Martin Trondle – författare
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Classical Concert Studies: A Companion to Contemporary Research and Performance is a landmark publication that maps out a new interdisciplinary field of Concert Studies, offering fresh ways of understanding the classical music concert in the twenty-first century. It brings together essays, research articles, and case studies from scholars and music professionals including musicians, music managers, and concert designers. Gathering both historical and contemporary cases, the contributors draw on approaches from sociology, ethnology, musicology, cultural studies, and other disciplines to create a rich portrait of the classical concert’s past, present, and future.
Based on two earlier volumes published in German under the title Das Konzert (The Concert), and with a selection of new chapters written for the English edition, this companion enables students, researchers, and practitioners in the classical and contemporary music fields to understand this emerging field of research, go beyond traditional disciplinary boundaries and methodologies, and spark a renaissance for the classical concert.
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Classical Concert Studies: A Companion to Contemporary Research and Performance is a landmark publication that maps out a new interdisciplinary field of Concert Studies, offering fresh ways of understanding the classical music concert in the twenty-first century. It brings together essays, research articles, and case studies from scholars and music professionals including musicians, music managers, and concert designers. Gathering both historical and contemporary cases, the contributors draw on approaches from sociology, ethnology, musicology, cultural studies, and other disciplines to create a rich portrait of the classical concert’s past, present, and future.
Based on two earlier volumes published in German under the title Das Konzert (The Concert), and with a selection of new chapters written for the English edition, this companion enables students, researchers, and practitioners in the classical and contemporary music fields to understand this emerging field of research, go beyond traditional disciplinary boundaries and methodologies, and spark a renaissance for the classical concert.
629 kr
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Der vorliegende Sammelband stellt am Beispiel der mittelalterlich geprägten Stadt Ravensburg die Methode der Kulturkonzeption vor. Ausgewiesene Experten im Bereich Stadt(teil)entwicklung und Kulturentwicklungsplanung sowie Studierende zeigen das Vorgehen am realen Fall. Bei der Kulturkonzeption steht ein offenes, eher qualitatives Vorgehen im Vordergrund, das insbesondere die ‚weichen’ Parameter der Kulturarbeit integriert und so das bisher bekannte schematisierenden Vorgehen der Kulturentwicklungsplanung erweitert.
1 015 kr
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Zwar liegen viele Studien zu den Besuchern von Kultureinrichtungen vor, die Selten- oder Nichtbesucher sind jedoch weitgehend unerforscht. Sie aber bilden die Mehrheit der Bevölkerung. Ihre Motivation zum Nichtbesuch steht daher im Mittelpunkt. Der Band gibt einen fundierten Überblick zum internationalen Stand der Nichtbesucherforschung. Darauf aufbauend werden umfangreiche quantitative und qualitative Analysen zu Gründen des Nicht-Besuches vorgenommen. Es folgt eine empirisch begründete, praxisorientierte Theorie zur Besuchergewinnung. Die Autoren legen damit die erste umfangreiche Arbeit zur Nichtbesucherforschung in Deutschland vor.
1 773 kr
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1 519 kr
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Although many studies are available on visitors to cultural institutions, the infrequent or non-visitors are largely unexplored. However, they make up the majority of the population. Their motivation for not visiting is therefore the focus of this volume. This volume provides an in-depth overview of the international state of nonvisitor research. Building on this, extensive quantitative and qualitative analyses are conducted on reasons for non-visitation. This is followed by an empirically based, practice-oriented theory of visitor attraction. The authors thus present the first comprehensive work on non-visitor research in Germany.
This book is a translation of the original German 1st edition Nicht-Besucherforschung by Martin Tröndle,published by Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, part of Springer Nature in 2019. The translation was done with the help of artificial intelligence (machine translation by the service DeepL.com). A subsequent human revision was done primarily in terms of content, so that the book will read stylistically differently from a conventional translation. Springer Nature works continuously to further the development of tools for the production of books and on the related technologies to support the authors.
289 kr
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Das Jahrbuch für Kulturmanagement initiiert und fördert einen übergreifenden Diskurs im Kulturmanagement im Hinblick auf eine methodologische und theoretische Fundierung des Faches. Als referiertes Journal positioniert es das Fach »Kulturmanagement« innerhalb übergreifender akademischer Debatten. Dabei werden insbesondere Problemstellungen innerhalb des deutschsprachigen Raumes fokussiert und mit internationalen Beiträgen und Fragestellungen verknüpft. Darüber hinaus fördert das Jahrbuch den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis.Der erste Band dokumentiert eine sich entwickelnde Disziplin zwischen wissenschaftlicher Invention und praktischer Intervention.
413 kr
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Analysiert man die Entwicklung der Publikumszusammensetzung der klassischen Musik, sind seit Mitte der 90er Jahre zwei Trends dominant: Der Markt wird stetig älter und kleiner. Das Konzert verliert als ästhetische und als soziale Institution an Relevanz.Ein Blick in die Geschichte des Konzertwesens zeigt, dass dieser Entwicklung mit veränderten Darbietungsformen entgegengesteuert werden kann. Das bedeutet: Damit das Konzert wieder an Attraktivität gewinnen kann, muss es sich wandeln.Namhafte Autorinnen und Autoren aus Musikwissenschaft und Musikwirtschaft, aus Soziologie, Ökonomie und den Kulturwissenschaften geben in diesem Band, der nun in einer komplett überarbeiteten zweiten Auflage erscheint, Anstöße und Beispiele für neue Aufführungskonzepte, mit denen die Kunstform »Konzert« zeitgemäß weiterentwickelt werden kann.
413 kr
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Das Jahrbuch für Kulturmanagement initiiert und fördert einen übergreifenden Diskurs im Kulturmanagement im Hinblick auf die methodologische und theoretische Fundierung des Faches. Als referiertes Journal positioniert es das Fach Kulturmanagement im Kontext übergreifender akademischer Debatten. Dabei werden insbesondere Problemstellungen innerhalb des deutschsprachigen Raumes fokussiert und mit internationalen Beiträgen und Fragestellungen verknüpft.Das zweite Jahrbuch versammelt übergeordnete Forschungsansätze aus dem Kultursektor (Systemtheorie, Feldtheorie, Production-of-Culture-Ansatz etc.), die unter dem Aspekt ihrer Relevanz für das Kulturmanagement in Theorie und Praxis kritisch analysiert werden.
333 kr
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Das berufliche Umfeld für professionelle Musiker befindet sich im Umbruch. Der Wettbewerb auf dem Musikmarkt ist deutlich gestiegen - und damit auch die Anforderungen an die Beteiligten. Instrumentelles oder vokales Können alleine reichen nicht aus, um auf dem Musikmarkt bestehen zu können.Die zweite, vollständig überarbeitete Auflage des Handbuches »Selbstmanagement im Musikbetrieb« versammelt das für Kulturschaffende notwendige Handlungswissen, um erfolgreich auf dem Musikmarkt agieren zu können.Das Handbuch, in dem Konzerthausintendanten, Ensemble- und Orchestermanager, Medienspezialisten, Rechtsexperten und Hochschullehrende zu Wort kommen, richtet sich an Kulturschaffende im gesamten deutschsprachigen Raum.
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Kunstforschung, künstlerische Forschung oder kunstbasierte Forschung sind derzeit populäre Begriffe - spekuliert werden darf jedoch, was mit ihnen gemeint sei. Der Band konzipiert Kunstforschung als »ästhetische Wissenschaft«, als einen Prozess, der das spezifische Wissen und die Kompetenzen von Künstlern nutzt, um sie in anderen Kontexten als dem Kunstsystem zur Anwendung zu bringen: Künstlerische Kompetenzen und Arbeitsweisen werden mit wissenschaftlichen verwunden, um problemorientiert neues Wissen zu generieren.
441 kr
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Wie sehen Kulturangebote der Zukunft aus? Wer sind die Besucher von morgen, wer die Kulturschaffenden? Wie äußern sich Überschneidungen zwischen Kulturkonsum, Kulturproduktion und Kulturgestaltung?Ausgehend von diesen Fragen befasst sich das Jahrbuch für Kulturmanagement 2012 mit dem Konstrukt »Kulturpublikum« und dessen Rolle im Kulturbereich. Bereits heute sehen sich Kulturproduzenten immer heterogeneren Formen dieses Publikums gegenüber. Demografischer Wandel, Erlebnisorientierung, Eventkultur und Kulturtourismus sind nur einige Schlagworte, welche Tendenzen gesellschaftlicher Entwicklungen benennen, die sich in der Kulturnutzung und -gestaltung niederschlagen. Die Beiträge befassen sich aus theoretischer und anwendungsorientierter Perspektive sowohl mit Zielen und neuen Strategien kultureller Beteiligung als auch mit den Paradigmen von Kultur und Publikum.
454 kr
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Das Verhältnis zwischen Kulturmanagement und Kunst hat sich seit seinen Anfängen in den 1990er-Jahren fundamental verändert: Vom Verständnis eines Kulturmanagements als bloße »Ermöglichung« der Kunst - darum bemüht, nicht die Autonomie von Kunst und Kunstschaffenden zu tangieren - erfolgte ein Rollenwandel hin zur aktiven Mitgestaltung in Prozessen künstlerischer Kreativität. Die Beiträge des Jahrbuchs für Kulturmanagement 2013 befassen sich aus historischer, systematischer und empirischer Perspektive mit dem Verhältnis von Kunst und Management und entwickeln Konzepte für eine Neubestimmung im Verhältnis von Kulturproduktion und Management. Untersucht werden dabei die Paradigmen bzw. Leitideen, die das jeweilige Rollenverständnis der involvierten Akteure definieren und diese im Kontext aktueller gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen verorten.