Jorn Muller – författare
746 kr
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This book considers different forms of voluntarism developed from the thirteenth to eighteenth centuries. By crossing the conventional dividing line between the medieval and early modern periods, the volume draws important new insights on the historical development of voluntarism.
Voluntarism places a special emphasis on the will when it comes to the analysis and explanation of fundamental philosophical questions and problems. Since the Middle Ages, voluntarist considerations and views played an important role in the development of different theories of action, ethics, metaethics, and metaphysics. The chapters in this volume are grouped according to three distinct kinds of voluntarism: psychological, ethical, and theological voluntarism. They address topics such as the threat of irrationality as the standard objection to voluntarism, incontinent actions and their explanation, the nature of the will as rational appetite, the relationship between intellect and will, the implications of conceptions of the will for political freedom, and the relations between divine freedom and the modal status of eternal truths. The chapters not only consider towering figures of the Middle Ages—Thomas Aquinas, Henry of Ghent, William of Ockham, Francisco de Vitoria—and early modern period—René Descartes, Thomas Hobbes, Gottfried Wilhelm Leibniz, Samuel Pufendorf—but also engage with less well-known figures such as Peter John Olivi, John of Pouilly, Catharine Trotter Cockburn, and Christian August Crusius.
Varieties of Voluntarism in Medieval and Early Modern Philosophy will appeal to scholars and advanced students working in medieval philosophy, early modern philosophy, the history of ethics, and philosophy of religion.
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This book considers different forms of voluntarism developed from the thirteenth to eighteenth centuries. By crossing the conventional dividing line between the medieval and early modern periods, the volume draws important new insights on the historical development of voluntarism.
Voluntarism places a special emphasis on the will when it comes to the analysis and explanation of fundamental philosophical questions and problems. Since the Middle Ages, voluntarist considerations and views played an important role in the development of different theories of action, ethics, metaethics, and metaphysics. The chapters in this volume are grouped according to three distinct kinds of voluntarism: psychological, ethical, and theological voluntarism. They address topics such as the threat of irrationality as the standard objection to voluntarism, incontinent actions and their explanation, the nature of the will as rational appetite, the relationship between intellect and will, the implications of conceptions of the will for political freedom, and the relations between divine freedom and the modal status of eternal truths. The chapters not only consider towering figures of the Middle Ages—Thomas Aquinas, Henry of Ghent, William of Ockham, Francisco de Vitoria—and early modern period—René Descartes, Thomas Hobbes, Gottfried Wilhelm Leibniz, Samuel Pufendorf—but also engage with less well-known figures such as Peter John Olivi, John of Pouilly, Catharine Trotter Cockburn, and Christian August Crusius.
Varieties of Voluntarism in Medieval and Early Modern Philosophy will appeal to scholars and advanced students working in medieval philosophy, early modern philosophy, the history of ethics, and philosophy of religion.
330 kr
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Platons „Phaidon“ stellt eindringlich dar, wie Sokrates angesichts des Todes seine philosophische Lebensführung und seine Überzeugung von der Unsterblichkeit der Seele rational rechtfertigt. Im Dialog wird nahezu das gesamte Spektrum platonischen Philosophierens entfaltet, das Psychologie, Naturphilosophie, Epistemologie, Ontologie, Metaphysik und Mythos miteinander verzahnt. Die existenziell-dramatische Gestalt und der argumentativ-philosophische Gehalt des Werks erfordern verschiedene Interpretationszugänge zur sachgerechten Erschließung des Textes. Der vorliegende Band liefert einen kooperativen Kommentar, in dem in komplementärer Weise philosophische, philologische und religionswissenschaftlich informierte Zugänge zum „Phaidon“ zu Wort kommen. Der Leser erhält so einen fundierten Einblick in alle Facetten dieses vielschichtigen und wirkmächtigen Klassikers. MIT BEITRÄGEN VON: Michael Bordt, Kenneth Dorter, Michael Erler, Dorothea Frede, Lloyd P. Gerson, Christoph Horn, Filip Karfík, Theo Kobusch, Bernd Manuwald, Jörn Müller, Christian Schäfer und Benedikt Strobel.
226 kr
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2 568 kr
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Unter dem Willen versteht man die Fähigkeit eines Akteurs, sich frei und überlegtermaßen Ziele zu setzen sowie sie im Handeln planmäßig und beharrlich zu verfolgen. In diesem Band werden erstmals umfassend die begriffs- und problemgeschichtlichen Entwicklungen innerhalb der verschiedenen Philosophenschulen (Stoa, Neuplatonismus, Peripatetik) sowie in der christlichen Patristik untersucht, die zur Ausbildung eines philosophisch „vollwertigen“ Willensbegriffs in der Spätantike geführt haben.
1 183 kr
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Ist die Philosophie durch eine Wissenschaftslandschaft gefährdet, die zunehmend von Nutzenerwartungen geprägt wird? Aus welchen Gründen, mit welchen Zielen und Absichten wird Philosophie denn überhaupt betrieben? Die Leitfragen dieses Sammelbands berühren das Selbstverständnis der Philosophie. Namhafte Autoren untersuchen historische, systematische und gesellschaftliche Positionen zu diesen Fragen und geben grundlegende Antworten. Dabei geht es nicht nur um die Legitimation der philosophischen Tätigkeit, sondern wesentlich um ihr inhaltliches Verständnis.
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Fühlen, Wollen und Handeln werden im Allgemeinen als Zustände oder Aktivitäten verstanden, die einen individuellen Träger haben. Die Analyse dieser Phänomene im Rahmen der Moralpsychologie wie auch der „philosophy of mind“ war dementsprechend bis in die jüngere Vergangenheit hinein primär auf das Individuum fokussiert. In der neueren Diskussion gibt es jedoch verschiedene Ansätze, die unsere Rede vom geteilten Fühlen („shared emotions“), gemeinsamen Wollen (in Form „kollektiver Intentionalität“) sowie vom gemeinschaftlichen Handeln in ihrer grundlegenden Bedeutung betrachten und mit philosophischem Inhalt zu füllen versuchen.Die Beiträge des Bandes gehen der Frage nach, inwieweit Fühlen, Wollen und Handeln im sozialen Rahmen gedeutet werden können - oder sogar müssen. Angestrebt ist ein multiperspektivischer Zugang, mittels dessen die Möglichkeiten und Grenzen des neuen Sozialitätsparadigmas im Bereich der untersuchten Phänomene umfassend ausgelotet werden sollen. Deshalb finden Beiträge aus der analytischen Philosophie, der Phänomenologie, der Geschichte der Philosophie sowie der Soziologie Berücksichtigung.
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Fühlen, Wollen und Handeln werden im Allgemeinen als Zustände oder Aktivitäten verstanden, die einen individuellen Träger haben. Die Analyse dieser Phänomene im Rahmen der Moralpsychologie wie auch der „philosophy of mind“ war dementsprechend bis in die jüngere Vergangenheit hinein primär auf das Individuum fokussiert. In der neueren Diskussion gibt es jedoch verschiedene Ansätze, die unsere Rede vom geteilten Fühlen („shared emotions“), gemeinsamen Wollen (in Form „kollektiver Intentionalität“) sowie vom gemeinschaftlichen Handeln in ihrer grundlegenden Bedeutung betrachten und mit philosophischem Inhalt zu füllen versuchen.Die Beiträge des Bandes gehen der Frage nach, inwieweit Fühlen, Wollen und Handeln im sozialen Rahmen gedeutet werden können - oder sogar müssen. Angestrebt ist ein multiperspektivischer Zugang, mittels dessen die Möglichkeiten und Grenzen des neuen Sozialitätsparadigmas im Bereich der untersuchten Phänomene umfassend ausgelotet werden sollen. Deshalb finden Beiträge aus der analytischen Philosophie, der Phänomenologie, der Geschichte der Philosophie sowie der Soziologie Berücksichtigung.
301 kr
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Ciceros De officiis, geschrieben 44 v. Chr., gehört zu den anerkannten Klassikern der Philosophie, ist aber in seinen philosophischen Dimensionen und Gehalten bisher nicht hinreichend für ein breiter interessiertes Fachpublikum im deutschsprachigen Raum erschlossen.
Die Schrift behandelt zentrale Themen der antiken Moralphilosophie und ist eine der wichtigsten Quellen zur stoischen Ethik. Die Konzepte des Tugendhaften (honestum) und des Nützlichen (utile) werden sowohl begrifflich als auch kasuistisch untersucht und ihr Verhältnis genauer bestimmt. So entwickelt Cicero eine differenzierte Pflichtenethik, die im Rahmen der berühmten Vier-Personen-Lehre auch ein Schlaglicht auf die philosophischen Wurzeln des Konzepts der Menschenwürde wirft. Das Werk ist eine Gelenkstelle in der Geschichte der Ethik und hat nicht zuletzt die Entwicklung der neuzeitlichen Deontologie (etwa bei Ch. Garve und I. Kant) entscheidend beeinflusst.
Im Rahmen dieses Bandes erfährt De officiis zum ersten Mal eine philosophisch orientierte kooperative Kommentierung aus der Feder renommierter Fachleute, die das Werk sowohl für Studierende und Dozierende in Philosophie sowie Klassischer Philologie als auch für interessierte Laien zugänglich macht.
301 kr
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Ciceros De officiis, geschrieben 44 v. Chr., gehört zu den anerkannten Klassikern der Philosophie, ist aber in seinen philosophischen Dimensionen und Gehalten bisher nicht hinreichend für ein breiter interessiertes Fachpublikum im deutschsprachigen Raum erschlossen.
Die Schrift behandelt zentrale Themen der antiken Moralphilosophie und ist eine der wichtigsten Quellen zur stoischen Ethik. Die Konzepte des Tugendhaften (honestum) und des Nützlichen (utile) werden sowohl begrifflich als auch kasuistisch untersucht und ihr Verhältnis genauer bestimmt. So entwickelt Cicero eine differenzierte Pflichtenethik, die im Rahmen der berühmten Vier-Personen-Lehre auch ein Schlaglicht auf die philosophischen Wurzeln des Konzepts der Menschenwürde wirft. Das Werk ist eine Gelenkstelle in der Geschichte der Ethik und hat nicht zuletzt die Entwicklung der neuzeitlichen Deontologie (etwa bei Ch. Garve und I. Kant) entscheidend beeinflusst.
Im Rahmen dieses Bandes erfährt De officiis zum ersten Mal eine philosophisch orientierte kooperative Kommentierung aus der Feder renommierter Fachleute, die das Werk sowohl für Studierende und Dozierende in Philosophie sowie Klassischer Philologie als auch für interessierte Laien zugänglich macht.
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489 kr
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