Manfred Knedlik – författare
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Inbunden, Tyska, 2025
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Tyska, 2015135 kr
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Die Kultur- und Geistesbewegung der Aufklärung im München des 18. Jahrhunderts - getragen von Gelehrten, Beamten, Geistlichen und durch den Staat unterstützt - hat tiefe, mitunter bis in die Gegenwart nachwirkende Spuren hinterlassen. Das Bestreben nach Veränderung und Verbesserung durchdrang die unterschiedlichsten Lebensfelder, die vielfachen und vielgestaltigen Maßnahmen der Modernisierer zielten auf einen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, pädagogischen und soziokulturellen Fortschritt.Manfred Knedlik spürt der Geschichte des Aufklärungsprozesses sowie seinen Höhepunkten nach und stellt wichtige Medien und Protagonisten der Aufklärung in der kurfürstlichen Haupt- und Residenzstadt vor.
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PDF, Tyska, 2019221 kr
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Die Zahl der Polemiken gegen das geistliche Spiel des Mittelalters nahm im konfessionellen Zeitalter deutlich zu. Dennoch brach diese Spieltradition, insbesondere im süddeutschen Raum, mit Luthers Auftreten nicht gänzlich ab. Auch protestantische Dramenautoren beschäftigten sich mit den zentralen Ereignissen des Heilsgeschehens und brachten selbst das Leiden, Sterben und Auferstehen Jesu Christi auf die Bühne. In Augsburg wurde 1565 im städtischen Tanzhaus das Passions- und Osterspiel des einheimischen Meistersingers Sebastian Wild aufgeführt. Durch die Drucklegung (1566) konnte sich eine nachhaltige Wirkung entfalten, die auch das katholische Volksschauspiel im bairisch-österreichischen Raum erfasste. Literaturgeschichtliche Beachtung verdient das Bühnenstück insbesondere als eine wichtige Textvorlage des ältesten Oberammergauer Passionsspiels von 1662.
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PDF, Tyska, 2019344 kr
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Dieser Band zeichnet den Weg der Münchner Autoren, ihre Netzwerke und das literarische Leben in der Stadt ebenso nach wie ihre literarische Darstellung vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Es wird nicht nur über die allseits bekannten "Stars" berichtet, sondern auch über (fast) vergessene und übersehene, aber nicht minder wichtige Autorinnen und Autoren und ihre Verwurzelung in der Stadt. Münchens Vergangenheit ist übervoll mit Literatinnen, Literaten und Themen: Von Ulrich Fuetrer und Jacob Balde über Franz Graf Pocci, Paul Heyse und Thomas Mann bis zu Ulrike Draesner und Dagmar Nick zeigen die Beiträge namhafter Literaturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, wie München zu einer Weltstadt der Literatur wurde.