Lisa Stiller – författare
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Del 5 - Religion und Gesundheit
Spiritual Care Am Lebensende: Das Hospiz Und Die Palliativstation ALS Communities of Care
Häftad, Tyska, 2025
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PDF, Tyska, 2025643 kr
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Der Umgang mit Sterben und Tod hat sich verandert: von einer Gesellschaft, die den Tod verdrangt hat, zu einer, die wieder mit ihm umzugehen lernt. War das Sterben lange Zeit eine Angelegenheit, die primar Familie, FreundInnen und Nachbarn betraf und herausforderte, bestimmen gegenwartig Professionalisierungs- und Institutionalisierungsprozesse die gesellschaftliche Entwicklung. Gestorben wird heute nicht nur im Krankenhaus und im Pflegeheim, sondern auch in Hospizen und auf Palliativstationen. Die Studie untersucht empirisch mithilfe leitfadengestutzter ExpertInneninterviews, wie verschiedene Berufsgruppen in hospizlich-palliativen Einrichtungen spirituelle Sorge praktizieren. Dabei kommt die wachsende Professionalisierung genauso in den Blick, wie die Multidimensionalitat der gelebten Sorgepraxis, die nicht nur von der Seelsorge, sondern ebenso von Pflegekraften, ArztInnen, TherapeutInnen und weiteren Professionen geleistet wird. Im Ergebnis ist der interprofessionelle Austausch ein entscheidender Schlussel, die spirituellen Bedurfnisse der Kranken und Sterbenden zu verstehen und sie angemessen zu begleiten.
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Tyska, 2025620 kr
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Der Umgang mit Sterben und Tod hat sich verandert: von einer Gesellschaft, die den Tod verdrangt hat, zu einer, die wieder mit ihm umzugehen lernt. War das Sterben lange Zeit eine Angelegenheit, die primar Familie, FreundInnen und Nachbarn betraf und herausforderte, bestimmen gegenwartig Professionalisierungs- und Institutionalisierungsprozesse die gesellschaftliche Entwicklung. Gestorben wird heute nicht nur im Krankenhaus und im Pflegeheim, sondern auch in Hospizen und auf Palliativstationen. Die Studie untersucht empirisch mithilfe leitfadengestutzter ExpertInneninterviews, wie verschiedene Berufsgruppen in hospizlich-palliativen Einrichtungen spirituelle Sorge praktizieren. Dabei kommt die wachsende Professionalisierung genauso in den Blick, wie die Multidimensionalitat der gelebten Sorgepraxis, die nicht nur von der Seelsorge, sondern ebenso von Pflegekraften, ArztInnen, TherapeutInnen und weiteren Professionen geleistet wird. Im Ergebnis ist der interprofessionelle Austausch ein entscheidender Schlussel, die spirituellen Bedurfnisse der Kranken und Sterbenden zu verstehen und sie angemessen zu begleiten.
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PDF, Tyska, 2020970 kr
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Bedingt durch den medizinischen Fortschritt sind die Grenzen der Lebenserhaltung, insbesondere die Frage nach der Legitimation von Sterbehilfe und Suizidassistenz, in den Fokus nicht nur der Medizin und Rechtswissenschaft, sondern auch der gesellschaftlichen Debatte gerückt.Das Werk beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Neuregelung der Patientenverfügung auf Legitimationsmöglichkeiten der Sterbe- und Suizidbeihilfe. Auf Grundlage des Patientenwillens wird unter Heranziehung des § 34 StGB eine Rechtfertigungslösung entwickelt.Dabei wird insbesondere das Spannungsverhältnis zwischen Zivil- und Strafrecht beleuchtet. Zudem erfolgt eine Auseinandersetzung mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Sterbehilfe sowie der von ihm entwickelten Einwilligungslösung.Schließlich wird § 217 StGB einer kritischen Würdigung im Hinblick auf seine Verfassungsmäßigkeit unterzogen und es werden alternative Möglichkeiten der Suizidprävention aufgezeigt.
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PDF, Tyska, 2023816 kr
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Die Verbindung von Zeit und Sorge zeigt sich im modernen Verständnis von Sorge als gegenwärtigen Zukunftsbezug. Die interdisziplinären Beiträge des Bandes betonen darüber hinaus weitere relevante Bezüge auf Vergangenheit und Gegenwart sowie in nicht-linearen Zeitvorstellungen. Sie zeigen u.a., dass Vergangenheit ebenso offen wie Zukunft sein kann, wenn sie nicht abschließend verarbeitet wurde oder gegenwärtig keine sichere Vergangenheitsdeutung möglich ist. Die Analyse der Pluralität von Zeitvorstellungen zeigt, wie verschieden diese auf den Schweregrad von Sorge wirken. Die Untersuchung von Zeit und Sorge ermöglicht, theoretisch-konzeptionelle Perspektiven und die Entwicklung von Perspektiven für die moderne Gesellschaft zu verbinden.Mit Beiträgen vonMelanie Bitzer; Isabelle Bosbach; Laura Brand; Johannes Frederik Burow; Christian Ehrens; Prof. Dr. Anna Henkel; Mareike Sophie Hoffmann; Jana John; Carina Kammler, Mag. Theol.; Prof. Dr. Isolde Karle; Olga Kedenburg; Prof. Dr. Gesa Lindemann; Prof. Dr. Cornelia Richter; Prof. Dr. Michael Schnegg; Julia Sellig; Prof. Dr. Holmer Steinfath; Lisa Stiller; Dr. Jonas vom Stein und Prof. Dr. Micha H. Werner.