Martin Allgower – författare
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PDF, Tyska, 2013582 kr
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PDF, Engelska, 2012708 kr
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PDF, Tyska, 2013881 kr
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PDF, Tyska, 20131 125 kr
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PDF, Engelska, 20121 531 kr
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The first part of this manual deals with the experimental and scientific basis and the principles of the AOjASIF method of stable internal fixation. It deals with the function and main use of the different AO implants, the use of the different AO instruments, and with the essentials of the operative technique and of postoperative care. It also discusses the handling of the most important postoperative complications. The second part deals at length with the AO recommendations for the operative treatment of the most common closed fractures in the adult. This has been organized in anatomical sequence. The discussion of the closed fractures is followed by a discus sion of open fractures in the adult, then by fractures in children and finally by pathological fractures. The third part presents, in a condensed fashion, the application of stable internal fixation to reconstructive bone surgery. 1 GENERAL CONSIDERATIONS 1 Aims and Fundamental Principles of the AO Method The Chief Aim of Fracture Treatment is the Full Recovery of the Injured Limb In every fracture there is a combination of damage to both the soft tissues and to bone. Immediately after the fracture and during the phase of repair, we see certain local circulatory disturbances, certain manifestations of local inflammation, as well as pain and reflex splinting. These three factors, that is, circulatory disturbances, inflammation and pain, when combined with the defunctioning of bone, joints and muscle, result in the so-called jl''acture disease.
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PDF, Engelska, 20131 172 kr
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PDF, Tyska, 2013535 kr
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Das hier vorgelegte Skriptum verfolgt das Ziel, die grundsätzlichen Aspekte der Chir urgie in bezug auf Diagnostik, Pathophysiologie, Indikation und Therapie darzulegen. Die Gewichtung dieser Teilaspekte mag in den einzelnen Kapiteln noch etwas unter schiedlich ausgefallen sein. Die Autoren empfanden es jedoch nicht als Nachteil, daß jeder Fachvertreter eine ihm adäquat scheinende Darstellungsform wählen konnt- es entspricht dies der Realität des täglichen Unterrichts. Wir übergeben das Werk unseren Studenten und jüngeren Mitarbeitern in dem Wissen, daß manches weiterer Verbesserung bedarf. Dabei hegen wir die Hoffnung, daß Kritik und Verbesserungsvorschläge uns möglichst direkt erreichen. Basel, Herbst 1971 M. Allgöwer v Inhaltsverzeichnis Allgemeiner Teil 1. Wundheilung. Von M. ALLGÖWER ........ . 3 3 Einleitung ............. ........ . 3 Makroskopisch sichtbare Phänomene der Wundheilung 3 Die p.p.- und die p.s.-Heilung 4 Die drei Prozesse der Wundheilung 7 Quantitative Messung der Wundheilung Störungen der Wundheilung 8 8 Allgemeine Faktoren Lokale Faktoren 8 Wundbehandlung 10 10 Offene Wundbehandlung 10 Wundausschneidung und Wundnaht Allgemeine Maßnahmen bei der Wundversorgung 11 Wundheilmittel ..... . 11 Wundverbände 11 12 Celluläre Basis der Wundheilung Spätphänomene der Wundheilung 12 Literatur ........... . 13 2. Plastische Chirurgie. Von M. ALLGÖWER 14 Einleitung 14 Verschiebelappen ..... . 14 Wanderlappen ..... . 18 Die freie Hauttransplantation 20 Kombination von freier Transplantation und Lappenplastik 22 Ästhetische Chirurgie 22 Literatur 23 3. Schock. Von M. ALLGÖWER 24 Schock als klinischer Begriff 24 Pathogenese ....... . 24 Die Auswirkungen des Blutvolumenverlustes 24 Blutdruck und Puls unter zunehmendem Blutvolumenverlust 25Veränderungen im sog. Niederdrucksystem ....... . 26 Auswirkungen des Blutvolumenmangels auf einzelne Organsysteme 27 "Schocktoxine" ................ . 29 Neurale Schockmechanismen ......... .
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PDF, Tyska, 2013566 kr
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Es ist ein hohes und bleibendes Verdienst von LORENZ BÖHLER und seiner Schule, in den vergangenen Jahrzehnten die konservativen Behandlungsverfahren bei Knochen brüchen in umfassender Weise ausgearbeitet und dargestellt zu haben. Trotzdem hat es nie an Stimmen auch aus dieser Schule gefehlt, die dem operativen Vorgehen einen mehr oder weniger breiten Platz zuwiesen. Die Nachkriegszeit mit ihren bedeutenden Fort schritten für die allgemeine Chirurgie hat folgerichtig auch diesem Teil der Traumatologie neue Impulse gegeben, zumal durch die Zunahme und Kompliziertheit der Knochen verletzungen eine nur einseitige Einstellung den Aufgaben der Behandlung nicht mehr gerecht werden kann. Der Gedanke einer operativen Osteosynthese ist nicht neu Die ernsthafte Kritik, die an ihr geübt wurde, hat auch heute im Grunde noch ihre Bedeutung. Die erreichten Fort schritte auf dem Gebiet der Asepsis, der Verhütung von Infektionen, der Schaffung ein wandfreier metallischer Implantate, in der operativen Erfahrung und in der sachgemäßen Nachbehandlung haben zwar die Gefahren wesentlich vermindert, nicht aber die Verant wortung! Die Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen hat sich nun in einer mehrjährigen Zusammenarbeit der Aufgabe gewidmet, durch ausgedehnte klinische und wissenschaft liche Prüfung die Grundlagen und die besten Methoden einer 0 per a t i v e Frakturbehand n lung herauszuarbeiten, um für den Einzelfall das erfolgversprechendste Verfahren wählen zu können. Hierzu wurde gleichzeitig ein wohldurchdachtes und erprobtes Instrumenta rium mit genauen Angaben zum technischen Vorgehen geschaffen. Dabei sind die, bei der stabilen Osteosynthese gewonnenen neuen, wissenschaftlichen Erkenntnisse über die "primäre Knochenbruchheilung" ebensointeressant, wie die vorteilhaften Aspekte für die funktionelle Nachbehandlung.