Max Schoen – författare
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Inbunden, Engelska, 1999
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This is Volume XVIII of twenty-one of collection of works on Cognitive Psychology. Initially published in 1927 it offers a collection of essays on the effects of music on the listerner.The book is at once a response and a challenge. It is a response to the inquiry which any thoughtful listener makes, “ What is this music doing to me ? ” A t the same time it is a challenge to science to explain more adequately than has as yet been done the nature and the mysteries of musical effects.
Inbunden, Engelska, 2026
348 kr
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Häftad, Engelska, 2026
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Inbunden, Engelska, 2026
442 kr
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Häftad, Engelska, 2026
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PDF, Engelska, 2013866 kr
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This is Volume XVIII of twenty-one of collection of works on Cognitive Psychology. Initially published in 1927 it offers a collection of essays on the effects of music on the listerner.The book is at once a response and a challenge. It is a response to the inquiry which any thoughtful listener makes, “ What is this music doing to me ? ” A t the same time it is a challenge to science to explain more adequately than has as yet been done the nature and the mysteries of musical effects.
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Engelska, 2013843 kr
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This is Volume XVIII of twenty-one of collection of works on Cognitive Psychology. Initially published in 1927 it offers a collection of essays on the effects of music on the listerner.The book is at once a response and a challenge. It is a response to the inquiry which any thoughtful listener makes, “ What is this music doing to me ? ” A t the same time it is a challenge to science to explain more adequately than has as yet been done the nature and the mysteries of musical effects.
Häftad, Engelska, 2014
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This is Volume XVIII of twenty-one of collection of works on Cognitive Psychology. Initially published in 1927 it offers a collection of essays on the effects of music on the listerner.The book is at once a response and a challenge. It is a response to the inquiry which any thoughtful listener makes, “ What is this music doing to me ? ” A t the same time it is a challenge to science to explain more adequately than has as yet been done the nature and the mysteries of musical effects.
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PDF, Tyska, 2021214 kr
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,3, Humboldt-Universitat zu Berlin (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird versucht, eine Einordnung des Theorietypus der Hegelschen Straftheorie vorzunehmen. Groere Aufmerksamkeit soll hierbei die von Georg Mohr vorgeschlagene Interpretation als eine retributive Strafrechtfertigung mit praventiver Strafzumessung erfahren, die im Laufe der Arbeit ausfuhrlich diskutiert und als mogliche Lesart abgelehnt werden soll. Der erste Teil (A) widmet sich der Darstellung zentraler Begriffe und Konzepte der Hegelschen Straftheorie anhand der textlichen Grundlage. Die Teile B-D widmen sich der Einordnung der Hegelschen Straftheorie. Zunachst werden in Teil B die Merkmale verschiedener Straftheorien als Grundlage fur die spatere Einordnung dargestellt. Da Mohr bezuglich der Einordnung der Strafrechtfertigung und des Strafma es zu unterschiedlichen Ergebnissen kommt, werden auch in dieser Arbeit Strafrechtfertigung und Strafzumessung getrennt eingeordnet (Teil C und D). Bei der Frage der Strafzumessung (Teil D) scheint das von Hegel eingefuhrte Gleichheitsprinzip von zentraler Bedeutung scheint. Eine praventive Interpretation im Sinne eines Verhaltnisma igkeitsprinzips, wie sie etwa Mohr vorschlagt, soll im Laufe dieser Diskussion mithilfe einer Fallunterscheidung verworfen werden. Dass die Lesart einer retributiven Strafzumessung auch allgemein die plausiblere ist, soll im Anschluss anhand einer Reihe von Textstellen gezeigt werden, wobei insbesondere aus Hegels Diskussion des Talionsprinzips bei Kant bedeutende Ruckschlusse gezogen werden. Zuletzt werden auf scheinbar praventive Gesichtspunkte bei der Strafzumessung hinweisende Textstellen in den Grundlinien der Philosophie des Rechts diskutiert. Es soll gezeigt werden, dass die praventive Zielrichtung nicht eindeutig ist und auch schlussige, retributive Interpretationen moglich sind. Die Arbeit wird mit dem Fazit geschlossen, dass, entgegen Mohrs Analyse, sowohl Hegels Strafrechtfertigung als auch seine Strafzumessung retributiver Natur sind.
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PDF, Tyska, 202180 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Asthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Humboldt-Universitat zu Berlin (Philosophie), Veranstaltung: Kant: Zum ewigen Frieden, Sprache: Deutsch, Abstract: In seiner Schrift zum ewigen Frieden"e; entwirft Kant ein praktisches politisches Konzept mit dem Ziel eines vorbehaltlosen und zeitlich unbegrenzten Zustands des Friedens unter den Nationen der Welt. Bei der Schaffung dieses Zustandes verlasst sich Kant dabei nicht auf Philanthropie oder ein strategisches Interesse. Stattdessen musse dieser Zustand durch einen Rechtsakt gestiftet werden. Abgesehen vom Volkerbund sind die 1945 gegrundeten Vereinten Nationen dem von Kant entwickelten Konzept am nachsten gekommen. In dieser Arbeit will ich deshalb einen Vergleich der Forderungen Kants mit der Charta der Vereinten Nationen anstreben. Was sind die Gemeinsamkeiten, was die Unterschiede? Wie nahe kommt die Charta Kants Schrift?
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PDF, Tyska, 2021188 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Humboldt-Universitat zu Berlin (Philosophie), Veranstaltung: Vertragstheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit mochte ich Lockes Strafzielsetzung im Second Treatise in die moderne deutsche Strafrechtsdebatte einordnen. Hierzu werde ich erst die in der Philosophie Lockes zentralen Konzepte Naturzustand"e;, Gesellschaftszustand"e; und Naturgesetz"e; in einer Einfuhrung darstellen. Dann werde ich anhand des strafrechtlichen Grundlagenwerks Strafrecht AT I"e; von Roxin und Greco drei Grundauffassungen von Strafzielen vorstellen. Im Anschluss soll die jeweils als legitim anerkannte Zielsetzung bei Locke und in der modernen Strafrechtsdebatte herausgearbeitet werden. Schlielich werde ich die beiden Auffassungen und ihre Rechtfertigung vergleichen. Dabei werde ich zeigen, dass sowohl Locke als auch die in der deutschen Strafrechtdebatte herrschende Meinung praventive Straftheorien gegenuber vergeltenden vorziehen. Daruber hinaus werde ich herausarbeiten, dass Locke die Gesellschaft gegenuber Gesetzesubertretern nicht in der Rechtfertigungspflicht sieht und dass dies im Gegensatz zu der Auffassung des modernen Strafrechts steht.
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PDF, Tyska, 2021188 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,3, Humboldt-Universitat zu Berlin (Philosophie), Veranstaltung: Fallibilismus und Infallibilismus, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit diskutiere ich das unter Annahme des fallibilistischen Wissensbegriffs auftretende Unterscheidungsproblem ausreichender beziehungsweise nicht-ausreichender Rechtfertigung und stelle die einige einschlagige Losungsansatze vor. Die Frage, was Wissen ist und ob wir etwas wissen konnen, ist so alt wie die Philosophie selbst. Im ersten Teil der Hausarbeit wird zunachst der fallibilistische Wissensbegriff dem infallibilistischen gegenubergestellt. Im zweiten Teil wird Bonjours Kritik der fallibilistischen Wissensauffassung thematisiert, die sich am Unterscheidungsproblem zwischen ausreichender zu nicht ausreichender Rechtfertigung festmacht und sich konkret auf einen quantitativen Grenzwert bezieht, wie ihn Fantl und McGrath vorschlagen. Schlie lich wird auf Keils Argumentation fur die Fehlerquelle der blinden Flecken eingegangen und diese als Losung fur die von Bonjour eingebrachte Forderung nach einem Unterscheidungskriterium diskutiert.