Martin Gehr – författare
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Häftad, Tyska, 2010
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toren zweifelhaft, so dass sich hier eine Ergänzung anbot, und schließlich schien auch die typographische Gestaltung mit vielen Sperrungen nicht mehr zeitgemäß. Für die Überarbeitung haben wir uns wieder in Leipzig getroffen, dieses Mal zu fünft. Denn wir waren überzeugt, dass eine einerseits gründliche, andererseits den wissenschaft- chen Charakter bewahrende Modernisierung des Textes nur möglich sein würde, wenn wir einen jüngeren Kollegen als Redakteur und Autor hinzuziehen. Dafür konnten wir den an Sprach- und Stilfragen interessierten Dortmunder Absolventen Martin Gehr gewinnen, der bereits zu den Internet-Natives (ohne Anglizismus: Netz-Eingeborenen) gehört und den wir Ältere um unbefangene, nach Möglichkeit herausfordernde Vorschläge für die Überarb- tung gebeten haben, mit denen wir uns auseinanderzusetzen hatten. Er konnte die Redak- onsarbeit aus gesundheitlichen Gründen nicht zu Ende führen und hat in Andreas Sträter einen verlässlichen Nachfolger gefunden, dem wir für seinesorgfältige Arbeit danken. Wir danken denen, die nicht nur den Nutzern zu diesem Lehrbuch, sondern auch uns zur Erfahrung des Zusammenwachsens von Alterskohorten und journalistischen Kulturen in Deutschland verholfen haben: besonders Heinrich Meyer, dem Nachfolger des mittl- weile verstorbenen Dietrich Oppenberg, und der „Stiftung Presse-Haus NRZ“ in Essen für die Wiederaufnahme der materiellen Unterstützung; Margarete Keilacker und dem Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig für die Gastfreu- schaft; sowie Barbara Emig-Roller und dem VS Verlag für Sozialwissenschaften in Wi- baden für geduldigen Umgang mit unserer Langsamkeit.
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PDF, Tyska, 2010318 kr
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toren zweifelhaft, so dass sich hier eine Ergänzung anbot, und schließlich schien auch die typographische Gestaltung mit vielen Sperrungen nicht mehr zeitgemäß. Für die Überarbeitung haben wir uns wieder in Leipzig getroffen, dieses Mal zu fünft. Denn wir waren überzeugt, dass eine einerseits gründliche, andererseits den wissenschaft- chen Charakter bewahrende Modernisierung des Textes nur möglich sein würde, wenn wir einen jüngeren Kollegen als Redakteur und Autor hinzuziehen. Dafür konnten wir den an Sprach- und Stilfragen interessierten Dortmunder Absolventen Martin Gehr gewinnen, der bereits zu den Internet-Natives (ohne Anglizismus: Netz-Eingeborenen) gehört und den wir Ältere um unbefangene, nach Möglichkeit herausfordernde Vorschläge für die Überarb- tung gebeten haben, mit denen wir uns auseinanderzusetzen hatten. Er konnte die Redak- onsarbeit aus gesundheitlichen Gründen nicht zu Ende führen und hat in Andreas Sträter einen verlässlichen Nachfolger gefunden, dem wir für seinesorgfältige Arbeit danken. Wir danken denen, die nicht nur den Nutzern zu diesem Lehrbuch, sondern auch uns zur Erfahrung des Zusammenwachsens von Alterskohorten und journalistischen Kulturen in Deutschland verholfen haben: besonders Heinrich Meyer, dem Nachfolger des mittl- weile verstorbenen Dietrich Oppenberg, und der „Stiftung Presse-Haus NRZ“ in Essen für die Wiederaufnahme der materiellen Unterstützung; Margarete Keilacker und dem Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig für die Gastfreu- schaft; sowie Barbara Emig-Roller und dem VS Verlag für Sozialwissenschaften in Wi- baden für geduldigen Umgang mit unserer Langsamkeit.
Häftad, Tyska, 2014
562 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Martin Gehr untersuchte Chancen und Risiken von Sprachbildern in journalistischen Texten. Denn wenn ein Politiker Schiffbruch erleidet und ihm daraufhin das Wasser bis zum Hals steht, befinden wir uns auf dem Ozean der Metaphern und Redewendungen. Sie sind im journalistischen Sprachgebrauch alltäglich, werden allerdings zusehends gedankenlos undsinnentleert gebraucht oder wirken stereotyp und aussageschwach. Besonders sensibel zu handhaben sind sie in meinungsbasierten Darstellungsformen wie dem Kommentar, da die Sprache hier zwecks Argumentation persönliche Prägungen aufweisen sollte. Belanglose Bilder verhindern jedoch klare Standpunkte. Der Autor analysierte hierfür politische Zeitungskommentare während der Landtagswahl in NRW 2010.
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PDF, Tyska, 2014306 kr
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Martin Gehr untersuchte Chancen und Risiken von Sprachbildern in journalistischen Texten. Denn wenn ein Politiker Schiffbruch erleidet und ihm daraufhin das Wasser bis zum Hals steht, befinden wir uns auf dem Ozean der Metaphern und Redewendungen. Sie sind im journalistischen Sprachgebrauch alltäglich, werden allerdings zusehends gedankenlos undsinnentleert gebraucht oder wirken stereotyp und aussageschwach. Besonders sensibel zu handhaben sind sie in meinungsbasierten Darstellungsformen wie dem Kommentar, da die Sprache hier zwecks Argumentation persönliche Prägungen aufweisen sollte. Belanglose Bilder verhindern jedoch klare Standpunkte. Der Autor analysierte hierfür politische Zeitungskommentare während der Landtagswahl in NRW 2010.