Marcel Bois – författare
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Häftad, Engelska, 2023
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Pionierin der Architekturgeschichte Margarete Schütte-Lihotzky ( 897–2 ) ist mit der Frankfurter Küche in den Kanon der Moderne eingegangen. Sie gilt zudem als Pionierin der sozialen Architektur, als Aktivistin der Frauenbewegung und nicht zuletzt als Heldin des Widerstands gegen die Nazidiktatur. In dem nun auch auf Englisch vorliegenden Buch liefern neueste Forschungen aus Kunst- und Zeitgeschichte, Pädagogik und Gender Studies ein differenziertes Bild der Architektin, deren Nachlass sich an der Universität für angewandte Kunst Wien befindet. Der Band beleuchtet ihr reiches architektonisches Œuvre, ihre transnationalen Erfahrungen und beruflichen Netzwerke, ihren politischen Werdegang als Kommunistin und nicht zuletzt ihre aktuelle Rezeption. Er präsentiert Margarete Schütte-Lihotzky, eine Ikone der Architekturgeschichte, jenseits aller Mythen. Erste umfassende Publikation zu Margarete Schütte-Lihotzky auf Englisch Disziplinenübergreifende Forschungsbeiträge renommierter Autor:innen, mit einem Vorwort von Juliet Kinchin Beleuchtet das faszinierende Werk neben der Frankfurter Küche
Häftad, Tyska, 2014
470 kr
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Tyska, 2015433 kr
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Am Ende der Weimarer Republik war die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) eine weitgehend undemokratische und bürokratische Partei, ihre politische Linie wurde aus Moskau vorgegeben. Doch das war nicht immer so. Vielmehr erlebte die KPD im Lauf der zwanziger Jahre einen fundamentalen Wandel. Nicht alle Kommunisten ließen diesen Prozess, der als "Stalinisierung“ bezeichnet wird, widerspruchslos über sich ergehen. Im linken Parteiflügel entstanden verschiedene Gruppen und Fraktionen, die sich gegen die Entdemokratisierung wehrten und für eine Rückkehr zur "alten KPD“ kämpften.Später engagierten sich die Oppositionellen auch gegen die immer stärker werdenden Nationalsozialisten. Denn anders als die KPD-Führung hatten sie sehr früh die Gefahr erkannt, die von Hitler für die deutsche Arbeiterbewegung ausging. Die KPD-Linken hatten zeitweilig zehntausende Anhänger. Darunter befanden sich bekannte Parteimitglieder wie Ruth Fischer, Karl Korsch oder Werner Scholem. Trotzdem verloren sie den Kampf um ihre Partei - nicht zuletzt, weil ihre Kritik vielen als unaufrichtig erschien. Denn an der Entdemokratisierung der KPD hatten sie selbst einen wichtigen Anteil.Anhand bislang unbekannter Quellen hat Marcel Bois erstmals eine Gesamtdarstellung der linken KPD-Opposition geschrieben. Er stellt knapp ein Dutzend verschiedene Gruppen vor, wie den Leninbund oder die bislang kaum erforschte Weddinger Opposition. Dabei untersucht er ausführlich deren Sozial- und Organisationsgeschichte und gibt so einen lebendigen Einblick in das Innenleben einer weitgehend vergessenen Strömung des deutschen Kommunismus."Kommunisten gegen Hitler und Stalin“ wurde mit dem Wissenschaftspreis 2015 der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen ausgezeichnet.
Inbunden, Tyska, 2026
323 kr
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PDF, Tyska, 2017204 kr
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Die expressionistische Bewegung ist dafür bekannt, dass sie sich vorrangig in Gruppen abgespielt hat – und dass aus den unterschiedlichen Projekten eine nahezu unüberschaubare Menge an Zeitschriften hervorgegangen ist. Aus dieser Masse ragen Herwarth Waldens Der Sturm (1910 –1932) sowie Franz Pfemferts Die Aktion (1911–1932) als jene beiden Zeitschriften heraus, die von ihrer Reichweite und Bedeutung die sonstigen, oft kurzlebigen Publikationsexperimente bei Weitem übertreffen. Diese beiden Leitorgane der Bewegung sind wesentlich für die Verbreitung des Expressionismus als Kunstströmung verantwortlich, und vor allem Der Sturm prägt bis heute das Bild, das Wissenschaft und Öffentlichkeit vom Expressionismus haben.Beide Zeitschriften standen in der Forschung immer wieder im Zentrum, wobei dem Sturm gerade in den letzten Jahren deutlich mehr Aufmerksamkeit zuteilgeworden ist. Kaum jedoch werden sie einander gegenübergestellt, wozu dieses Heft anregen möchte. Neben Aufsätzen, die am Beispiel übergreifender Themenstellungen beide Zeitschriften gemeinsam beleuchten, namentlich in Ausführungen zur Vermittlung belgischer Kunst, zu Josef Čapek, Peter Hille und Max Brod, enthält das Heft separate Beiträge zu den beiden Leitpublikationsorganen des Expressionismus: einerseits zur Entstehungsgeschichte der Aktion sowie ihrer Rolle als Zeitschrift kommunistischer Dissidenz, andererseits zur Sturm-Galerie, zu Herwarth Waldens Frauenbild und zu Magda Langenstraß-Uhlig.
Häftad, Tyska, 2019
500 kr
Tillfälligt slut
A pioneer of architectural history Margarete Schütte-Lihotzky (1897–2000) entered the modernist canon with her “Frankfurt Kitchen.” She is also considered a pioneer of social architecture, a women’s rights activist, and, last but not least, a heroine of the resistance to the Nazi dictatorship. In this book, recent research in the fields of art history, contemporary history, pedagogy, and gender studies provides a nuanced picture of Schütte-Lihotzky, whose estate is archived at the University of Applied Arts Vienna. The volume explores her rich architectural oeuvre, her transnational experiences and professional networks, her political development as a Communist, and her current reception. It breaks through the mythology to present a rounded picture of Schütte-Lihotzky, an icon of architectural history. Comprehensive publication on the life and work of Margarete Schütte-Lihotzky Cross-disciplinary research contributions by internationally renowned scholars Illuminates Schütte-Lihotzky’s fascinating work alongside the Frankfurt Kitchen and research desiderata – e.g., on her political activities