Klaus Rehkamper – författare
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PDF, Tyska, 20121 721 kr
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PDF, Tyska, 2013421 kr
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Bilder rücken zunehmend in den Mittelpunkt der Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Rechner und Benutzer. Dieses Phänomen ist sicherlich auch mitverantwortlich flir die faszinierende, welt weite Verbreitung von internetbasierten Arbeiten. Das graphische Layout von Internetseiten, die Vernetzung von Informationsrepräsentationen und die Verknüpfung von bildhaften Darstellungen mit Texten machen das World-Wide-Web bereits heute zu einem beliebten und effizienten Arbeits und UnterhaltungsmitteL Dadurch gewinnen grundlegende Fragen zu Bildern im allgemeinen an Aktualität. Fragen danach, was Bilder eigentlich sind, wie sie von Menschen wahrgenommen, verarbeitet und genutzt werden, sind zwar nicht neu, stehen nun aber in einem neuen Licht. Von besonderem Interesse sind Antwor ten auf diese Fragen heute deshalb, weil die Diskussion mittlerweile um Überlegungen ergänzt wor den ist, wie Computer Bilder flir eine breite Masse an Benutzern erzeugen können. Diese Bilder sollen beispielsweise situationsgerecht und auf aktuelle Bedürfnisse von Benutzern eingehen. Die ses erfordert flexible Algorithmen zur Kodierung von Informationen in Bilder. Dabei befindet sich die Erforschung von den Bildern zugrunde liegenden Prinzipien als Verbindung zwischen Rechner und Benutzer noch in der Anfangsphase, zumindest im Vergleich dazu, wie viel über Sprache bekannt ist. Während das Gebiet der Linguistik bereits in der Nachkriegszeit beson ders aufzublühen begann, welches dann auch dazu führte, daß sich die Computerlinguistik als ei genständige Disziplin herauskristallisierte, wurde an Bildern nicht in vergleichbarer Weise systema tisch gearbeitet. Während die Linguistik und die Computerlinguistik die traditionellen Grenzen von Wissenschaftsdisziplinen erfolgreichüberwinden konnten, beginnt dieser Prozeß in Bezug auf Bil der erst in jüngster Zeit.
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PDF, Tyska, 2013446 kr
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Bilder, Ähnlichkeit und Perspektive - drei Begriffe, die in der gegenwärtigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnen. Bilder sind heute nicht mehr nur Gegenstände des ästhetischen Vergnügens und der Erbauung, sondern dienen primär der Informationsübermittlung und -darstellung, denn wir leben in einem visuellen Zeitalter, einem Zeitalter der Bilder. Seien es nun Pikto gramme, Photographien, Fernseh- oder Computerbilder, Videos, Bilder in der Wer bung, in der Medizin, in Zeitungen, Zeitschriften oder Büchern. Bilder sind ubiquitär, allgegenwärtig. Information wird mit Hilfe von Bildern dargestellt, vermittelt, ver ständlich gemacht. Ihr Stellenwert in der modernen Zeit kann gar nicht überschätzt werden. Daher ist es sinnvoll, sich mit dieser Form der Darstellung-die sich funda mental von sprachlicher Darstellung von Information unterscheidet - philosophisch wissenschaftlich auseinanderzusetzen. Der Volksmund weiß, daß ein Bild mehr sagt als tausend Worte, aber er verrät uns leider nicht wie. Unser Verhältnis zu Bildern istjedoch ambivalent. Auf der einen Seite glauben wir, was wir sehen. Das deutsche Wort "wissen" kommt vom lateinischen "videre" (sehen).