M. Lang - Böcker
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Physik und Informatik — Informatik und Physik
Arbeitsgespräch, München, 21./22. November 1991 Proceedings
Häftad, Tyska, 1992
797 kr
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Die Forschungs- und Entwicklungsaufgaben der Informations- und Kommunikationstechnik werden immer vielschichtiger und komplexer. Vor diesemHintergrund veranstaltete die Deutsche Physikalische Gesellschaft, die Gesellschaft f}r Informatik und die Informationstechnische Gesellschaft im VDE eine Fachtagung, auf der grundlagenorientierte und anwendungsbezogene Schwerpunkte er|rtert wurden. Das breite Themenangebot reicht von Neuen Rechnerprinzipien und Materialien }ber Algorithmen und Architekturen bis hin zum Wissenschaftlichen Rechnen (Computational Science) und zur Simulation von Modellen und Prozessen.
1 095 kr
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This volume contains invited and contributed papers presented at the NATO Advanced study Insti tute on "Recent Advances in Speech Understanding and Dialog systems" held in Bad Windsheim, Federal Republic of Germany, July 5 to July 18, 1987. It is divided into the three parts Speech coding and Segmentation, Word Recognition, and Linguistic Processing. Although this can only be a rough organization showing some overlap, the editors felt that it most naturally represents the bottom-up strategy of speech understanding and, therefore, should be useful for the reader. Part 1, SPEECH CODING AND SEGMENTATION, contains 4 invited and 14 contributed papers. The first invited paper summarizes basic properties of speech signals, reviews coding schemes, and describes a particular solution which guarantees high speech quality at low data rates. The second and third invited papers are concerned with acoustic-phonetic decoding. Techniques to integrate knowledge sources into speech recognition systems are presented and demonstrated by experimental systems. The fourth invited paper gives an overview of approaches for using prosodic knowledge in automatic speech recogni tion systems, and a method for assigning a stress score to every syllable in an utterance of German speech is reported in a contributed paper. A set of contributed papers treats the problem of automatic segmentation, and several authors successfully apply knowledge-based methods for interpreting speech signals and spectrograms. The last three papers investigate phonetic models, Markov models and fuzzy quantization techniques and provide a transi tion to Part 2 .
Wittgensteins Philosophische Grammatik
Entstehung und Perspektiven der Strategie eines radikalen Aufklärers
Häftad, Engelska, 1972
535 kr
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ORTSBESTIMMUNG DER PHILOSOPHISCHEN GRAMMATIK I. Absicht dieser Arbeit ist es, ein wenig Licht in die teils komischen, teils lebensgefahrlichen Aspekte der Aufsplitterung unseres Lebens in h eines vor und in eines nach 17 zu bringen, und zwar anhand des Ent- wicklungsgangs der Wittgensteinschen Philosophischen Grammatik. Das aufgezeigte Problem kursiert unter vielen Titeln und Etiketten: Theorie und Praxis, Wissen und Glauben, Beruf und Freizeit o. a. Diese Auf- zahlungen mochten allerdings kein Unvermogen des Verfassers andeuten, sich auf einen Titel festzulegen. Vielmehr ist es ein wichtiges Resultat Wittgensteinschen Philosophierens, dass verschiedene Sinne nicht selbiges vermeinen, insofern sie denselben Gegenstand meinen, sondern sofern sich der Sinn als Sinn durchhalt, d. i. als Gebrauch im umlaufist. Insofern der Verfasser mit Wittgenstein die Partikel "d. h. ", "d. i. ", "m. a. W. " und ahnliche flir das Philosophieren flir konstitutiv und eigentlimlich halt, also, mithin die Bestimmung "Sinn ist Sinn als Sinn"l zu erfiillen ver- sucht (trotz der penetranten Haufung in einer derartigen Exposition), konnen die Untersuchungen zunachst als "subjektiv", bzw."transzen- dental" bezeichnet werden. Die nahere Lokalisierung des Themas wird in drei Zligen vorgenommen: das populare Gegensatzpaar "Ideologie" und "Wissenschaft" fiihrt uns zu den in einer bestimmten philosophischen Tradition fixierten Begriffen "Lebenswelt" und "technische Welt", deren Widerstreit wiederum von L. GBPley auf das ungeklarte Verhaltnis von Phanomenologie und Logik zurlickgefUhrt worden ist. Nach dieser Orts- bestimmung wird hoffentlich einigermassen verstandlich, dass die Kenn- zeichnung Wittgensteins als eines Aufldarers nicht nur nicht logische Untersuchungen verbietet, sondern sie vielmehr notwendig macht.