Klaus Kornwachs – författare
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Häftad, Tyska
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Tyska, 2015133 kr
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Zum ersten Mal erzählt Galsan Tschinag über seine schamanische Arbeit: als Heiler, der das uralte Wissen seines Volkes vom Altai nach Europa bringt. Galsan Tschinag und Klaus Kornwachs – Schamane und Technikphilosoph – tauschen sich unter der Gesprächsleitung von Maria Kaluza aus. Zu ihren Themen gehören Fragen nach dem Individuum in seiner Gemeinschaft, Natur und Technik, die Vereinbarkeit von westlicher und östlicher Spiritualität, die unterschiedlichen Konzepte von Gesundheit und Heilung, der Umgang mit Träumen, Tod und einem Leben danach. In diesem Trialog ohne Scheuklappen suchen die drei Partner Verwandtschaften und stellen die Unterschiede fest. Das Ergebnis ist ein ebenso erhellender wie provozierender und kurzweiliger Brückenschlag zwischen verschiedenen Formen des Wissens um diese unteilbare Welt.
Häftad, Tyska, 2013
114 kr
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437 kr
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Inbunden, Tyska, 2023
371 kr
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Häftad, Tyska, 2002
422 kr
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Wesentlicher Erfolgsfaktor für die Softwareentwicklung ist eine optimale Balance zwischen Erfahrung und Innovation. Gerade in Teams mit Quereinsteigern, erfahrenen Informatikern und Neueinsteigern kommt es häufig entlang von Generationsfolgen verschiedener Softwarekonzepte und Programmiersprachen zu Vorurteilen, die den Arbeitserfolg behindern. Die Autoren untersuchen die Gründe und entwickeln Konzepte, die die Teamstruktur verbessern und damit den Softwareentwicklungsprozess im Unternehmen optimieren.
Häftad, Tyska, 1993
510 kr
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Es werden technische, organisatorische, sozialwissenschaftliche und philosophisch-ethische Fragen zu den Randbedingungen behandelt, unter denen Technik gestaltet wird.
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PDF, Tyska, 2011253 kr
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Mit der Konferenz „Technisches Wissen“ leistete acatech im ersten Jahr als Deutsche Akademie der Technikwissenschaften einen wesentlichen Beitrag zur Diskussion um die Formulierung eines technikwissenschaftlichen Selbstverständnisses. Im Fokus der interdisziplinären Beiträge standen Fragen nach der Entstehung, Methode und Struktur technischen Wissens, und damit die Fortführung einer Systematisierung der Technikwissenschaften. Vor dem Hintergrund der Diskussionen reflektieren die Konferenzbeiträge methodische, wissenschaftstheoretische und formale Grundlagen der Technikwissenschaften.
E-bok
PDF, Tyska, 2013485 kr
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E-bok
PDF, Tyska, 2013449 kr
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Häftad, Tyska, 2025
510 kr
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Schlüsseltechnologien wirken auf andere Technologien, die sich entwickeln oder schon existieren und verändern diese. Die Voraussetzung hierfür ist, dass es überhaupt parallel existierende Technologien gibt, sonst gäbe es nichts zu verbessern oder zu ermöglichen. Überlappende Innovationszyklen bringen parallel existierende Technologien mit vergleichbaren Funktionalitäten hervor, weshalb die Diskussion ihrer Beziehungen untereinander von Interesse für Technikgestaltung wie für Technikfolgenabschätzung ist. Das kann z.B. anhand der Energiewende und der Digitalisierung gezeigt werden. Eine zu schnelle Rücknahme von zwei parallelen Technologen bei der Energieversorgung hätte den rechtzeitigen Ausbau einer weiteren parallel existierenden Technologie, eben die der erneuerbaren Energien, erfordert. Deren zu später Einsatz und deren mangelnde Digitalisierung dürften Mitursachen der gegenwärtigen Energiekrise sein. Parallele Technologien müssen daher schon existieren, wenn man Technologien gleich von vorneherein als reversibel gestalten möchte. Reversible Technologien sind solche, die man zurücknehmen kann, d.h. sie können abgeschaltet, abgebaut und ggf. durch bestehende neue Technologien ersetzt werden. Angeblich irreversible Technologien stellen eine Belastung dar. Der Autor entwickelt und diskutiert eine Typologie der Rücknehmbarkeit resp. Reversibilität anhand von alternden und irreversiblen Technologien. Er schlägt vor, Reversibilität als ein Wertekriterium der Technikbewertung zu etablieren und stellt einige Überlegungen zur Gestaltung von reversiblen Technologien vor. Für die Analyse von Technologien findet sich ein erster Ansatz in einer Logik der technologischen Durchführbarkeit, da damit Widerspruchstypen sichtbar gemacht werden können – Widersprüche, wie sie in Technologien selbst als auch bei der Wechselwirkung zwischen parallel existierenden Technologien auftreten können.
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Schlusseltechnologien wirken auf andere Technologien, die sich entwickeln oder schon existieren und verandern diese. Die Voraussetzung hierfur ist, dass es uberhaupt parallel existierende Technologien gibt, sonst gabe es nichts zu verbessern oder zu ermoglichen. Uberlappende Innovationszyklen bringen parallel existierende Technologien mit vergleichbaren Funktionalitaten hervor, weshalb die Diskussion ihrer Beziehungen untereinander von Interesse fur Technikgestaltung wie fur Technikfolgenabschatzung ist. Das kann z.B. anhand der Energiewende und der Digitalisierung gezeigt werden. Eine zu schnelle Rucknahme von zwei parallelen Technologen bei der Energieversorgung hatte den rechtzeitigen Ausbau einer weiteren parallel existierenden Technologie, eben die der erneuerbaren Energien, erfordert. Deren zu spater Einsatz und deren mangelnde Digitalisierung durften Mitursachen der gegenwartigen Energiekrise sein. Parallele Technologien mussen daher schon existieren, wenn man Technologien gleich von vorneherein als reversibel gestalten mochte. Reversible Technologien sind solche, die man zurucknehmen kann, d.h. sie konnen abgeschaltet, abgebaut und ggf. durch bestehende neue Technologien ersetzt werden. Angeblich irreversible Technologien stellen eine Belastung dar. Der Autor entwickelt und diskutiert eine Typologie der Rucknehmbarkeit resp. Reversibilitat anhand von alternden und irreversiblen Technologien. Er schlagt vor, Reversibilitat als ein Wertekriterium der Technikbewertung zu etablieren und stellt einige Uberlegungen zur Gestaltung von reversiblen Technologien vor. Fur die Analyse von Technologien findet sich ein erster Ansatz in einer Logik der technologischen Durchfuhrbarkeit, da damit Widerspruchstypen sichtbar gemacht werden konnen - Widerspruche, wie sie in Technologien selbst als auch bei der Wechselwirkung zwischen parallel existierenden Technologien auftreten konnen.