Magnus Wieland – författare
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Inbunden, Tyska, 2026
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Demonology and therapy “Exorcism and Psychoanalysis” is the title of a book by Hugo Ball that was planned but never realized. Ball, with his partner Emmy Hennings, was one of the founding figures of Dadaism in Zurich after abandoning his studies of philosophy and working in theater. However, they soon abandoned Dadaism and pursued a religious way of life until Ball’s early death. Sketches, dispositions, and notations for the book project from Ball’s bequeathed papers have been made available for the first time in transcribed and edited facsimile form. Ball was convinced that psychoanalysis needed to be expanded to encompass exorcistic knowledge. His goal was to critically contrast modern forms of therapy with historical practices of exorcism. Ball’s notes provide insight into his obsessive preoccupation with demonology and the devil. Offers insight into an unrealized book project by Hugo Ball (1886–1927), author and founding figure of Dadaism Published from his bequest With vocabulary lists, names, terms, and terminologies – a lexicographical litany of Satan
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PDF, Tyska, 2015227 kr
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Der aktuelle Band aus der Reihe des Schweizerischen Literaturarchivs »Beide Seiten" behandelt die Relationen zwischen Literatur, Verlag und Archiv.Literaturverlage und Verlagsarchive aus dem deutschsprachigen Raum des 20. Jahrhunderts stehen im Zentrum der Beiträge dieses Bandes. Das Interesse richtet sich vom verlegerischen Umgang mit der Literatur und ihrer Vermittlung über die verlegerische Selbstdokumentation im Archiv bis hin zur Rückwirkung solcher Verlagsarchive auf das Verständnis von Literatur, ihrer Entstehung und ihrer Geschichte. Diese Bestände mit ihrem mitunter komplementären Quellenmaterial zu Autorenarchiven eröffnen nicht bloß den Blick auf die sozialen, merkantilen und technischen Bedingungen der Bibliogenese, sie dokumentieren in einem breiten Netzwerk zudem auch das von zahlreichen Personen mitgestaltete literarische Leben eines bestimmten Zeitraums.
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PDF, Tyska, 2016272 kr
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Grundlegendes zur Frage, inwieweit Schriftsteller eine Autorenperson inszenieren und wie das bei der Analyse der Werke zu berücksichtigen ist.Die Frage, welche Rolle der Autor bei der Analyse literarischer Texte zu spielen hat, zählt in den Literaturwissenschaften zu den umstrittensten. Ist er als empirischer Autor in Rechnung zu stellen, oder reduziert sich sein Name auf eine bloße Autorfunktion? Im Spannungsfeld dieser wiederkehrenden Frage wird in diesem Buch ein differenziertes Verständnis vom öffentlichen Erscheinungsbild des Autors entfaltet. Methodisch orientiert sich die Disposition des Bandes an Boris Tomaševskijs Konzept der »biographischen Legende"; verstanden als eine diskursiv geschaffene Autorpersona, die zwischen medialer Öffentlichkeit und Werk vermittelt. Ein solcher Zugang erlaubt, die biografische Legendenbildung als eine auf das literarische Werk abgestimmte Praxis zu untersuchen, und liefert somit Ansätze, um das von der Literaturwissenschaft oftmals tabuisierte Verhältnis von Autorbiographie und Werk neu zu bewerten. Eine Einleitung der Herausgeber sowie ein Resumé etablieren das Konzept der Autorlegende und ordnen die Einsichten der vorwiegend zum 20. Jahrhundert verfassten Einzelanalysen in die zuletzt wieder erwachte Autorschaftsdebatte ein.Mit Beiträgen zu Ingeborg Bachmann, Thomas Bernhard, Peter Handke, Hugo von Hofmannsthal, Franz Kafka, Thomas Mann und B. Traven.
Inbunden, Tyska, 2026
252 kr
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Inbunden, Tyska, 2025
232 kr
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