Maria Munkholt Christensen - Böcker
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Del 3 - Studies in Education and Religion in Ancient and Pre-Modern History in the Mediterranean and Its Environs
Teachers in Late Antique Christianity
Inbunden, Engelska, 2018
1 064 kr
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Religion erfordert Bildung. Schon bald nach der Entstehung des Christentums wurde religiöse Bildung zentral für die Entwicklung von Gemeinden in Stadt und Land. Bildung vollzog sich auf unterschiedliche Weise: als Sozialisation in Familien und Freundeskreisen, als Erziehung durch Lehrer im Haus und in der Schule und als Selbst-Bildung. Darüber hinaus stand religiöse Bildung im Spannungsfeld von menschlichem und göttlichem Handeln, insofern Bildungsprozesse zwar von menschlichen Lehrern initiiert wurden, oft jedoch Christus als der eigentliche Lehrer des Glaubens an Gott galt. Dennoch wurde Religion in Familien, Gemeinden, Klöstern und andernorts von Menschen unterrichtet. Der vorliegende Band widmet sich den menschlichen Akteuren in diesen Bildungsprozessen: Bischöfen, Katecheten, Müttern und Vätern, männlichen und weiblichen monastischen Lehrern. Er bietet eine vergleichende Analyse von Lehrerrollen in christlichen Bildungskontexten, indem er u.a. die folgenden Fragen behandelt: Wer lehrt im spätantiken Christentum? Welche Bilder beschreiben solches Lehren? Welche Bedeutung haben Geschlechterzuschreibungen für Lehrerrollen und Lehr-Lern-Prozesse? Und wo entstehen Konflikte zwischen unterschiedlichen Rollen und ihrer sozialen Einbettung?
Del 7 - Studies in Education and Religion in Ancient and Pre-Modern History in the Mediterranean and Its Environs
Narratologie und Intertextualität
Zugänge zu spätantiken Text-Welten
Inbunden, Tyska, 2020
1 080 kr
Tillfälligt slut
Wie kann man vom Heiligen erzählen? Die Beiträge dieses Bandes nehmen Texte über christliche Heilige (Antonius, Martin von Tours, Hilarion, Genovefa u.a.) in den Blick. Sie fragen nach Erzählstrategien innerhalb dieser Texte, aber auch nach Beziehungen hagiographischer Texte untereinander und zu anderen Texten im Christentum und in der griechisch-römischen Literatur. Dabei werden Modelle der Erforschung von Narratologie und Intertextualität erprobt und im Blick auf Heiligenviten fortentwickelt. Dabei ergeben sich zum einen Einblicke in eine Fülle bewusst eingesetzter literarischer Mittel, um den oder die Heilige der Leserschaft plausibel zu machen, zum anderen wird das dichte Netz intertextueller Beziehungen deutlich, in dem von Heiligkeit erzählt, aber auch darüber reflektiert wurde. Die Kunst des "Heilig-Schreibens" in der Spätantike wird so literarisch und theologisch neu profiliert