Johannes Platschek - Böcker
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2 produkter
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Das Handbuch des Römischen Privatrechts gilt dem römischen Privat- und Zivilprozessrecht von den ältesten römischen Rechtsquellen bis zur Zeit Justinians. Erstmals seit fünfzig Jahren erfolgt eine umfassende Darstellung auf der Höhe des aktuellen Forschungsstandes. Das Standardwerk bietet sachkundige Orientierung angesichts der Vielzahl der Forschungsgegenstände und der stetig reicher werdenden Sekundärliteratur. Es dient auch Althistorikern, Klassischen Philologen, anderen Geisteswissenschaftlern und Vertretern des geltenden Rechts als Nachschlagewerk und erhebt den Anspruch, ein Bezugspunkt der internationalen römisch-rechtlichen Forschung zu sein. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt auf der Diskussion der spätrepublikanischen und kaiserzeitlichen römischen Jurisprudenz, wobei eine intensive Bezugnahme auf den Prozess erfolgt. Die juristische Papyrologie und Epigraphik sind ebenso berücksichtigt wie die provinziale Rechtspraxis.Das Handbuch erscheint in 2 Bänden mit zusätzlichem Registerband und wird nur geschlossen abgegeben.„Der romanistischen Forschung haben [die Herausgeber und Autoren] damit einen unschätzbaren Dienst erwiesen."Reinhard Zimmermann ZEuP 31 (2023), 734„Es sind nicht nur diese Perlen, die diesen Bänden einen festen Platz in jeder ernst zu nehmenden juristischen Bibliothek verschaffen, sondern auch die Beiträge, die den Stand der Forschung im besten Sinne kritisch und verlässlich aufarbeiten."Nils Jansen RabelsZ 87 (2023), 849„kommt man doch nicht umhin, dem neuen Handbuch einen bleibenden Wert zu attestieren."Jan Dirk Harke Juristenzeitung 21 (2024), 981„a true game changer. Roman law scholarship will be vastly improved by the existence of the new Handbuch des Römischen Privatrechts.[...] an English translation is a matter of urgency."Stefan Vogenauer Rechtsgeschichte 31 (2023), 221
Menschen und Recht
Fallstudien zu Rechtsfragen und ihrer Bedeutung in der griechischen und römischen Komödie
Häftad, Tyska, 2019
690 kr
Tillfälligt slut
Was passiert, wenn Menschliches - teils auch allzu Menschliches - und Juristisches auf der Komödienbühne der Antike aufeinandertreffen? Die Beiträger des vorliegenden Bandes präsentieren zu dieser Frage sieben Fallstudien, wovon vier im Rahmen eines Oberseminars über das Thema "Menschen und Recht in der griechischen und römischen Komödie" im Sommersemester 2011 an der Universität Göttingen unter der Leitung der beiden Herausgeber stattfanden. Sie wollen zeigen, wie in der griechischen und römischen Komödie - von Aristophanes bis Terenz - menschliche Beziehungen und juristische Gegebenheiten sich zu "dramatischen" Handlungsabläufen verbinden, die bis heute nicht an Aktualität eingebüßt haben.