Manfried Rauchensteiner – författare
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PDF, Engelska, 2018590 kr
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Every time that something happened in Austria after 1918, the country was under observation: as German-Austria, the First Republic, the Corporative State, the Alpine and Danubian Gaue of the Greater German Reich, the Second Republic – right up to the present day. People looked, heard and generally did not keep silent, and this has not changed. As though Austria were still the same testing ground for the end of the world that Karl Kraus described it as. A gripping and varied overview of Austrian history over the last 100 years.
217 kr
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Das Standardwerk des renommierten Historikers Manfried Rauchensteiner zum Ersten Weltkrieg liegt nach gemeinsamer Überarbeitung mit dem Journalisten Josef Broukal jetzt auch in komprimierter Form vor: für den raschen Überblick, verständlich geschrieben und spannend zu lesen. Mit Kartenmaterial und Chronik. Eine Strafexpedition gegen den Nachbarn Serbien sollte es sein, ein Weltkrieg mit 20 Millionen Toten wurde es. Am Ende ist die Habsburgermonarchie Geschichte. Zwischen dem Attentat von Sarajevo und dem Waffenstillstand liegen die Entfesselung des Ersten Weltkriegs, die Kriegserklärungen Italiens 1915 und der USA 1917, die letzten Lebensjahre Kaiser Franz Josephs, Kaiser Karls Versuche, einen Weg aus dem Krieg zu finden, der Zerfall Österreich-Ungarns, Hunger und Elend – und in Folge veränderte nationale Grenzen. Josef Broukal und Manfried Rauchensteiner haben das große Geschehen in einem handlichen Band zusammengefasst. Informativ, prägnant und spannend.
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PDF, Tyska, 2021148 kr
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War die Corona-Pandemie absehbar? Haben Entscheidungsträger zeitgerecht und richtig reagiert? Erleben wir gerade eine welthistorische Zäsur? In "Corona und die Welt von gestern" geben Expertinnen und Experten verschiedener Disziplinen Antworten auf jene Fragen, die uns alle derzeit vorrangig beschäftigen.Seit Ausbruch der Pandemie ist Corona Gegenstand journalistischer Aufbereitung. Medien berichten nahezu rund um die Uhr über das Infektionsgeschehen, Fachzeitschriften diskutieren medizinische und juridische Aspekte. Was fehlt, ist eine historische Einbettung. Der vorliegende Band schafft Abhilfe. Der renommierte Historiker Manfried Rauchensteiner hat führende Intellektuelle unterschiedlicher Disziplinen versammelt, die jene Veränderungen analysieren, mit denen Corona uns konfrontiert. Die Perspektiven reichen von der Geschichte über Wirtschaftswissenschaften und Philosophie bis hin zur Literatur. Autorinnen und Autoren sind Christoph Badelt, Wolfgang Brandstetter, Herwig Czech, Markku Datler, Michael Gehler, Martin Jäggle, Michael Köhlmeier, Berthold Molden, Lydia Novoszel, Robert Pfaller, Christian Prosl, Manfried Rauchensteiner, Kurt Scholz, Klemens Tockner und Tina Wakolbinger. Fundiert, aber gleichzeitig anschaulich, hilft uns dieser Essayband die Bedeutung von Corona für unsere Zeit zu verstehen.
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PDF, Tyska, 2021381 kr
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Über 100 Jahre Geschichte umfasst Manfried Rauchensteiners überarbeitete und erweiterte Neuauflage seines 2017 erstmals erschienenen Buches "Unter Beobachtung. Österreich seit 1918". Der mehrfach preisgekrönte Historiker bietet damit einen spannenden und abwechslungsreichen Überblick über die historischen Entwicklungen des Landes.Österreich war - und ist - immer wieder für Aufregungen gut. Was 1918 mit der Gründung der Ersten Republik als Experiment begann, war 1938 auch schon wieder gescheitert, was viele Menschen mit Genugtuung registrierten. 1945 stellten die vier Besatzungsmächte das Land unter Kuratel. Und auch in der Folge sorgte Österreich immer wieder für internationale Aufmerksamkeit: 1956 während des Volksaufstands in Ungarn, 1968 bei der Besetzung der Tschechoslowakei, 1986 nach der Wahl Kurt Waldheims zum österreichischen Bundespräsidenten, 1991 während des slowenischen Unabhängigkeitskrieges, 2000 nach der Bildung einer Kleinen Koalition, nach der "Ibiza-Affäre" 2019 bis hin zur aktuellen Corona-Krise. Das Land galt als Problemzone, als Sonderfall, als Musterschüler und gleich mehrfach als böser Bube, dem man ganz genau auf die Finger schauen wollte. Das tut die Welt bis heute.
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Tyska, 2021433 kr
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Über 100 Jahre Geschichte umfasst Manfried Rauchensteiners überarbeitete und erweiterte Neuauflage seines 2017 erstmals erschienenen Buches "Unter Beobachtung. Österreich seit 1918". Der mehrfach preisgekrönte Historiker bietet damit einen spannenden und abwechslungsreichen Überblick über die historischen Entwicklungen des Landes.Österreich war - und ist - immer wieder für Aufregungen gut. Was 1918 mit der Gründung der Ersten Republik als Experiment begann, war 1938 auch schon wieder gescheitert, was viele Menschen mit Genugtuung registrierten. 1945 stellten die vier Besatzungsmächte das Land unter Kuratel. Und auch in der Folge sorgte Österreich immer wieder für internationale Aufmerksamkeit: 1956 während des Volksaufstands in Ungarn, 1968 bei der Besetzung der Tschechoslowakei, 1986 nach der Wahl Kurt Waldheims zum österreichischen Bundespräsidenten, 1991 während des slowenischen Unabhängigkeitskrieges, 2000 nach der Bildung einer Kleinen Koalition, nach der "Ibiza-Affäre" 2019 bis hin zur aktuellen Corona-Krise. Das Land galt als Problemzone, als Sonderfall, als Musterschüler und gleich mehrfach als böser Bube, dem man ganz genau auf die Finger schauen wollte. Das tut die Welt bis heute.
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Tyska, 2021153 kr
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War die Corona-Pandemie absehbar? Haben Entscheidungsträger zeitgerecht und richtig reagiert? Erleben wir gerade eine welthistorische Zäsur? In "Corona und die Welt von gestern" geben Expertinnen und Experten verschiedener Disziplinen Antworten auf jene Fragen, die uns alle derzeit vorrangig beschäftigen.Seit Ausbruch der Pandemie ist Corona Gegenstand journalistischer Aufbereitung. Medien berichten nahezu rund um die Uhr über das Infektionsgeschehen, Fachzeitschriften diskutieren medizinische und juridische Aspekte. Was fehlt, ist eine historische Einbettung. Der vorliegende Band schafft Abhilfe. Der renommierte Historiker Manfried Rauchensteiner hat führende Intellektuelle unterschiedlicher Disziplinen versammelt, die jene Veränderungen analysieren, mit denen Corona uns konfrontiert. Die Perspektiven reichen von der Geschichte über Wirtschaftswissenschaften und Philosophie bis hin zur Literatur. Autorinnen und Autoren sind Christoph Badelt, Wolfgang Brandstetter, Herwig Czech, Markku Datler, Michael Gehler, Martin Jäggle, Michael Köhlmeier, Berthold Molden, Lydia Novoszel, Robert Pfaller, Christian Prosl, Manfried Rauchensteiner, Kurt Scholz, Klemens Tockner und Tina Wakolbinger. Fundiert, aber gleichzeitig anschaulich, hilft uns dieser Essayband die Bedeutung von Corona für unsere Zeit zu verstehen.
Häftad, Tyska, 2023
456 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
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PDF, Tyska, 2023433 kr
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Der mehrfach ausgezeichnete Historiker Manfried Rauchensteiner ist bekannt für seine geschichtlichen Miniaturen, die über Jahrzehnte in verschiedenen Medien erschienen sind. Eine Auswahl seiner pointiertesten Texte liegt nun erstmals in Buchform vor.Viele Jahre hat Manfried Rauchensteiner, Autor zahlreicher Bücher (darunter die Standardwerke "Der Erste Weltkrieg und das Ende der Habsburgermonarchie 1914–1918" und "Unter Beobachtung. Österreich seit 1918"), Beiträge für Zeitungen, Zeitschriften, Kataloge und Sammelbände verfasst. Nun liegt erstmals eine Auswahl seiner gelungensten historischen Beiträge in Buchform vor.Rauchensteiners präzise Schilderungen beschäftigen sich u.a. mit Kaiser Maximilian I., österreichischen Galeerensträflingen, den letzten Tagen Kaiser Franz Josephs, Stalins Verbrechen, der Kärntenfrage nach dem Ersten Weltkrieg, Hitlers Überfall auf Polen, Österreichs Reaktion auf den Volksaufstand in Ungarn 1956, dem Einmarsch von Truppen des Warschauer Pakts in die Tschechoslowakei 1968, mit Biografien und Erinnerungskultur bis zum Krieg in der Ukraine und der Frage: Warum Krieg? Die Essays werfen Schlaglichter auf einige der prägendsten Ereignisse der letzten 500 Jahre und deren Auswirkungen bis in die Jetztzeit.
Inbunden, Tyska
442 kr
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PDF, Tyska, 2026395 kr
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Karl Renner wollte 1945 einen Polizeistaat schaffen - und verwarf die Idee. Julius Raab wollte 1955 kein Bundesheer und sich mit der Gendarmerie behelfen - und verwarf die Idee. Bruno Kreisky wollte im Fall eines Kriegs die Arbeiter mobilisieren und einen Generalstreik ausrufen, statt Osterreichs kleines Heer einzusetzen - und verwarf die Idee. Immer wieder waren es die Vorgange in einer gar nicht friedlichen Welt, die zum Umdenken zwangen. Nach und nach wurden sieben Manner, die den Krieg erlebt hatten, fur die Verteidigung des Landes verantwortlich. Obwohl sie idente Aufgaben hatten, verband sie nichts. Mehr noch: Sie konnten ungleicher nicht sein: Idealisten, Karrieristen und Parteisoldaten wurden Minister, muhten sich ab und hatten vieles zu verbergen. Ein zeitgeschichtlicher Krimi.
Inbunden, Tyska, 2013
628 kr
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Inbunden, Tyska, 2010
1 166 kr
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611 kr
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Nach der Ermordung des Erzherzogs Franz Ferdinand in Sarajevo stand fest, dass es Krieg geben würde. Kaiser Franz Joseph wollte es und in Wien rechnete man durchaus mit der Möglichkeit eines großen Kriegs. Wie der Krieg entfesselt wurde und bereits Wochen später Österreich-Ungarn nur deshalb nicht zur Aufgabe gezwungen war, weil es immer wieder deutsche Truppenhilfe bekam, hat bis heute nichts an Dramatik verloren. Zwei Monate vor seinem Tod verzichtete der österreichische Kaiser auf einen Teil seiner Souveränität und willigte in eine gemeinsame oberste Kriegsleitung unter der Führung des deutschen Kaisers ein. Der Nachfolger Franz Josephs, Kaiser Karl, konnte das nie mehr rückgängig machen. Auch ein Teil der Völker Österreich-Ungarns fürchtete die deutsche Dominanz. Schließlich konnten nicht einmal die militärischen Erfolge 1917 den Zerfall der Habsburgermonarchie verhindern. Das Buch beruht auf jahrzehntelangen Forschungen und bleibt bis zur letzten Seite fesselnd, obwohl man das Ende kennt. Viele Zusammenhänge werden aber erst jetzt klar. Rauchensteiner sieht den Ersten Weltkrieg als Zeitenwende. Ob er die "Urkatastrophe" des 20. Jahrhunderts war, muss der Leser entscheiden.