Markus Koller – författare
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Häftad, Tyska, 2007
513 kr
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Ich möchte zuerst Gabriela Muri, meiner Frau, danken. Ohne sie und unsere beiden Töchter, Michelle und Chiara, hätte die Ausarbeitung des vorliegenden Buches nur halb so viel Freude gemacht. Ohne dieses sehr schöne und ber- chernde Zusammenleben wäre diese Arbeit kaum denkbar gewesen. Aldo Lanfranconi, mein prägender langjähriger Lehrer und Freund, und - ter-Ulrich Merz-Benz, den ich als scharfsinnigen und kritischen Denker kennen und schätzen lernen durfte, haben dieses Projekt von Anfang an unterstützt und mir die Freiheit gelassen, meine Ideen konsequent zu verfolgen. Herzlich bedanken für so vieles möchte ich mich bei meinen Eltern, Hans und Therese Koller. Ohne von ihnen Gelassenheit, ein Auge für die Schönheit sowie Lebensfreude gelernt zu haben, hätte ich mich wohl kaum an dieses T- ma gewagt. Bekannt geworden mit geistiger Abenteuerlust bin ich ohne Zweifel durch Michel Mettler. Ich habe von ihm gelernt, eigene Wege in das scheinbar - durchdringbare Dickicht von Kunst, Wissenschaft und Sprache zu treten. Großen Dank schulde ich Philip Ursprung, Urs Stäheli und Michael Hampe. Sie alle haben Teile dieser Arbeit gelesen und mir mit konstruktiven Anregungen weitergeholfen. Das Projekt wäre ohne die großzügige Unterstützung des Forschungskredits der Universität Zürich unmöglich gewesen: herzlichen Dank! Profitiert hat diese Arbeit von kritischen Fragen vieler Studierender der Universität Zürich, denen ich Teile dieser Arbeit in verschiedenen Vorlesungen vortragen durfte und bei denen ich mich ebenfalls bedanken möchte. Last but not least thanks to Thomi Geiger, mit dem ich als Hausmann und Familienvater Stunden auf Spielplätzen verbracht habe.
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PDF, Tyska, 2008519 kr
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Ich möchte zuerst Gabriela Muri, meiner Frau, danken. Ohne sie und unsere beiden Töchter, Michelle und Chiara, hätte die Ausarbeitung des vorliegenden Buches nur halb so viel Freude gemacht. Ohne dieses sehr schöne und ber- chernde Zusammenleben wäre diese Arbeit kaum denkbar gewesen. Aldo Lanfranconi, mein prägender langjähriger Lehrer und Freund, und - ter-Ulrich Merz-Benz, den ich als scharfsinnigen und kritischen Denker kennen und schätzen lernen durfte, haben dieses Projekt von Anfang an unterstützt und mir die Freiheit gelassen, meine Ideen konsequent zu verfolgen. Herzlich bedanken für so vieles möchte ich mich bei meinen Eltern, Hans und Therese Koller. Ohne von ihnen Gelassenheit, ein Auge für die Schönheit sowie Lebensfreude gelernt zu haben, hätte ich mich wohl kaum an dieses T- ma gewagt. Bekannt geworden mit geistiger Abenteuerlust bin ich ohne Zweifel durch Michel Mettler. Ich habe von ihm gelernt, eigene Wege in das scheinbar - durchdringbare Dickicht von Kunst, Wissenschaft und Sprache zu treten. Großen Dank schulde ich Philip Ursprung, Urs Stäheli und Michael Hampe. Sie alle haben Teile dieser Arbeit gelesen und mir mit konstruktiven Anregungen weitergeholfen. Das Projekt wäre ohne die großzügige Unterstützung des Forschungskredits der Universität Zürich unmöglich gewesen: herzlichen Dank! Profitiert hat diese Arbeit von kritischen Fragen vieler Studierender der Universität Zürich, denen ich Teile dieser Arbeit in verschiedenen Vorlesungen vortragen durfte und bei denen ich mich ebenfalls bedanken möchte. Last but not least thanks to Thomi Geiger, mit dem ich als Hausmann und Familienvater Stunden auf Spielplätzen verbracht habe.
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PDF, Engelska, 2026676 kr
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The volume aims to provide insights into current research on various mobility phenomena, including individual and population movements, as well as the exchange of goods and ideas/knowledge between neighboring regions, Slavonia and Bosnia, and other areas in the surrounding regions. The concept of translocality addresses the circulation of people and goods, as well as the simultaneous transfer and convergence of culture and knowledge between local contexts. In addition to the research of historical interactions between Slavonia and Bosnia, the volume was open to the research of historical interaction between regions in other parts of Southeast Europe and adjacent areas as well as to theoretical contributions that are relevant for the research of translocal connections between and across regions.
Inbunden, Engelska, 2026
787 kr
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PDF, Engelska, 20083 495 kr
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This book dedicated to Suraiya Faroqhi shows that the early modern world was not only characterized by its having been split up into states with closed frontiers. Writing history "e;from the bottom"e;, by treating the Ottoman Empire and other countries as "e;subjects of history"e;, reduces the importance of political borders for doing historical research. Each social, economic and religious group had its own world-view and in most of the cases the borders of these communities were not identical with the political frontiers. Regarding the Ottoman Empire and the other early modern states as systems of different ecumenical communities rather than only as political units offers a different approach to a better understanding of the various ways in which their subjects interacted. In this context the term ecumenical community designates social, religious and economic groups building up cross-border communities. Different ecumenical communities overlapped within the boundaries of a state or in a specific area and gave them their distinctive characters. This festschrift for Suraiya Faroqhi aims to describe some of the close contacts between various ecumenical communities within and beyond the Ottoman borders.