Peter Gemeinhardt – författare
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Die Filioque-Kontroverse zwischen Ost- und Westkirche im Frühmittelalter
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Theologie und Kirche im Horizont der Antike
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Carl Andresen (1909-1985) widmete sich seit seiner bahnbrechenden Studie Logos und Nomos (1955) dem Verhältnis von Antike und Christentum. Die gesammelten Studien leuchten dieses Feld der Begegnung in vielfältigen Facetten aus, von der Zuordnung von Theologie und Philosophie in den Debatten über die Trinität über Fragen der Ethik und Seelsorge bis zur Verteidigung des Wahrheitsanspruchs der Bibel gegenüber der philosophischen, besonders der platonischen Tradition. Die Apologeten der frühen Kirche sowie Augustin als integrale Gestalt der Spätantike stehen dabei im Mittelpunkt. Andresen zeigt, dass und wie die Wahrheit der christlichen Botschaft sich im Horizont antiker Geistigkeit bewährte. Möglich war dies nur durch Anknüpfung und Kritik zugleich. Jenseits der Frage nach einer einlinigen Hellenisierung des Christentums macht Andresen deutlich, wie die Rezeption der Antike nicht nur Kirche und Theologie, sondern auch die Antike selbst neu gestaltete.
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Heilige, Heiliges und Heiligkeit in spätantiken Religionskulturen
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Was das Heilige ist und wie man darüber sprechen kann, ist eine offene Frage in der religionswissenschaftlichen und theologischen Forschung. Jenseits der klassischen Entwürfe von Durkheim, Otto oder Eliade kann Heiliges heute nur in multiperspektivischer Betrachtung angemessen untersucht werden. Die Beiträge zu diesem Band analysieren Diskurse über Heiliges in spätantiken Religionskulturen: griechisch-römische Religion, Judentum und Christentum. Terminologien, Handlungen und Reflexionen in Bezug auf Heiliges werden in ihrem jeweiligen religiösen Bezugssystem thematisiert, aber darüber hinaus auch miteinander ins Gespräch gebracht. Hierfür dienen Kategorien wie Zeit, Ort, Individuum und Gruppe der Zuordnung der Befunde. Besonderes Augenmerk liegt zudem auf quellensprachlichen und forschungsinternen Begrifflichkeiten von Heiligem sowie auf der geschichtlichen Dynamik von Heiligkeitsvorstellungen. Dieses interdisziplinäre Vorgehen macht Diskontinuitäten und Kontinuitäten des Diskurses über „das Heilige“ in der Vielfalt seiner Erscheinungsformen präziser als bisher identifizierbar.
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Christian Martyrdom in Late Antiquity (300-450 AD)
History and Discourse, Tradition and Religious Identity
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Recent studies on the development of early Christianity emphasize the fragmentation of the late ancient world while paying less attention to a distinctive feature of the Christianity of this time which is its inter-connectivity. Both local and trans-regional networks of interaction contributed to the expansion of Christianity in this age of fragmentation. This volume investigates a specific aspect of this inter-connectivity in the area of the Mediterranean by focusing on the formation and operation of episcopal networks.
The rise of the bishop as a major figure of authority resulted in an increase in long-distance communication among church elites coming from different geographical areas and belonging to distinct ecclesiastical and theological traditions. Locally, the bishops in their roles as teachers, defenders of faith, patrons etc. were expected to interact with individuals of diverse social background who formed their congregations and with secular authorities. Consequently, this volume explores the nature and quality of various types of episcopal relationships in Late Antiquity attempting to understand how they were established, cultivated and put to use across cultural, linguistic, social and geographical boundaries.
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Recent studies on the development of early Christianity emphasize the fragmentation of the late ancient world while paying less attention to a distinctive feature of the Christianity of this time which is its inter-connectivity. Both local and trans-regional networks of interaction contributed to the expansion of Christianity in this age of fragmentation. This volume investigates a specific aspect of this inter-connectivity in the area of the Mediterranean by focusing on the formation and operation of episcopal networks.
The rise of the bishop as a major figure of authority resulted in an increase in long-distance communication among church elites coming from different geographical areas and belonging to distinct ecclesiastical and theological traditions. Locally, the bishops in their roles as teachers, defenders of faith, patrons etc. were expected to interact with individuals of diverse social background who formed their congregations and with secular authorities. Consequently, this volume explores the nature and quality of various types of episcopal relationships in Late Antiquity attempting to understand how they were established, cultivated and put to use across cultural, linguistic, social and geographical boundaries.
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Hermann Dörries (1895–1977) lehrte und forschte als Kirchenhistoriker in verschiedenen politischen Kontexten, vom wilhelminischen Kaiserreich über die Weimarer Republik und den Nationalsozialismus bis zur Bundesrepublik Deutschland. Bis heute vor allem als Experte für das spätantike Mönchtum bekannt, widmete er sich auch der Erforschung des Frühmittelalters und der Theologie Luthers. Wie schlugen sich die politischen, gesellschaftlichen und akademischen Umwälzungen des 20. Jahrhunderts in seinem Werk nieder, wie kam Dörries zu seinen Themen, und wie deutete er mittels historischer Forschung das Zeitgeschehen? Der vorliegende Band nimmt Leben und Werk von Hermann Dörries in Form von biographischen und thematischen Einzelstudien in den Blick; er fragt auch nach akademischen Netzwerken über konfessionelle, nationale und politische Grenzen hinweg und dem sich im 20. Jahrhundert fundamental wandelnden Verhältnis von Kirche und Universität. Die Beiträge zeichnen insgesamt ein differenziertes und detailliertes Bild dieses einflussreichen Wissenschaftlers vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert.
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Hermann Dörries (1895–1977) lehrte und forschte als Kirchenhistoriker in verschiedenen politischen Kontexten, vom wilhelminischen Kaiserreich über die Weimarer Republik und den Nationalsozialismus bis zur Bundesrepublik Deutschland. Bis heute vor allem als Experte für das spätantike Mönchtum bekannt, widmete er sich auch der Erforschung des Frühmittelalters und der Theologie Luthers. Wie schlugen sich die politischen, gesellschaftlichen und akademischen Umwälzungen des 20. Jahrhunderts in seinem Werk nieder, wie kam Dörries zu seinen Themen, und wie deutete er mittels historischer Forschung das Zeitgeschehen? Der vorliegende Band nimmt Leben und Werk von Hermann Dörries in Form von biographischen und thematischen Einzelstudien in den Blick; er fragt auch nach akademischen Netzwerken über konfessionelle, nationale und politische Grenzen hinweg und dem sich im 20. Jahrhundert fundamental wandelnden Verhältnis von Kirche und Universität. Die Beiträge zeichnen insgesamt ein differenziertes und detailliertes Bild dieses einflussreichen Wissenschaftlers vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert.
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Die intensiv diskutierte ökumenische und systematisch-theologische Frage, ob der Heilige Geist allein aus dem Vater oder auch aus dem Sohn hervorgeht (ex Patre Filioque), wird kirchen- und dogmengeschichtlich analysiert. Ausgehend von der differenzierten Rezeption des Nizäno-Konstantinopolitanums im lateinischen Sprachraum wird nach den Ursprüngen der Filioque-Kontroverse zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert gefragt. Dabei werden die pneumatologischen und bekenntnishermeneutischen Differenzen sowie die politischen und ekklesiologischen Rahmenbedingungen dargestellt. Der Streit um das Filioque erweist sich als Schlüssel zu einer theologischen Divergenzbewegung zwischen griechischem Osten und lateinischem Westen, deren Ursprünge bereits in den trinitätstheologischen Grundentscheidungen des 4. Jahrhunderts liegen. Eine "Lösung" der Filioque-Problematik ist daher nicht durch die Streichung eines Wortes zu erreichen, sondern nur im Dialog zweier irreduzibler Ausgestaltungen des trinitarischen Dogmas.
Das lateinische Christentum und die antike pagane Bildung
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Teachers in Late Antique Christianity
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Preaching the Christian Life and Faith
Communication of Religious Education in Late Antique Latin Sermons
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Hieronymus' Witwenbuechlein fuer Salvina (epist. 79)
Text, Uebersetzung, Einfuehrung und Kommentar
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