Joseph A. Kruse – författare
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19 produkter
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Wissenschaftlicher Höhepunkt des Heine-Jahres 1997 war der Internationale Heinrich-Heine-Kongreß, der im Mai in Zusammenarbeit von der Heinrich-Heine-Universität und dem Heinrich-Heine-Institut in Düsseldorf veranstaltet wurde. Zum 200. Geburtstag diskutierten die Heine-Expertinnen und -Experten aus 15 Ländern die Position des Autors zwischen aufklärerischem Forschrittsglauben und der Skepsis des modernen Intellektuellen. Thematisiert wurden u.a. Heines Politikverständnis im Übergang von französischer Aufklärung zum Frühsozialismus, seine Europaidee im Spannungsfeld von Nationalismus und Kosmopolitismus, die Revolutionsproblematik, seine geschichtsphilosophische Position, Judenemanzipation als »Probierstein« der Aufklärung, Mythos und Ironie im literarischen Diskurs, sein literarisches Selbstverständnis im Konflikt zwischen Kunstautonomie und »littérature engagée«, die Frage nach der Modernität Heines und der Stand der internationalen Heine-Rezeption. In ihrer Bandbreite und Differenzierung spiegeln die Beiträge - nicht nur von Literaturwissenschaftlern, sondern auch von Philosophen, Historikern und Sozialwissenschaftlern - den aktuellen Stand der gegenwärtigen internationalen Heine-Forschung und weisen u.a. das jüdische Thema als einen der Schwerpunkte des Kongresses aus. Eingeleitet wird der Band, der insgesamt 64 Beiträge umfaßt, durch den vielbeachteten Eröffnungsvortrag des Heine-Preisträgers Wolf Biermann: »Heine und unsere Zuckererbsen«.
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Die Beiträge dieses Heine-Jahrbuchs entstammen meist noch dem Umkreis des Heine-Jahrs 1997. Im ersten Teil stehen Fragen der Interpretation im Vordergrund; S. Ledanff untersucht die Briefe aus Berlin, K.H. Götze die Stellung von Heines Liebeslyrik in der Geschichte der Gefühle. R. Anglade beschäftigt sich mit Heines Prophezeiung einer deutschen »Universalrevolution« und M. Glückert mit einem späten Heine-Gedicht. Der zweite Teil breitet neue Quellen zu Heines Werk und Leben aus, u.a. zur Frage einer möglichen Bleivergiftung und seines Opiumgebrauchs. Von besonderem Interesse ist M. Folkerts Beitrag über Elise Krinitz, die geheimnisumwitterte »Mouche«. Ihm gelingt es, einen Teil des Geheimnisses zu lüften, mit dem sich Heines letzte Liebe umgeben hat. Weitere Beiträge widmen sich Fragen der Wirkung und Rezeption Heines außerhalb Deutschlands. Der Bericht über neue Heine-Autographen im Heinrich-Heine-Institut wird für den Zeitraum 1983-1998 fortgesetzt. Der Band enthält ferner die Reden von H.M. Enzensberger und W. Lepenies anläßlich der Verleihung des Heinrich-Heine-Preises 1998. Beschlossen wird das Jahrbuch wie üblich durch einen Rezensionsteil, die Jahresbibliographie sowie die Heine-Chronik 1998.
198 kr
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Drei Beiträge des Heine-Jahrbuchs 2000 wenden sich einzelnen Heine-Texten zu: Tanja Rudtke und Gerhard Kluge beschäftigen sich mit dem Karnevalesken, Grotesken und Karikaturhaften in den »Memoiren des Herren von Schnabelewopski«; Anne Maximiliane Jäger stellt »Vitzliputzli« in den Mittelpunkt ihrer Anaylse. Das von gegenseitiger Abneigung geprägte Verhältnis zwischen Heine und Felix Mendelssohn Bartholdy untersucht Thomas Schmidt-Beste. Achim Hölter geht dem literarischen Schicksal des Elefanten auf der Place de la Bastille nach. Bei den kleineren Beiträgen umreißt Alfredo Bauer die schwierige Frage der Emanzipation und Assimilation der Juden im 19. Jahrhundert. Beschlossen wird das Jahrbuch wie üblich durch einen Rezensionsteil und die Jahresbibliografie.
198 kr
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In den Aufsätzen des diesjährigen Heine-Jahrbuchs werden allgemeinere Themen der Heine-Forschung aufgegriffen. Joseph A. Kruse beschäftigt sich mit Heines doppeldeutiger Beziehung zur Zukunft, während sich Markus Hallensleben mit dem Geschichtsbegriff des späten Heine auseinandersetzt. Michael Ansel untersucht die Bedeutung von Heines »Romantischer Schule« für die hegelianische Romantikhistoriographie des 19. Jahrhunderts, und Susanne Borchardt unternimmt es in ihrem Beitrag, Heines Frauenbild anhand der beiden Sphinxgedichte zu erläutern. Hanne Boenisch beschäftigt sich mit der Beziehung Mathew Arnolds zu Heine. Mit dem nun endlich auch in deutscher Sprache vorliegenden Heine-Essay des spanischen Exil-Schriftstellers Max Aub befasst sich der Beitrag von Berit Balzer. Unter den kleineren Beitragen beschäftigen sich mehrere mit der Heine-Rezeption in Ost- bzw. Südosteuropa. Der Band enthält ferner die Reden anlässlich der Verleihung des Heine-Preises 2000 der Landeshauptstadt Düsseldorf an W.G. Sebald. Abgeschlossen wird das Jahrbuch wie immer durch Rezensionen und die Jahresbibliographie.
198 kr
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Einzelne Werke Heines stehen im Mittelpunkt des Heine-Jahrbuchs 2002: Stuart Ferguson befasst sich mit den "Bädern von Lucca", Christine Mielke mit den "Florentinischen Nächten" und Renate Schlesier mit dem Gedicht "Diesseits und jenseits des Rheins". John Pizer untersucht Heines Verhältnis zu Goethes Begriff "Weltliteratur", Stefan Neuhaus Heines Dekonstruktion des Mythos Deutschland. Ralf Schnell, Karlheinz Fingerhut und Inge Rippmann beschäftigen sich mit der spezifisch jüdischen Selbstreflexion am Beispiels Heines, Börnes, Kafkas und Celans. Die Arbeit des Heinrich-Heine-Instituts wird mit zwei Reden anlässlich der Ausstellungen zu Josef Beuys und Paul Celan dokumentiert.
281 kr
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Schwerpunktthema 2004: die Lyrik Heines aus allen Schaffensphasen. Weitere Beiträge berühren sein Werk und das Schaffen Herders sowie Heines Redakteurstätigkeit bei den "Neuen allgemeinen politischen Annalen". Inklusive des prämierten Beitrags "Heines schöner Islam".
281 kr
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Ausgewählte Heine-Forschungen im Überblick. Im Mittelpunkt des Jahrbuchs 2005 stehen u. a. Beiträge zu Heines Stellung zu den monotheistischen Religionen, zu Heines Musikberichten und zu seiner "Geschichtsauffassung". Außerdem sind die Reden zur Verleihung des Heine-Preises 2004 an Robert Gernhardt enthalten.
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Wichtige Forschungen zu Heine. Die Schwerpunkte des Bandes liegen auf der Auseinandersetzung mit Heines Lyrik, darunter das 'Buch der Lieder' und 'Romanzero', sowie auf den Beziehungen des Dichters zu ausgewählten Orten und Personen. Mit Beiträgen zur Heine-Rezeption in Österreich.
Übergänge. Zwischen Künsten und Kulturen
Internationaler Kongress zum 150. Todesjahr von Heinrich Heine und Robert Schumann
Inbunden, Tyska, 2007
389 kr
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Heine und Schumann im Wechselspiel von Literatur und Musik. Ausgehend von den vielen Berührungspunkten im Schaffen und Wirken der beiden Romantiker, haben Experten Beziehungen zwischen Musik, Bild und Literatur, Kunst- und Kulturkritik neu untersucht und eine Fülle überraschender Erkenntnisse formuliert.
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Jüngste Forschungen zu Heine. Ein Schwerpunkt dieses Jahrbuchs liegt bei Heines Prosatexten, darunter die 'Florentinischen Nächte', der 'Schwabenspiegel' und die 'Bäder von Lukka'. Die Beschäftigung Heines mit Schiller und die erste Heine-Konferenz zum 100. Todestag des Dichters sind weitere Themen.
281 kr
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Jüngste Forschungen zu Heine. Ein Schwerpunkt des Jahrbuchs ist die Musik: Reaktionen Heines und Daumiers auf Phänomene des Pariser Musiklebens; Musik und ihre Interpreten in den Schriften Börnes; Rachmaninows Heine-Vertonungen. Außerdem: Umgang mit Person und Werk Heines im Nationalsozialismus und Heines "Lutezia".
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Aktuelle Forschungen zu Heine. Die Beiträge analysieren Heines Kontrastästhetik, seine geschichtskritische Konstruktion der Schrift und sein Verhältnis zur aufklärerischen Utopie. Weitere Themen sind Schuberts Heimkehr -Vertonungen und der i ka-Stoff im Vormärz. Mit den Ansprachen zur Verleihung des Heine-Preises 2008.
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Das Jahrbuch beinhaltet u.a. Einzelinterpretationen zu zwei späten Gedichten Heines, Analysen seiner journalistischen Arbeiten in Frankreich, Untersuchungen zu Heine-Übersetzungen und -Vertonungen sowie die Reden zur Verleihung der Ehrengabe der Heinrich-Heine-Gesellschaft 2009 an Herta Müller.
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Das Jahrbuch umfasst Studien über Heine als Visionär, die Sicht der Zensurbehörden auf seine Schriften und andere neue Forschungsergebnisse sowie die Reden zur Verleihung des Heine-Preises 2010 an Simone Veil. Mit Beer Carl Heine und dem Schriftsteller Hermann Schiff werden zwei weniger bekannte Cousins des Dichters vorgestellt.
281 kr
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Aktuelle Forschungen zu Heine. Das Jahrbuch enthält neue Beiträge zu Leben, Werk und Wirkung Heines sowie aktuelle Mitteilungen über die Arbeit und die Bestände des Heinrich-Heine-Instituts. Außerdem: die Laudatio von Lothar Müller und die Dankesrede des Preisträgers D evad Karahasan anlässlich der Verleihung der Ehrengabe der Heinrich-Heine-Gesellschaft 2012.
281 kr
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Neue Erkenntnisse zu Heinrich Heine. Das Jahrbuch enthält aktuelle Beiträge über Heines Verhältnis zum Märchen, Gedichtanalysen zu Loreley und Die Götter Griechenlands sowie bisher unbekannte Heine-Autographen aus dem Archiv des Heine-Instituts. Außerdem enthalten: die Ansprachen zur Verleihung des Heine-Preises 2012 die Dankesrede von Jürgen Habermas und die Laudatio von Alexander Kluge.
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Zur jüngsten Heine-Forschung. Der 53. Jahrgang des Heine-Jahrbuchs enthält aktuelle Forschungsbeiträge zu Leben, Werk und Wirkung Heinrich Heines, unter anderem Analysen seiner Nordsee -Gedichte, und zu Ludwig Marcuses Heine-Bild. Außerdem: bisher unbekannte Briefe von Adolf Stahr und Fanny Lewald über den späten Heine und das erste Verzeichnis sämtlicher Heine-Denkmäler.
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Der 54. Jahrgang des Heine-Jahrbuchs enthält neben Untersuchungen zu Deutschland. Ein Wintermärchen , Heines jüdischem Selbstverständnis und anderen Forschungsbeiträgen zu Werk und Wirkung des Dichters die Ansprachen zur Verleihung des Heine-Preises 2014 an Alexander Kluge und zur Verleihung der Ehrengabe der Heinrich-Heine-Gesellschaft an Roger Willemsen.