Rainer Mackensen - Böcker
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Ursprünge, Arten und Folgen des Konstrukts "Bevölkerung" vor, im und nach dem "Dritten Reich"
Zur Geschichte der deutschen Bevölkerungswissenschaft
Häftad, Tyska, 2009
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Mit dem vorliegenden Band beendet der DFG-Schwerpunkt 1106 „Das Konstrukt ›Bev- kerung‹ vor, im und nach dem ›Dritten Reich‹“ seine Arbeiten. Die Leiter des Schw- punkts hoffen, daß diese Arbeiten aufgegriffen und fortgesetzt werden. Sie danken der DFG für die finanzielle Förderung und die wohlwollende Betreuung sowie den Gutachtern für die einfühlsame Beratung; sie danken den Projektleitern und den Mitarbeitern in den P- jekten für die Arbeiten im Schwerpunkt und für die erfreuliche Zusammenarbeit. Den M- arbeitern wünschen sie eine erfolgreiche Fortsetzung ihrer wissenschaftlichen Studien. Für die Redaktion des vorliegenden Bandes hat sich Ursula Ferdinand, unterstützt von Michael Engberding und Heike Görzig, besondere Verdienste erworben, für die wir ihr danken. Rainer Mackensen Inhaltsverzeichnis Vorwort ....................................................................................................... V Inhaltsverzeichnis ..................................................................................... VII Einleitung – Zur Geschichte der deutschen Bevölkerungswissenschaft ............................................................................. 1 Ursula Ferdinand, Rainer Mackensen, Jürgen Reulecke, Josef Ehmer I. Bevölkerungswissenschaft und Bevölkerungspolitik ......................................... 4 II. Disziplinäre Grenzbeziehungen .......................................................................... 8 III. Wissenschaft und Politik als Ressourcen füreinander ........................................ 9 IV. Das ›Erbe‹ – Entwicklungen nach 1945............................................................ 11 Bevölkerungswissenschaft und Bevölkerungspolitik Staat und Bevölkerung im 19. und frühen 20.Jahrhundert.
Bevölkerungsfragen auf Abwegen der Wissenschaften
Dokumentation des 1. Colloquiums zur Geschichte der Bevölkerungswissenschaft in Deutschland im 20. Jahrhundert
Häftad, Tyska, 1998
550 kr
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Bevölkerungswissenschaft ist die empirische Analyse und akademische Lehre von Bevöl kerungen, von ihren Strukturen und Veränderungen sowie von deren Ursachen und Fol gen. Wie Bevölkerungen zu definieren sind, beschreibt die altehrwürdige Lehre von den 1 Modellen der Demographie. Dieses Verständnis ist seit Jahrzehnten weltweit unstrittig • Mit dieser Definition ihres Faches wehren sich Bevölkerungswissenschaftler dagegen, für Denkansätze und Handlungsweisen in Anspruch genommen zu werden, denen andere Wissenschaftskonzepte, andere Intentionen und ein anderes Politikverständnis zugrunde liegen. Der Unterschied wird namentlich im Verhältnis zu Politik im weitesten Sinne deutlich. Bevölkerungswissenschaft will in ihrem Zweig "Bevölkerungspolitik" nichts an deres als jede Politikwissenschaft: Sie will empirisch fundierte Informationen zu den Ziel Mittel-Verbindungen von Politiken beisteuern, für welche demographische Bedingungen im Ursachen-oder Folge-Zusammenhang bedeutsam werden können. Ein solches Selbstverständnis der Bevölkerungswissenschaft ist in Deutschland in den letzten Jahrzehnten von Personen erarbeitet worden, die den Nachkriegsgenerationen an gehören. Sie stehen weltweit in engem Austausch mit den Kollegen anderer Länder; die internationale Literatur hat sie geprägt und bestimmt ihre Ambitionen.
Demographie in der Bundesrepublik Deutschland
Vier Jahrzehnte Statistik, Forschung und Politikberatung
Häftad, Tyska, 1988
550 kr
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Die Tagung "Bevölkerungslehre und Bevölkerungspolitik im ,,Dritten Reich"", deren Ergebnise hier dokumentiert werden, wurde von der Deutschen Gesellschaft für De mographie (DGD) unter deren Präsidenten Herwig Birg mit Unterstützung des Max Planck-Instituts für demographische Forschung, Rostock, im Hamackhaus der Max Planck-Gesellschaft in Berlin am 30. November und 1. Dezember 2001 durchgeführt. Ihr war, ein Jahr zuvor und am gleichen Ort, die Tagung "Bevölkerungslehre und Be völkerungspolitik vor 1933,,1 vorausgegangen. Beide Tagungen waren auf Vorschlag 2 von Harald Michel, IFAD , vom Vorstand der Johann Peter Süßmilch-Gesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft, den beiden Vorgängerge sellschaften der DGD, beschlossen und dem hiesigen Herausgeber zur inhaltlichen Vorbereitung anvertraut worden. Die Referate werden hier nach den überarbeiteten Manuskripten der Autoren ver öffentlicht. Beide Tagungen waren als Informationsveranstaltungen angelegt: Die Re ferate wurden - wie bei der vorhergehenden Veranstaltung 2000 - sämtlich nach der Meldung der Autoren aufgrund eines "Calls for Papers" gehalten, um einen Überblick über die bereits laufenden Untersuchungen sowie über den "Stand der Forschung" zum Thema herzustellen. Weder der Veranstalter noch der Herausgeber haben Themen steIlung oder Gestaltung der Referate beeinflußt. Die wissenschaftliche Verantwortung liegt also bei den Autoren. Deren Aussagen lassen einen Schluß auf die Auffassungen des Veranstalters oder des Herausgebers nicht zu.