Jürgen Reulecke – författare
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Del 14446 - Reclam Universal-Bibliothek
Deutsche Geschichte. Vom Mittelalter bis zur Berliner Republik. Reclam Sachbuch premium
Häftad, Tyska, 2024
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Tyska, 2024147 kr
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Vom Frühmittelalter bis zur Berliner Republik – in diesem kompakten Überblick erzählt eine Gruppe von ausgewiesenen Experten, wie das entstand, was wir heute Deutschland nennen. Wer verstehen will, warum aus den deutschen Fürstentümern vergleichsweise spät ein Nationalstaat wurde, wie es zur Katastrophe des Holocaust kommen konnte und wie sich die beiden deutschen Staaten nach 1945 herausbildeten, findet Antworten in diesem für die Neuauflage umfassend aktualisierten und erweiterten Buch.- Mit einem neuen Kapitel zur Ära Merkel und zur »Zeitenwende«
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Del 58 - Schriften Des Historischen Kollegs
Generationalität und Lebensgeschichte im 20. Jahrhundert
Inbunden, Tyska, 2003
992 kr
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Häftad, Tyska, 2005
911 kr
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Inbunden, Tyska, 2007
760 kr
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angehörige und freiberufliche Forscher, und nicht zuletzt die Gutachter der DFG. Dies war und ist eine bunte Gruppe von Alten und Jungen, von Männern und Frauen, von arrivierten Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen und solchen ganz am Beginn ihrer Karriere, von Vertretern unterschiedlicher Fächer wie theoretischer und methodischer Neigungen. Nicht zuletzt verkörpern die Beteiligten am SPP ein breites Spektrum an politischen Ori- tierungen und an individuellen Motiven zur Erforschung des Verhältnisses von Bevöl- rungswissenschaft und Politik, sei es in der Geschichte, im „Dritten Reich“ oder in der Gegenwart. Diese hätte, so mochte man am Beginn befürchten, eine explosive Mischung werden können, oder auch Anlass geben können zur Verdrängung aller Unterschiede und zu blei- ner Langeweile vorgetäuschter Harmonie. Rainer Mackensen ist es zu danken, dass weder das eine noch das andere eintrat und das Schwerpunktprogramm zu einem höchst produk- ven Prozess der gemeinsamen Arbeit, der Kommunikation und des Austauschs wurde. Er schuf eine Atmosphäre der Offenheit und des gegenseitigen Respekts, in der das Argument zählte und zählt, unabhängig vom Status und der Sichtweise des oder der Argumentier- den. Darüber hinaus war und ist Rainer Mackensen – wenn er denn gefragt wird – bereit, auch sich selbst zu historisieren: Die Reflexionen über sein eigenes wissenschaftliches Leben und Tun gehörten zu den Höhepunkten der Schwerpunkttagungen, sei es in öffent- chen Plenardiskussionen, sei es im kleineren Kreis beim abendlichen Wein.
Häftad, Tyska, 2009
835 kr
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Mit dem vorliegenden Band beendet der DFG-Schwerpunkt 1106 „Das Konstrukt ›Bev- kerung‹ vor, im und nach dem ›Dritten Reich‹“ seine Arbeiten. Die Leiter des Schw- punkts hoffen, daß diese Arbeiten aufgegriffen und fortgesetzt werden. Sie danken der DFG für die finanzielle Förderung und die wohlwollende Betreuung sowie den Gutachtern für die einfühlsame Beratung; sie danken den Projektleitern und den Mitarbeitern in den P- jekten für die Arbeiten im Schwerpunkt und für die erfreuliche Zusammenarbeit. Den M- arbeitern wünschen sie eine erfolgreiche Fortsetzung ihrer wissenschaftlichen Studien. Für die Redaktion des vorliegenden Bandes hat sich Ursula Ferdinand, unterstützt von Michael Engberding und Heike Görzig, besondere Verdienste erworben, für die wir ihr danken. Rainer Mackensen Inhaltsverzeichnis Vorwort ....................................................................................................... V Inhaltsverzeichnis ..................................................................................... VII Einleitung – Zur Geschichte der deutschen Bevölkerungswissenschaft ............................................................................. 1 Ursula Ferdinand, Rainer Mackensen, Jürgen Reulecke, Josef Ehmer I. Bevölkerungswissenschaft und Bevölkerungspolitik ......................................... 4 II. Disziplinäre Grenzbeziehungen .......................................................................... 8 III. Wissenschaft und Politik als Ressourcen füreinander ........................................ 9 IV. Das ›Erbe‹ – Entwicklungen nach 1945............................................................ 11 Bevölkerungswissenschaft und Bevölkerungspolitik Staat und Bevölkerung im 19. und frühen 20.Jahrhundert.
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angehörige und freiberufliche Forscher, und nicht zuletzt die Gutachter der DFG. Dies war und ist eine bunte Gruppe von Alten und Jungen, von Männern und Frauen, von arrivierten Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen und solchen ganz am Beginn ihrer Karriere, von Vertretern unterschiedlicher Fächer wie theoretischer und methodischer Neigungen. Nicht zuletzt verkörpern die Beteiligten am SPP ein breites Spektrum an politischen Ori- tierungen und an individuellen Motiven zur Erforschung des Verhältnisses von Bevöl- rungswissenschaft und Politik, sei es in der Geschichte, im „Dritten Reich“ oder in der Gegenwart. Diese hätte, so mochte man am Beginn befürchten, eine explosive Mischung werden können, oder auch Anlass geben können zur Verdrängung aller Unterschiede und zu blei- ner Langeweile vorgetäuschter Harmonie. Rainer Mackensen ist es zu danken, dass weder das eine noch das andere eintrat und das Schwerpunktprogramm zu einem höchst produk- ven Prozess der gemeinsamen Arbeit, der Kommunikation und des Austauschs wurde. Er schuf eine Atmosphäre der Offenheit und des gegenseitigen Respekts, in der das Argument zählte und zählt, unabhängig vom Status und der Sichtweise des oder der Argumentier- den. Darüber hinaus war und ist Rainer Mackensen – wenn er denn gefragt wird – bereit, auch sich selbst zu historisieren: Die Reflexionen über sein eigenes wissenschaftliches Leben und Tun gehörten zu den Höhepunkten der Schwerpunkttagungen, sei es in öffent- chen Plenardiskussionen, sei es im kleineren Kreis beim abendlichen Wein.
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PDF, Tyska, 2009687 kr
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Mit dem vorliegenden Band beendet der DFG-Schwerpunkt 1106 „Das Konstrukt ›Bev- kerung‹ vor, im und nach dem ›Dritten Reich‹“ seine Arbeiten. Die Leiter des Schw- punkts hoffen, daß diese Arbeiten aufgegriffen und fortgesetzt werden. Sie danken der DFG für die finanzielle Förderung und die wohlwollende Betreuung sowie den Gutachtern für die einfühlsame Beratung; sie danken den Projektleitern und den Mitarbeitern in den P- jekten für die Arbeiten im Schwerpunkt und für die erfreuliche Zusammenarbeit. Den M- arbeitern wünschen sie eine erfolgreiche Fortsetzung ihrer wissenschaftlichen Studien. Für die Redaktion des vorliegenden Bandes hat sich Ursula Ferdinand, unterstützt von Michael Engberding und Heike Görzig, besondere Verdienste erworben, für die wir ihr danken. Rainer Mackensen Inhaltsverzeichnis Vorwort ....................................................................................................... V Inhaltsverzeichnis ..................................................................................... VII Einleitung – Zur Geschichte der deutschen Bevölkerungswissenschaft ............................................................................. 1 Ursula Ferdinand, Rainer Mackensen, Jürgen Reulecke, Josef Ehmer I. Bevölkerungswissenschaft und Bevölkerungspolitik ......................................... 4 II. Disziplinäre Grenzbeziehungen .......................................................................... 8 III. Wissenschaft und Politik als Ressourcen füreinander ........................................ 9 IV. Das ›Erbe‹ – Entwicklungen nach 1945............................................................ 11 Bevölkerungswissenschaft und Bevölkerungspolitik Staat und Bevölkerung im 19. und frühen 20.Jahrhundert.
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2013 jährte sich der erste Freideutsche Jugendtag auf dem Meißner zum hundertsten Mal. Das Ereignis von 1913 hatte für eine ganze Reihe von jugendbewegten Erlebnisgenerationen eine kaum zu unterschätzende Bedeutung. Nicht zuletzt die dort entstandene ›Meißnerformel‹ mit ihren Fahnenwörtern ›eigene Bestimmung‹, ›eigene Verantwortung‹ und ›innere Wahrhaftigkeit‹ wurde immer wieder neu gedeutet. Die in dieser Publikation kommentierten Quellen zu 100 Jahren Meißnerfest-Geschichte bieten unter Berücksichtigung der jeweiligen Zeithorizonte Einblicke in Facetten jugendbewegter Selbstinszenierung bzw. -stilisierung und deren gesellschaftliche Außenwahrnehmungen. Sie laden zur Auseinandersetzung mit jugendbewegten Prägungen und zu kritischen Fragen an jugendbewegte Erbschaften im 20. Jahrhundert ein.The year 2013 was reminiscent of the centenary of an early German Youth Festival on the Meißner near Kassel. The event in 1913 had an almost underestimated importance for a number of generations with experiences in the Youth Movement. Finally, the ''Meißnerformel'' with its flags words ''own destiny'', ''own responsibility'' and ''inner truth'' has been reinterpreted since 1913. The information compiled and annotated in this publication of sources to ''100 years Meißner''-history takes into account the respective time horizon insights into facets of self-promotion of members of this social movement and their societal external perceptions. It invites you to ask critical questions of the history tothe youth movement and itsheritage in the 20th century.