Linde Apel – författare
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6 produkter
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Inbunden, Engelska, 2026
2 292 kr
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Reusing Oral Histories is the first comprehensive guide available to scholars and students looking to analyse or reanalyse archived oral history interviews.Oral history scholarship to date has been primarily concerned with the analysis of oral histories conducted by the interviewer, despite the proliferation of archived oral history interviews. The reuse of interviews, some of which have been in the archives for years, poses specific challenges for researchers and offers many rewards. Across four chapters, this book furnishes readers with a detailed overview of the literature on oral history reuse, as well as discussing practical, methodological and ethical considerations, and the emotional challenges involved in reusing archived interviews. Based on international case studies, the book explores relationality, narrativity, and aurality of archived interviews. Reusing Oral Histories suggests three complementary modes of analytical listening – empathetic, active and relational – in order to understand both the interviews themselves and the memories and narratives they contain.The book provides readers with the tools, methods and theoretical frameworks to engage fully in reusing oral histories. It will be of interest to students, archivists, and other practitioners of oral history as a practical guide and theoretical companion.
Häftad, Engelska, 2026
626 kr
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Reusing Oral Histories is the first comprehensive guide available to scholars and students looking to analyse or reanalyse archived oral history interviews.Oral history scholarship to date has been primarily concerned with the analysis of oral histories conducted by the interviewer, despite the proliferation of archived oral history interviews. The reuse of interviews, some of which have been in the archives for years, poses specific challenges for researchers and offers many rewards. Across four chapters, this book furnishes readers with a detailed overview of the literature on oral history reuse, as well as discussing practical, methodological and ethical considerations, and the emotional challenges involved in reusing archived interviews. Based on international case studies, the book explores relationality, narrativity, and aurality of archived interviews. Reusing Oral Histories suggests three complementary modes of analytical listening – empathetic, active and relational – in order to understand both the interviews themselves and the memories and narratives they contain.The book provides readers with the tools, methods and theoretical frameworks to engage fully in reusing oral histories. It will be of interest to students, archivists, and other practitioners of oral history as a practical guide and theoretical companion.
Häftad, Tyska, 2026
324 kr
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PDF, Tyska, 2014227 kr
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Die Lebensgeschichten von Walter Wolff und seinem Sohn Moshe, orthodox-zionistische Hamburger Juden aus bürgerlichem Milieu, gewähren Einblick in ein seit langem nicht mehr existentes deutsch-jüdisches Milieu. Der Devisenhändler Walter Wolff (1887-1966) berichtet in seinen Memoiren über sein Leben in Hamburg und in der Emigration. 1938 kurz vor der Pogromnacht verließen beide Wolffs ihre Heimat und wanderten in die USA und nach Palästina aus. Angeregt von den Erinnerungen seines Vaters, begann Moshe (*1921) in hohem Alter selbst zu schreiben. In diesem Band werden die beiden schriftlichen Berichte in einer chronologischen Darstellung eng miteinander verwoben. Ergänzt werden sie durch Auszüge aus Interviews mit den jüngeren Brüdern von Moshe, die in den 1990er Jahren geführt wurden. Eine Besonderheit stellt die reiche Bebilderung des Bandes dar. Schon die Lebensgeschichte Walter Wolffs ist fotografisch belegt. Vor allem aber hat sein Sohn, der bereits im Alter von 14 Jahren in Hamburg zu fotografieren begann und dies an allen Stationen seines Lebens beibehalten hat, ein reichhaltiges Bildmaterial beigesteuert.
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PDF, Tyska, 2015227 kr
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ktuelle Projekte der Oral History zur deutschen Zeitgeschichte und Überlegungen zur Weiterentwicklung der Methode.Aus dem Inhalt:Andrea Althaus: Vom Glück in der Schweiz. Erfolgs- und Aufstiegserzählungen in MigrationsbiografienJanine Schemmer: Keine Arbeiter zweiter Klasse mehr. Ehemalige Hamburger Hafenarbeiter erzählenKnud Andresen: Erzählungen zwischen Niedergang und Innovation. Gewerkschafter über Krisen in der ArbeitsweltLu Seegers: Fernsehbilder und innere Bilder. Überlegungen zum Zusammenhang von Geschichtsfernsehen und biografischer SinnstiftungLinde Apel: Gefühle in Bewegung. Über die Jugend sprechenJudith Keilbach: Das Gedächtnis der Nation. Eine Online-Plattform, die Fernsehen istAnnette Leo: Oral History in der DDR. Eine sehr persönliche RückschauInes Langelüddecke: Die Stasi und ihr Ort in Erzählungen über die DDRAxel Schildt: Die Anfänge der Oral History und der Geschichtswettbewerb des deutschen BundespräsidentenJulia Obertreis: Sprechen über das Leben im Sozialismus - vom Recht auf Glück und auf SchamMalte Thießen: Geschichte und Psychoanalyse revisited. Praxis und Potenziale interdisziplinärer Forschungen für die Oral History
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PDF, Tyska, 2016394 kr
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Lange Jahre waren im kollektiven Gedächtnis sowie in der Geschichtsschreibung über die ''Jeckes'' genannten Migrantinnen und Migranten aus Deutschland und Zentraleuropa zwei Narrative dominierend: Während das eine artikuliert, dass diese sich nur begrenzt in die bereits bestehende jüdische Gesellschaft des britischen Mandatsgebiets Palästina und Israels integriert hätten, betont das andere ihren positiven Beitrag zur Modernisierung des Landes. Beide Narrative sind nicht unbedingt konkurrierend, sondern ergänzen sich, beiden liegt zumeist dasselbe normative Diktum zugrunde – der Aufbau von Stadt, Land und Staat als jener Maßstab, an dem eine Migrantengruppe zu messen sei.Doch so zählebig beide Narrative sind, wird die Geschichte der Jeckes zunehmend mittels innovativer historiografischer und kulturwissenschaftlicher Ansätze und Methoden geschrieben, wie sie für die moderne, auch deutsch-jüdische Geschichtsschreibung längst üblich sind. Diese Trends bündelt und intensiviert der vorliegende Band. Die versammelten Beiträge analysieren kulturelle Transfers von Deutschland und Zentraleuropa nach Palästina und Israel im Spannungsfeld von Bewahrung und Transformation; sie fragen nach Lebenswelten und Identitätsentwürfen, untersuchen ''jeckische Institutionen'' der Stadt, Biografien von Individuen, Familien und Generationen, Alltag und Habitus, ''Kulturkämpfe'' sowie Milieus, kulturelle Gedächtnisse und Tradierungen.Deutsche und zentraleuropäische Juden in Palästina und Israel, ein polyphones – auch disparates – Mosaik, will damit die Stereotype, die im Zusammenhang mit den Jeckes beharrlich reproduziert werden, aufbrechen, zumindest überprüfen und die Komplexität und Pluralität der Befunde herausstellen. Das Buch ist interdisziplinär angelegt und enthält Originalbeiträge internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie reichhaltiges, bisher weitgehend unveröffentlichtes privates Bildmaterial. Haifa dient als Prisma und Beispiel. Unter den drei großen Städten des Landes am meisten ''jeckisch'' geprägt, spiegelt die Hafenstadt im Norden Israels die Migration der weniger Prominenten wider, gleichzeitig aber auch jener, die die deutschen Juden ganz besonders repräsentierten.