Klaus Sachs-Hombach – författare
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PDF, Tyska, 2013540 kr
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Häftad, Tyska, 2018
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Der Band versammelt Beiträge zum Thema der gegenwärtigen „digitalen“ Propaganda, wie sie im Kontext des Populismus eine besondere Rolle spielt.
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Der Band versammelt Beiträge zum Thema der gegenwärtigen „digitalen“ Propaganda, wie sie im Kontext des Populismus eine besondere Rolle spielt. Sie wird als politisch-mediales Phänomen analysiert und als gesellschaftlich-kommunikatives Herausforderung: dies hinsichtlich der Sorge vor der einseitigen Beeinflussung einer neuen, fragmentierten „Masse“ im Netz sowie um die für medienvermittelte Demokratien fundamentale Möglichkeit des vertrauensvollen Austausches von Informationen und Meinungen auf Basis diskursethischer Prinzipien.
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PDF, Tyska, 2013421 kr
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Bilder rücken zunehmend in den Mittelpunkt der Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Rechner und Benutzer. Dieses Phänomen ist sicherlich auch mitverantwortlich flir die faszinierende, welt weite Verbreitung von internetbasierten Arbeiten. Das graphische Layout von Internetseiten, die Vernetzung von Informationsrepräsentationen und die Verknüpfung von bildhaften Darstellungen mit Texten machen das World-Wide-Web bereits heute zu einem beliebten und effizienten Arbeits und UnterhaltungsmitteL Dadurch gewinnen grundlegende Fragen zu Bildern im allgemeinen an Aktualität. Fragen danach, was Bilder eigentlich sind, wie sie von Menschen wahrgenommen, verarbeitet und genutzt werden, sind zwar nicht neu, stehen nun aber in einem neuen Licht. Von besonderem Interesse sind Antwor ten auf diese Fragen heute deshalb, weil die Diskussion mittlerweile um Überlegungen ergänzt wor den ist, wie Computer Bilder flir eine breite Masse an Benutzern erzeugen können. Diese Bilder sollen beispielsweise situationsgerecht und auf aktuelle Bedürfnisse von Benutzern eingehen. Die ses erfordert flexible Algorithmen zur Kodierung von Informationen in Bilder. Dabei befindet sich die Erforschung von den Bildern zugrunde liegenden Prinzipien als Verbindung zwischen Rechner und Benutzer noch in der Anfangsphase, zumindest im Vergleich dazu, wie viel über Sprache bekannt ist. Während das Gebiet der Linguistik bereits in der Nachkriegszeit beson ders aufzublühen begann, welches dann auch dazu führte, daß sich die Computerlinguistik als ei genständige Disziplin herauskristallisierte, wurde an Bildern nicht in vergleichbarer Weise systema tisch gearbeitet. Während die Linguistik und die Computerlinguistik die traditionellen Grenzen von Wissenschaftsdisziplinen erfolgreichüberwinden konnten, beginnt dieser Prozeß in Bezug auf Bil der erst in jüngster Zeit.
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PDF, Tyska, 2013446 kr
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Häftad, Tyska, 2003
736 kr
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Häftad, Tyska, 2004
793 kr
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PDF, Tyska, 2015322 kr
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Das Spielen am Computer ist aus der konvergenten Medienkultur der Gegenwart nicht mehr wegzudenken: Computerspiele werden von Menschen beinahe jeden Alters und jeder gesellschaftlichen Stellung gespielt. Entsprechend erfreut sich die Computerspielindustrie schon des Längeren an Umsätzen, die mit denen der Filmindustrie durchaus vergleichbar sind, und der Deutsche Kulturrat möchte Computerspiele inzwischen gar als ›Kunst‹ verstanden wissen.Vor diesem Hintergrund überrascht es einerseits kaum, dass in den letzten Jahren auch das akademische Interesse an Computerspielen stark gestiegen ist und dass das immer noch recht junge Medium heute aus ganz unterschiedlichen methodologischen und epistemologischen Perspektiven in den Blick genommen wird. Andererseits ist es unter der Vielzahl der trans-, multi- und interdisziplinär geprägten Zugänge zum Computerspiel bereits zu ersten Konsolidierungsbewegungen gekommen, sodass sich inzwischen von einer Reihe auch disziplinär kanonisierter Ansätze der Game Studies sprechen lässt.Die im vorliegenden Band versammelten Beiträge bieten eine umfassende Bestandsaufnahme und kritische Würdigung aktueller Ansätze der medienwissenschaftlichen und interdisziplinären Computerspielforschung.
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PDF, Tyska, 2015298 kr
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Über Kriege, terroristische Anschläge oder andere bewaffnete Konflikte erfahren wir meist aus den Massenmedien. Die mediale Aufbereitung solcher Vorkommnisse in Film, Fernsehen oder Printmedien prägt unsere Wahrnehmung und Interpretation des Zeitgeschehens. Und dabei spielen nicht nur journalistische und dokumentarische Aufarbeitungen eine Rolle: Kriege und bewaffnete Konflikte sind im Verlauf des 20. Jahrhunderts immer mehr auch zum Gegenstand der Populärkultur und der Unterhaltungsindustrie geworden - und dies nicht nur in den klassischen Medien wie z.B. dem Film, sondern auch in den neuen Medien wie den Computer- und Videospielen.Vor diesem Hintergrund bietet der Sammelband einen Einblick in aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen im Zusammenhang mit medialen Kriegsdarstellungen. Zum einen geht es dabei um die Analyse der textlichen und bildlichen Darstellung, wie sie sich in so unterschiedlichen Medien wie der Fotografie, dem Fernsehen oder den Printmedien vollzieht. Zum anderen aber auch um die Wirkungen, die sich aus spezifischen Darstellungsformen und der Nutzung bestimmter Medien entwickeln. Im Sinne eines multidisziplinären Überblicks bündelt der Band dabei Beiträge aus unterschiedlichen Fachbereichen - wie z.B. der Medien- und Kommunikationswissenschaft, der Literaturwissenschaft, der Rhetorik oder der Psychologie - und bietet somit einen facettenreichen Einblick in eine Thematik, die nicht nur für ein wissenschaftliches Publikum eine interessante Lektüre verspricht.
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PDF, Engelska, 2014332 kr
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Anyone talking about pictures by necessity refers to those using pictures. It is therefore essentially the competence of using pictures that has to be considered. Such competence is not common among higher developed mammals, at least as far as we know today. This fact raises the question whether and to what extent that ability has to be conceived as a strictly anthropological one. In an interdisciplinary approach, the first international conference of the Society for Interdisciplinary Image Science (GiB) titled ›Origins of Pictures‹ has taken a closer look at the role of pictures for the conditio humana.The primary goal of the conference was to present empirical findings of the origins of picture uses, considering in particular research in paleo-anthropology, archeology, cultural anthropology, and developmental psychology. Furthermore, those findings were to be related to philosophical considerations concerning the conditions of the conceptual formation of picture competence.
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PDF, Tyska, 2016263 kr
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Der Band "Verstehen und Verständigung" geht den Phänomenen des Verstehens und der Verständigung in ihren Möglichkeiten, Grenzen und gegenseitigen Bedingungsverhältnissen nach und nimmt hierbei die unterschiedlichen Medien der Verständigung in den Blick. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass der verstärkte Einsatz multimedialer und multimodaler Formen der Kommunikation in einer zunehmend global ausgerichteten, damit aber zugleich heterogener werdenden Kultur veränderte Bedingungen der Verständigung geschaffen hat, die ein erneutes Nachdenken über ihre hermeneutischen Voraussetzungen sinnvoll erscheinen lassen. Das Thema des Bandes ist daher ein zutiefst transkulturelles Thema, denn die Frage nach Verstehen und Verständigung ist immer auch eine Frage nach der Möglichkeit, kulturelle Grenzen zu überwinden und zwischen Kulturen zu vermitteln.
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PDF, Tyska, 2020285 kr
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nsbesondere im Medien- und Informationszeitalter der Gegenwart kommt piktorialen Repräsentationen eine wichtige Bedeutung zu. Tagtäglich rezipieren Menschen bewusst oder unbewusst eine Vielzahl bildlicher Darstellungen. Der vorliegende Band fokussiert dabei unbewegte monoszenische Bildtypen, die– anders als etwa Comics, Bildfolgen, pluriszenische Bilder oder verschiedenste Bewegtbildmedien – gerade keine multiplen, aufeinander bezogenen Situationen oder Szenen darstellen. Stattdessen interessieren sich die Autor_innen des Bandes für piktoriale Artefakte, die spezifische Handlungsmomente hervorheben, sich aber gleichwohl als ausschnittartige Darstellung einer möglichen Welt, einer ''Diegese'' deuten lassen. Zu denken wäre bei diesem Bildtyp nicht nur an ''kanonische'' Kunstwerke, sondern auch an Bilder aus Werbung und Stock-Fotografie, an social media-memes, an politische Karikaturen und Cartoons oder auch an stark gebrauchsorientiertes piktoriales Informationsdesign. Inhaltlich umfassen die Fragestellungen primär rezeptionsseitige Aspekte einer ''Narrativierung'', teilweise auch eher werkbezogene Aspekte des narrativen Potenzials. Hierbei werden narratologische Ansätze und Begrifflichkeiten auf ihre Anschlussstellen zu den zahlreichen bildtheoretischen Teildisziplinen befragt (etwa Phänomenologie und Semiotik, Medienwissenschaft oder transmediale Narratologie).Ausgehend von einem gemeinsamen, weithin bekannten Bildbeispiel des Künstlers Banksy evaluieren die Beiträge damit auch narratologische Annahmen zur Narrativität in neuer Weise. Gleichzeitig fragen sie, welche medienspezifischen Repräsentationsformen Einzelbilder nutzen (können), um ein ''intrinsisches Erzählpotenzial'' zu erzeugen. Dieses ist intrinsisch, wenn es sich unabhängig von den existierenden Prätexten ergibt, auf die durch piktoriale Darstellungsmittel Bezug genommen wird. Einzelbild & Narrativität: Theorien, Zugänge, offene Fragen bietet damit neue Perspektiven auf· die Eigenschaft(en) der Narrativität: Anschlüsse; Revisionen; Erweiterungen bestehender (transmedialer) Definitionen,· den Vorgang der narrativen Interpretation (Voraussetzungen, Prozesshaftigkeit, psychologische oder kognitionswissenschaftliche Verortung),· piktoriale Darstellungsmodi und ihr narratives Potenzial (Wahrnehmungspsychologie, Bildsemiotik, Bild-Philosophie) sowie auf· die Erklärungskraft und die ''narratologischen Potenziale'' bestehender bildtheoretischer Zugänge und Prämissen.
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PDF, Engelska, 2021298 kr
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Der Begriff der Agency – nur unbefriedigend als ''Handlungsmacht'', ''Handlungspotenzial'' oder ''Handlungsinitiative'' ins Deutsche übersetzbar – ist in verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen unverzichtbar, um Prozesse gegenseitiger Einflussnahme, die Reichweite oder den Ausschluss von Handlungsspielräumen oder Verantwortung für konkrete Vorgänge zu bestimmen. In der Medien- und Kommunikationswissenschaft hat er lange Zeit keine systematische Rolle gespielt. Erst in Reaktion auf Perspektiven der seit den 1990er-Jahren boomenden Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT) und daran anschließenden Entwürfen der Medienwissenschaft wurden vergleichbare Konzepte von medial verteilter Handlungsmacht entwickelt. Gegenüber solchen eher theoriegeleiteten Studien nehmen die Autor*innen des vorliegenden Bandes verschiedene exemplarische Medienkonfigurationen in den Blick und versuchen das Erklärungspotenzial von ''Agency'' als medienwissenschaftlicher Schlüsselkategorie aus der Perspektive ihres jeweiligen Forschungsfeldes genauer zu bestimmen. Unter den Bedingungen der ''Postdigitalität'' – der Annahme, dass kaum noch ''nicht-digitale'' Medienbereiche auszumachen sind und der Begriff der ''Digitalisierung'' deshalb gewissermaßen bedeutungslos geworden ist – lassen sich gegenüber früheren Zugängen insbesondere zwei medienwissenschaftliche Facetten von Agency neu diskutieren: Zum einen, inwiefern neben menschlichen Akteuren auch neu entstandenen nicht-menschlichen Entitäten ein solches Handlungspotenzial zuzurechnen ist. Zum anderen wären im postdigitalen Raum auch die relativen Handlungs(un)fähigkeiten von individuellen, kollektiven und institutionellen Akteur*innen neu zu bestimmen, wo Handlungsketten oder Kommunikationsmuster zunehmend durch den verfügbaren oder beschränkten Zugang zu Ressourcen sowie den Affordanzen von digitalen Medienkonfigurationen gekennzeichnet sind. Agency postdigital bringt diese beiden Aspekte zusammen und zeichnet eine Karte der veränderten Verteilung und Manifestation von Handlungsmacht in der postdigitalen Welt entlang exemplarischer medienwissenschaftlicher Forschungsfelder.
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PDF, Tyska, 2021251 kr
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Bis heute hat sich eine allgemeine Bildwissenschaft nicht etabliert, und die Frage, welche Art von Wissenschaft dies überhaupt wäre bzw. welche konkrete Gestalt sie haben könnte oder haben sollte, ist noch unbeantwortet. Die vorliegenden Ausführungen sind von der Auffassung geleitet, dass eine allgemeine Bildwissenschaft nur im Sinne eines disziplinenübergreifenden Unternehmens möglich ist. Sie ist keine neue, weitere Disziplin, die neben die bereits ausgebildeten Bildwissenschaften tritt, sondern nichts anderes als der Theorierahmen, der für die unterschiedlichen relevanten Disziplinen ein integratives Forschungsprogramm liefert.Im vorliegenden Band wird ein Vorschlag für einen solchen Theorierahmen unterbreitet. Er geht auf einen einzigen, systematisch zusammenhängenden Gedanke zurück, dessen Kurzform lautet: Bilder sind wahrnehmungsnahe Zeichen. Der Titel "Allgemeine Bildwissenschaft" lehnt sich daher zwar an die sehr erfolgreiche Etablierung einer allgemeinen Sprachwissenschaft an und bringt die Überzeugung zum Ausdruck, dass eine ähnlich nachhaltige Entwicklung auch im Bildbereich möglich ist. Damit ist aber nicht gesagt, dass Bilder wie sprachliche Zeichen untersucht werden sollen, sondern dass ihre Erforschung nur im Verbund von semiotischen und wahrnehmungstheoretischen Überlegungen möglich ist.Dieser systematische Zusammenhang legt in historischer Hinsicht nahe, dass es sich beim "linguistic turn" im Grunde genommen um einen "semiotic turn" gehandelt hat, der aber durch die traditionelle rationalistische Auszeichnung der höheren Erkenntniskräfte nur in eingeschränkter Weise realisiert worden ist. Der noch ausstehende "visualistic turn" wäre demnach ein Unternehmen, mit dem das unvollendete Projekt des "semiotic turn" um zumindest eine der sensuellen Formen der Welterschließung vervollständigt würde.
Häftad, Tyska
293 kr
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Häftad, Engelska, 2025
573 kr
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PDF, Tyska, 20211 991 kr
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Der vorliegende Band der Reihe Philosophie & Reprasentation/Philosophy & Representation: bietet eine informative Einfuhrung in die Diskussion zur Rolle bildlicher Vorstellungen, die unter dem Titel 'Imagery Debate' in den Kognitionswissenschaften und der analytischen Philosophie bereits seit den 60er Jahren lebhaft gefuhrt wird. Gibt es bereits auf der Ebene unserer Kognitionen, so liee sich die Leitfrage formulieren, bildliche Reprasentationsformen, und welche Funktionen kommen ihnen innerhalb unserer Erkenntnisprozesse zu? Eine solche Frage richtet sich kritisch gegen die Annahme, da wir Wissen letztlich nur in abstrakten, oft mathematisierbaren Propositionen besitzen, in die unsere mentalen Bilder, die subjektiven Vorstellungen, immer und ohne Rest ubersetzt werden konnen.Es werden insbesondere kognitionswissenschaftliche Ansatze zur Sprache kommen, die das Verhaltnis, die Funktion und die Berechtigung unterschiedlicher Formen der Reprasentation behandeln. Hierbei geht es sowohl allgemein um das Verhaltnis von Bild und Sprache und um die These von der Unhintergehbarkeit der Sprache, als auch etwas spezieller um die konkrete Bestimmung des mentalen Bildes, die Frage etwa nach seinem 'analogen' Charakter oder seiner spezifischen Art und Weise, Wissen zu reprasentieren.