Johannes Heinrichs - Böcker
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Volume VI of the CIIP covers inscriptions from southern Israel, from the Mediterranean Sea to the Jordanian border and from Beersheba to Eilat on the Red Sea. The chronological framework ranges from the time of Alexander the Great to the end of Byzantine rule in the 7th century. Inscriptions in all languages found in the region are included: from Nabataean to Aramaic, Armenian, and Thamudic. Most inscriptions, however, are written in Greek. There are also texts in Latin, primarily in a military context. The inscriptons are translated and commented on. The more than 1230 texts are arranged geographically according to their places of origin. They come from over 50 locations, including many almost unknown ones with only a few texts, as well as from the city of Beersheva or larger ancient settlements like Elusa, Mampsis, Nessana or Oboda.A second part mainly comprises new inscriptions for volumes CIIP I-V, which have become known to the editors since the publication of the respective volumes. There are more than 870. Also included are 50 texts from the hinterland of the Middle Coast (vol. II). Furthermore, additional data is given for about 150 inscriptions that were already published in the previous volumes I-V.
Integral Philosophy
The Common Logical Roots of Anthropology, Politics, Language, and Spirituality
Häftad, Engelska, 2018
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In keinem anderen europäischen Staat ist die Debatte um die eigenstaatliche kulturelle Identität so schwierig zu führen wie in Deutschland. Vor dem Hintergrund des Narrativs des Multikulturalismus unternimmt Johannes Heinrichs gegen Parteipolitik, gegen politisches Lagerdenken und gegen die allgemeine Hysterie den Versuch einer nüchternen, dem Denken verpflichteten Untersuchung dessen, was eine deutsche Primär- oder gastgebende Kultur ausmacht. Dabei stellt er als Thesen auf, für die er eine genaue Begründung bietet: · Multikulturelle Gesellschaft im Sinne einer völligen Parität verschiedener Kulturen unter Aufgabe von Sprachgebieten ist weder realistisch möglich noch eine wünschenswerte Form menschlichen Miteinanderlebens. Multikultur ohne die Unterscheidung von gastgebender Kultur und Gastkultur wäre in Kürze eine Unkultur. · Ein vertieftes, aufgeklärtes Bewusstsein kultureller Identität hat mit Nationalismus nichts gemeinsam. Im Gegenteil, es ist Voraussetzung für Multikultur. Eine gastgebende Kultur, derer sich die Gastgeber bewusst sind, ist nach Heinrichs sogar Voraussetzung für die Integration von Immigranten einschließlich ihrer je eigenen (Gast-)Kulturen. Das Bewusstsein um die Rolle der gastgebenden Kultur bedeutet dabei keineswegs ein nationalistisches Überlegenheitsgefühl, sondern schlicht den unerlässlichen Gemeinschaftsgeist, der sich in Sitten und Gebräuchen äußert, zuerst und zuvörderst in der Verwendung einer gemeinsamen Sprache. Von Einwanderern ist daher auf Dauer eine kulturelle Integration zu verlangen – was jedoch nicht bedeutet, dass sie ihre mitgebrachten Kulturen zu verleugnen bräuchten. Diese genießen als Sekundärkulturen Gastrecht in der gastgebenden Primärkultur, auch wenn die Einzelnen als solche nicht bloß Gäste bleiben. Solche sich aus der Vernunft ergebenden Grundregeln werden sowohl von linken Multikulti-Ideologen wie von rechten Nationalisten missachtet – aber zugleich auch von Mitte-Politikern noch immer ignoriert. Das vorliegende Buch stellt die zweite, um zwei Essays und ein Resümee erweiterte Neuauflage der Erstausgabe von 1994 dar, die so klar- und weitsichtig verfasst wurde, dass sie in beinahe schon unheimlicher Weise aktuell ist, nicht zuletzt durch die Migrationskrise. Johannes Heinrichs' Analyse von kultureller Identität, in der er den Begriff einer gastgebenden Primärkultur Jahre vor der Leitkulturdebatte einführte, leistet einen grundlegenden und wichtigen Beitrag zu einer Versachlichung der Diskussion um Einwanderung und »Leitkultur«. Als Ergänzungen sind folgerichtig beigefügt · der Aufsatz Kulturelle Solidarität – der unerkannte Kern des Migrationsproblems, in welchem Heinrichs Pflichten zur sowie Bedingungen und Voraussetzungen für kulturelle Gastfreundschaft analysiert, · ein kritischer offener Brief an Bassam Tibi anlässlich der aktualisierten Neuauflage von Tibis Buch Europa ohne Identität (2016), mit dessen Erstausgabe dieser im Jahr 1998 den Begriff der Leitkultur geprägt hat, · ein Resümee »Ergebnisse und Ergänzungen«.
Kritik der integralen Vernunft
Eine philosophische Psychologie. Band I: Grammatik der menschlichen Bewusstseinsvermögen
Häftad, Tyska, 2018
489 kr
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Kritik der integralen Vernunft
Eine philosophische Psychologie. Band II: Landkarte des Unbewussten
Häftad, Tyska, 2018
489 kr
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