Rainer Mackensen – författare
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18 produkter
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Inbunden, Engelska, 1986
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PDF, Engelska, 20131 505 kr
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PDF, Tyska, 2015884 kr
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488 kr
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Häftad, Tyska, 2005
909 kr
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Mit dem vorliegenden Band stellt sich der DFG-Schwerpunkt "Das Konstrukt »Bevölkerung« vor, im und nach dem »Dritten Reich«" vor. Es geht um die Frage, in welcher Weise »die Bevölkerungswissenschaft« in die NS-Politik involviert war. Ein Fachgebiet, das wegen seiner Thematik von seiner Entstehung an mit der jeweiligen Bevölkerungs- und Sozialpolitik eng verwoben war, war dieser Gefährdung besonders ausgesetzt. Der Titel ist Leitlinie des Forschungsschwerpunktes; er bezeichnet "Bevölkerung" als ein "Konstrukt". Der Sachverhalt ist eine geistige Konstruktion, die im Laufe der Zeit inhaltlichen Veränderungen unterlag. Von den ersten Anfängen dessen, was man "Bevölkerungswissenschaft" nennen mag, werden der Vision eines biologisch veränderlichen Kollektivs Bedeutungen zugewiesen, die weiteren Wissenschaftlern zur Anregung und Umdeutung dienten. Diese Bedeutungszuschreibungen sind nicht alleine aus den Analysen empirischer Materialien abzuleiten, welche die bevölkerungswissenschaftliche Forschung charakterisieren, sondern werden zusätzlich von Vorstellungen und Absichten geprägt, welche die betreffenden Forscher aus anderen Erfahrungs- und Überzeugungsbereichen wie aus ihren sozialen (und politischen) Kontexten mit einbringen.
Häftad, Tyska, 2006
659 kr
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Die Autoren der Beiträge zeigen Merkmale und Varianten bevölkerungsbezogener Forschungen und ihre Anwendungen in der NS-Zeit. Im Mittelpunkt stehen Zusammenhänge zwischen der deutschen Bevölkerungswissenschaft und der Bevölkerungspolitik des NS-Staates. Erörtert werden Aspekte der Verbindungen von Wissenschaft und Politik und ihre wechselseitigen Instrumentalisierungen wie zum Beispiel die bevölkerungswissenschaftliche Handhabung empirischer Daten zur Prüfung von Hypothesen.
Häftad, Tyska, 2009
833 kr
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Mit dem vorliegenden Band beendet der DFG-Schwerpunkt 1106 „Das Konstrukt ›Bev- kerung‹ vor, im und nach dem ›Dritten Reich‹“ seine Arbeiten. Die Leiter des Schw- punkts hoffen, daß diese Arbeiten aufgegriffen und fortgesetzt werden. Sie danken der DFG für die finanzielle Förderung und die wohlwollende Betreuung sowie den Gutachtern für die einfühlsame Beratung; sie danken den Projektleitern und den Mitarbeitern in den P- jekten für die Arbeiten im Schwerpunkt und für die erfreuliche Zusammenarbeit. Den M- arbeitern wünschen sie eine erfolgreiche Fortsetzung ihrer wissenschaftlichen Studien. Für die Redaktion des vorliegenden Bandes hat sich Ursula Ferdinand, unterstützt von Michael Engberding und Heike Görzig, besondere Verdienste erworben, für die wir ihr danken. Rainer Mackensen Inhaltsverzeichnis Vorwort ....................................................................................................... V Inhaltsverzeichnis ..................................................................................... VII Einleitung – Zur Geschichte der deutschen Bevölkerungswissenschaft ............................................................................. 1 Ursula Ferdinand, Rainer Mackensen, Jürgen Reulecke, Josef Ehmer I. Bevölkerungswissenschaft und Bevölkerungspolitik ......................................... 4 II. Disziplinäre Grenzbeziehungen .......................................................................... 8 III. Wissenschaft und Politik als Ressourcen füreinander ........................................ 9 IV. Das ›Erbe‹ – Entwicklungen nach 1945............................................................ 11 Bevölkerungswissenschaft und Bevölkerungspolitik Staat und Bevölkerung im 19. und frühen 20.Jahrhundert.
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PDF, Tyska, 2008696 kr
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PDF, Tyska, 2009712 kr
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Mit dem vorliegenden Band beendet der DFG-Schwerpunkt 1106 „Das Konstrukt ›Bev- kerung‹ vor, im und nach dem ›Dritten Reich‹“ seine Arbeiten. Die Leiter des Schw- punkts hoffen, daß diese Arbeiten aufgegriffen und fortgesetzt werden. Sie danken der DFG für die finanzielle Förderung und die wohlwollende Betreuung sowie den Gutachtern für die einfühlsame Beratung; sie danken den Projektleitern und den Mitarbeitern in den P- jekten für die Arbeiten im Schwerpunkt und für die erfreuliche Zusammenarbeit. Den M- arbeitern wünschen sie eine erfolgreiche Fortsetzung ihrer wissenschaftlichen Studien. Für die Redaktion des vorliegenden Bandes hat sich Ursula Ferdinand, unterstützt von Michael Engberding und Heike Görzig, besondere Verdienste erworben, für die wir ihr danken. Rainer Mackensen Inhaltsverzeichnis Vorwort ....................................................................................................... V Inhaltsverzeichnis ..................................................................................... VII Einleitung – Zur Geschichte der deutschen Bevölkerungswissenschaft ............................................................................. 1 Ursula Ferdinand, Rainer Mackensen, Jürgen Reulecke, Josef Ehmer I. Bevölkerungswissenschaft und Bevölkerungspolitik ......................................... 4 II. Disziplinäre Grenzbeziehungen .......................................................................... 8 III. Wissenschaft und Politik als Ressourcen füreinander ........................................ 9 IV. Das ›Erbe‹ – Entwicklungen nach 1945............................................................ 11 Bevölkerungswissenschaft und Bevölkerungspolitik Staat und Bevölkerung im 19. und frühen 20.Jahrhundert.
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PDF, Tyska, 2013550 kr
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Bevölkerungswissenschaft ist die empirische Analyse und akademische Lehre von Bevöl kerungen, von ihren Strukturen und Veränderungen sowie von deren Ursachen und Fol gen. Wie Bevölkerungen zu definieren sind, beschreibt die altehrwürdige Lehre von den 1 Modellen der Demographie. Dieses Verständnis ist seit Jahrzehnten weltweit unstrittig • Mit dieser Definition ihres Faches wehren sich Bevölkerungswissenschaftler dagegen, für Denkansätze und Handlungsweisen in Anspruch genommen zu werden, denen andere Wissenschaftskonzepte, andere Intentionen und ein anderes Politikverständnis zugrunde liegen. Der Unterschied wird namentlich im Verhältnis zu Politik im weitesten Sinne deutlich. Bevölkerungswissenschaft will in ihrem Zweig "Bevölkerungspolitik" nichts an deres als jede Politikwissenschaft: Sie will empirisch fundierte Informationen zu den Ziel Mittel-Verbindungen von Politiken beisteuern, für welche demographische Bedingungen im Ursachen-oder Folge-Zusammenhang bedeutsam werden können. Ein solches Selbstverständnis der Bevölkerungswissenschaft ist in Deutschland in den letzten Jahrzehnten von Personen erarbeitet worden, die den Nachkriegsgenerationen an gehören. Sie stehen weltweit in engem Austausch mit den Kollegen anderer Länder; die internationale Literatur hat sie geprägt und bestimmt ihre Ambitionen.
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PDF, Tyska, 2013420 kr
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Die Tagung "Bevölkerungslehre und Bevölkerungspolitik im ,,Dritten Reich"", deren Ergebnise hier dokumentiert werden, wurde von der Deutschen Gesellschaft für De mographie (DGD) unter deren Präsidenten Herwig Birg mit Unterstützung des Max Planck-Instituts für demographische Forschung, Rostock, im Hamackhaus der Max Planck-Gesellschaft in Berlin am 30. November und 1. Dezember 2001 durchgeführt. Ihr war, ein Jahr zuvor und am gleichen Ort, die Tagung "Bevölkerungslehre und Be völkerungspolitik vor 1933,,1 vorausgegangen. Beide Tagungen waren auf Vorschlag 2 von Harald Michel, IFAD , vom Vorstand der Johann Peter Süßmilch-Gesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft, den beiden Vorgängerge sellschaften der DGD, beschlossen und dem hiesigen Herausgeber zur inhaltlichen Vorbereitung anvertraut worden. Die Referate werden hier nach den überarbeiteten Manuskripten der Autoren ver öffentlicht. Beide Tagungen waren als Informationsveranstaltungen angelegt: Die Re ferate wurden - wie bei der vorhergehenden Veranstaltung 2000 - sämtlich nach der Meldung der Autoren aufgrund eines "Calls for Papers" gehalten, um einen Überblick über die bereits laufenden Untersuchungen sowie über den "Stand der Forschung" zum Thema herzustellen. Weder der Veranstalter noch der Herausgeber haben Themen steIlung oder Gestaltung der Referate beeinflußt. Die wissenschaftliche Verantwortung liegt also bei den Autoren. Deren Aussagen lassen einen Schluß auf die Auffassungen des Veranstalters oder des Herausgebers nicht zu.
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PDF, Tyska, 2013570 kr
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Häftad, Tyska, 1998
558 kr
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Bevölkerungswissenschaft ist die empirische Analyse und akademische Lehre von Bevöl kerungen, von ihren Strukturen und Veränderungen sowie von deren Ursachen und Fol gen. Wie Bevölkerungen zu definieren sind, beschreibt die altehrwürdige Lehre von den 1 Modellen der Demographie. Dieses Verständnis ist seit Jahrzehnten weltweit unstrittig • Mit dieser Definition ihres Faches wehren sich Bevölkerungswissenschaftler dagegen, für Denkansätze und Handlungsweisen in Anspruch genommen zu werden, denen andere Wissenschaftskonzepte, andere Intentionen und ein anderes Politikverständnis zugrunde liegen. Der Unterschied wird namentlich im Verhältnis zu Politik im weitesten Sinne deutlich. Bevölkerungswissenschaft will in ihrem Zweig "Bevölkerungspolitik" nichts an deres als jede Politikwissenschaft: Sie will empirisch fundierte Informationen zu den Ziel Mittel-Verbindungen von Politiken beisteuern, für welche demographische Bedingungen im Ursachen-oder Folge-Zusammenhang bedeutsam werden können. Ein solches Selbstverständnis der Bevölkerungswissenschaft ist in Deutschland in den letzten Jahrzehnten von Personen erarbeitet worden, die den Nachkriegsgenerationen an gehören. Sie stehen weltweit in engem Austausch mit den Kollegen anderer Länder; die internationale Literatur hat sie geprägt und bestimmt ihre Ambitionen.
Häftad, Tyska, 1988
558 kr
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558 kr
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608 kr
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Das Buch untersucht die Lage der Bevölkerungsforschung in Deutschland in den 1920er Jahren zwischen ihrer Herkunft aus der Nationalökonomie und ihrer Verlockung durch die Biologie einschließlich der Erblehre und der Rassenhygiene, ihre "kulturwissenschaftliche" Variante aus der Leipziger Tradition, ihre institutionelle Förderung und ihre statistische und grafische Erarbeitung. Die "wissenschaftliche Basis" für die Politik des Nationalsozialismus wurde in den 1920er Jahren in Deutschland gelegt - die "Bevölkerung" war eine ihrer Problemfelder wie ihrer Zielgruppen. Ein "Volk ohne Jugend" brauchte dennoch "neuen Lebensraum im Osten": Die Widersprüche wurden sorgsam aufgearbeitet. Die Selektion hatte längst begonnen.
Häftad, Tyska, 2004
608 kr
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Die Tagung "Bevölkerungslehre und Bevölkerungspolitik im ,,Dritten Reich"", deren Ergebnise hier dokumentiert werden, wurde von der Deutschen Gesellschaft für De mographie (DGD) unter deren Präsidenten Herwig Birg mit Unterstützung des Max Planck-Instituts für demographische Forschung, Rostock, im Hamackhaus der Max Planck-Gesellschaft in Berlin am 30. November und 1. Dezember 2001 durchgeführt. Ihr war, ein Jahr zuvor und am gleichen Ort, die Tagung "Bevölkerungslehre und Be völkerungspolitik vor 1933,,1 vorausgegangen. Beide Tagungen waren auf Vorschlag 2 von Harald Michel, IFAD , vom Vorstand der Johann Peter Süßmilch-Gesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft, den beiden Vorgängerge sellschaften der DGD, beschlossen und dem hiesigen Herausgeber zur inhaltlichen Vorbereitung anvertraut worden. Die Referate werden hier nach den überarbeiteten Manuskripten der Autoren ver öffentlicht. Beide Tagungen waren als Informationsveranstaltungen angelegt: Die Re ferate wurden - wie bei der vorhergehenden Veranstaltung 2000 - sämtlich nach der Meldung der Autoren aufgrund eines "Calls for Papers" gehalten, um einen Überblick über die bereits laufenden Untersuchungen sowie über den "Stand der Forschung" zum Thema herzustellen. Weder der Veranstalter noch der Herausgeber haben Themen steIlung oder Gestaltung der Referate beeinflußt. Die wissenschaftliche Verantwortung liegt also bei den Autoren. Deren Aussagen lassen einen Schluß auf die Auffassungen des Veranstalters oder des Herausgebers nicht zu.