Michael Gehler – författare
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For the first time, this book reveals the actual roles of the Christian Democratic (CD) parties in postwar Europe from a pan-European perspective.
It shows how Christian Democratic parties became the dominant political force in postwar Western Europe, and how the European People''s Party is currently the largest group in the European Parliament. CD parties and political leaders like Adenauer, Schuman and De Gasperi played a particularly important role in the evolution of the ''core Europe'' of the EEC/EC after 1945.
Key chapters address the same questions about the parties'' membership and social organization; their economic and social policies; and their European and international policies during the Cold War. The book also includes two survey chapters setting out the international political context for CD parties and comparing their postwar development, and two chapters on their transnational party cooperation after 1945.This is the companion volume to Political Catholicism in Europe 1918-1945.
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For the first time, this book reveals the actual roles of the Christian Democratic (CD) parties in postwar Europe from a pan-European perspective.
It shows how Christian Democratic parties became the dominant political force in postwar Western Europe, and how the European People''s Party is currently the largest group in the European Parliament. CD parties and political leaders like Adenauer, Schuman and De Gasperi played a particularly important role in the evolution of the ''core Europe'' of the EEC/EC after 1945.
Key chapters address the same questions about the parties'' membership and social organization; their economic and social policies; and their European and international policies during the Cold War. The book also includes two survey chapters setting out the international political context for CD parties and comparing their postwar development, and two chapters on their transnational party cooperation after 1945.This is the companion volume to Political Catholicism in Europe 1918-1945.
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Christdemokratische und konservative Parteien spielten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine immer wichtigere integrationspolitische Rolle. Es gab neue Anreize und Herausforderungen für transnationale Kontakte und organisierte Parteienkooperation. Nach dem „Genfer Kreis“ und den „Nouvelles Equipes Internationales“ (NEI) konstituierte sich die „Europäische Union Christlicher Demokraten“ (EUCD) 1965. Es folgten die Europäische Volkspartei (EVP) 1976 und die European Democrat Union (EDU) 1978. Diese Parteienzusammenschlüsse führten zur Abstimmung in politischen und ideologischen Fragen sowie zu gemeinsamem Vorgehen auf nationaler und internationaler Ebene. Dabei ging es um Fragen der Europa- und Integrationspolitik, aber der Internationalisierung und Globalisierung. Diese mehrsprachige, auf deutschen, englischen, französischen und italienischen Dokumenten basierende Quellenedition verdeutlicht die Rolle der christdemokratischen und konservativen Parteien Europas. Sie agierten als kommunikative Mittler zwischen Staat und Gesellschaft, insbesondere hinsichtlich grenzüberschreitender Entwicklungen im Sinne der Debatte über ein gemeinsames und integriertes Europa.
Der Band knüpft an die Edition „Transnationale Parteienkooperation der europäischen Christdemokraten“ an, in der Dokumente der Jahre 1945-1965 ediert worden sind (K. G. Saur Verlag, 2004, ISBN 3-598-11655-1).
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Christdemokratische und konservative Parteien spielten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine immer wichtigere integrationspolitische Rolle. Es gab neue Anreize und Herausforderungen für transnationale Kontakte und organisierte Parteienkooperation. Nach dem „Genfer Kreis“ und den „Nouvelles Equipes Internationales“ (NEI) konstituierte sich die „Europäische Union Christlicher Demokraten“ (EUCD) 1965. Es folgten die Europäische Volkspartei (EVP) 1976 und die European Democrat Union (EDU) 1978. Diese Parteienzusammenschlüsse führten zur Abstimmung in politischen und ideologischen Fragen sowie zu gemeinsamem Vorgehen auf nationaler und internationaler Ebene. Dabei ging es um Fragen der Europa- und Integrationspolitik, aber der Internationalisierung und Globalisierung. Diese mehrsprachige, auf deutschen, englischen, französischen und italienischen Dokumenten basierende Quellenedition verdeutlicht die Rolle der christdemokratischen und konservativen Parteien Europas. Sie agierten als kommunikative Mittler zwischen Staat und Gesellschaft, insbesondere hinsichtlich grenzüberschreitender Entwicklungen im Sinne der Debatte über ein gemeinsames und integriertes Europa.
Der Band knüpft an die Edition „Transnationale Parteienkooperation der europäischen Christdemokraten“ an, in der Dokumente der Jahre 1945-1965 ediert worden sind (K. G. Saur Verlag, 2004, ISBN 3-598-11655-1).
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In diesem Doppelband finden sich über 30 Vorträge und Interviews der seit 2007 bestehenden "Hildesheimer Europagespräche". Er bietet einen Streifzug durch vielfältige Forschungsfelder rund um Europa. Vertreten sind vor allem die Geschichts-, aber auch die Kultur-, Politik-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Die Beiträge widmen sich vor allem folgenden Fragen: - Welche Sicht besteht auf Europa? - Wie wird die Geschichte der europäischen Einigung analysiert und dargestellt? - Wie verorten sich die Wissenschaften hinsichtlich Heterogenität und Homogenität der Geschichte Europas? - In welchem Verhältnis stehen europäische Integration und Desintegration? - Was leitet sich daraus für die zukünftige Geschichtsschreibung Europas ab? - Welche Zukunftsperspektiven werden für die Europäische Union gesehen? Schwerpunkte des Werkes bilden Vorläufer und Wahrnehmungen von Europa-Ideen sowie die Unterschiede und Verschiedenheiten von Europa, ergänzt um kritische Reflexionen der Geschichte der europäischen Einigung nach 1945 sowie Integration und Desintegration. Ferner widmen sich die Autorinnen und Autoren Europas Geschichts-, Gegenwarts- und Zukunftsperspektiven. Bereichert wird der interdisziplinäre Doppelband durch Mitwirkung prominenter Akteure, d. h. Diplomaten, Experten und Politiker aus Deutschland, Österreich und Europa, die allesamt von europäischen Institutionen berichten. Zu Wort kommen: Matthias Asche, Jörg Baberowski, Gabriele Clemens, Alexander Demandt, Stefan Ehrenpreis, Klaus Eisterer, Jürgen Elvert, Sebastian Fink, Michael Gehler, Dominik Geppert, Florian Greiner, Hans-Werner Hahn, Christian Henrich-Franke, Claudia Hiepel, Constanze Itzel, Gerhard Jandl, Richard Kühnel, Ludger Kühnhardt, Gerhard Kunnert, Heinrich Neisser, Monika Oberle, Peter Pichler, Hans-Gert Pöttering, Tilo Schabert, David Schriffl, Ludwig Steindorff, Eckart Stratenschulte, Philipp Strobl, Jasper Trautsch, Klaus Welle und Wolfgang Wessels.
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Die europäische und globale Staatenordnung, die sich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges entwickelt hatte, änderte sich im Zeitraum von 1985 bis 1991 massiv und schien unumkehrbar. Davon betroffen waren nicht nur die „Supermächte“ UdSSR und USA sowie Deutschland, sondern auch die neutralen Staaten und damit Österreich. Im Zentrum dieses Bandes stehen 670 Dokumente des österreichischen Außenministeriums, die dessen Sicht auf die verschiedenen Entwicklungen in Mittel- und Osteuropa aufzeigen. Sie umfassen den genannten Zeitraum vom Machtantritt des neuen Generalsekretärs der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU), Michail S. Gorbatschow, bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion. Der Fokus liegt auf den gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen in Polen, der Tschechoslowakei, der Sowjetunion und in Ungarn. Der Kontextualisierung dienen eine umfangreiche Einleitung, in der auch der aktuelle Forschungsstand benannt wird, sowie eine Darstellung zur Geschichte des österreichischen Außenministeriums in dieser Zeit. Eine Bibliographie, ein Abkürzungsverzeichnis, ein Glossar zu zahlreichen Fachbegriffen, eine Chronologie zu den Umbrüchen in Europa von 1985 bis 1991 sowie ein Personenregister und Funktionsträgerverzeichnis runden dieses Werk ab. Diese Dokumentation versteht sich als erste Arbeits- und Materialgrundlage für weitere Forschungen.
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