Michael Jäckel - Böcker
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12 produkter
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Wahlfreiheit in der Fernsehnutzung
Eine soziologische Analyse zur Individualisierung der Massenkommunikation
Häftad, Tyska, 1996
555 kr
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In diesem Sammelband werden Teilbereiche des Werbemarktes unter besonderer Berucksichtigung neuerer Entwicklungen analysiert, dabei spiegelt das Themenspektrum das Interesse an Werbung in zahlreichen wissenschaftlichen Disziplinen wider. Die Beitrage behandeln sowohl sehr spezifische Themen (z. B. die Wirksamkeit von Product Placement, die Einschatzung von Unterbrecherwerbung) als auch verschiedene Versuche der Zielgruppenansprache. Sie zeigen neue Wege der Werbung auf, die sich mit neuen Konzepten und Zielsetzungen verknupfen, u. a. zahlen die Orientierung an der Erlebnisdimension und der Einsatz der Werbung fur Prozesse der Sinnstiftung hierzu. Werbung bewirkt also nicht nur Grenzuberschreitungen, sie praktiziert sie auch.
Alternierende Telearbeit
Akzeptanz und Perspektiven einer neuen Form der Arbeitsorganisation
Häftad, Tyska, 2001
455 kr
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Mit der vorliegenden Publikation wird ein Beitrag geleistet zur Diskussion um die Telearbeit in Deutschland. Im Zentrum stehen die Befunde des Forschungsprojekts "Telearbeit und Zeitokonomie. Die Auswirkungen von Telearbeit auf die Gestaltung von Arbeit und Freizeit". Es geht um eine empirisch gestutzte Bestimmung des Stellenwerts neuer Arbeitsmodelle, insbesondere der alternierenden Telearbeit, die den Beschaftigten die Integration des hauslichen Umfelds in die Erwerbsarbeit ermoglicht. Die Ergebnisse der Studie vermitteln Einblicke in den Lebens- und Erwerbsalltag von Telebeschaftigten und lenken den Blick auf die Umfeldbedingungen der Verbreitung dieser Arbeitsform.
356 kr
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Zielsetzung dieses (Lehr-)Buches ist neben einer "Spurensuche" nach den Ursprungen mediensoziologischen Denkens eine konsequente Verknupfung von Medien(-angeboten) mit soziologisch bedeutsamen Phanomenen. Thematisiert werden beispielsweise das Verhaltnis von Medien und Macht, Medien und Identitat, Medien und sozialer Ungleichheit, Medien und Kultur. Es soll - um eine Formulierung aus Max Webers Ideenskizze einer Zeitungs-Enquete zu paraphrasieren - gezeigt werden, dass es sich um ein "ungeheures [...] Gebiet soziologischer Arbeit" handelt.
Online-Vergesellschaftung?
Mediensoziologische Perspektiven auf neue Kommunikationstechnologien
Häftad, Tyska, 2005
555 kr
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Die teils kontroversen Beitrage des Bandes verfolgen das gemeinsame Ziel, die Nutzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien als Prozesse der Vergemeinschaftung oder Vergesellschaftung zu untersuchen. Der Band stellt entsprechende systemtheoretische, netzwerkanalytische, informationswissenschaftliche und techniksoziologische Ansatze vor und gibt so einen umfassenden Uberblick zum Themenkomplex der "Online-Vergesellschaftung".
455 kr
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Vorbemerkung Die vorliegende Publikation fasst die Beiträge der Tagung „Ambivalenzen des Konsums und der werblichen Kommunikation“, die vom 07. bis 09. Juni 2006 an der Universität Trier stattfand, zusammen. Für die Drucklegung sind alle Beit- ge aktualisiert und erweitert worden. Mein erster Dank gilt an dieser Stelle den Autorinnen und Autoren, die zum Gelingen dieser Publikation beigetragen - ben. Marissa Maurer und Thomas Lenz danke ich für die Unterstützung während des gesamten Projekts, ebenso Nicole Zillien und Christian Gerhards sowie - bine Wollscheid und Heike Hechler. Der Deutschen Forschungsgemeinschaft sei an dieser Stelle noch einmal herzlich für die Förderung des Vorhabens gedankt sowie der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz für die erfahrene Unterstützung. Trier, im Februar 2007 Michael Jäckel Ambivalenzen des Konsums und der werblichen Kommunikation Michael Jäckel Michael Jäckel Ambivalenzen des Konsums und der werblichen Kommunikation 1 Thematische Einführung Am Anfang der Konsumgesellschaft steht eine Ambivalenz. Zumindest könnte man Adam Smith und seine Aussage, dass Sinn und Zweck der Produktion der Konsum ist, in diesem Sinne interpretieren. Formuliert hatte er diese Feststellung im Rahmen einer kritischen Diskussion der merkantilistischen Wirtschaftso- nung: „Der Verbrauch allein ist Ziel und Zweck einer jeden Produktion, daher sollte man die Interessen des Produzenten eigentlich nur soweit beachten, wie es erforderlich sein mag, um das Wohl des Konsumenten zu fördern. “ (Smith 1978 [zuerst 1789], S. 558) Schutzzölle begünstigten dagegen das Entstehen von - nopolen, die wiederum zum Unwohl des Konsumenten erhöhte Preise mit sich bringen. In der Mitte des 18.
605 kr
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356 kr
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Die fünfte Auflage ist grundlegend überarbeitet, aktualisiert und erweitert worden. Sie konzentriert sich auf die Darstellung wichtiger Stationen und Denkweisen der Medienwirkungsforschung; die Kernaussagen werden zusammengefasst und exemplarisch erläutert. Methodische und theoretische Aspekte finden ebenso Beachtung wie der (historische) Hintergrund bzw. Anlass der jeweiligen Fragestellung. Den einleitenden Ausführungen zur Entwicklung der (Massen-)Medien folgen umfangreiche Darstellungen bedeutender Forschungstraditionen und Hypothesen, die den Blick auf die Frage richten, was Kommunikation „anrichten“ kann. Den Abschluss bildet ein Kapitel mit Beobachtungen zur Medienzukunft.Das Buch möchte Grundlagenwissen vermitteln und richtet sich an Studierende der Sozial- und Kommunikationswissenschaften, aber auch an alle, die aus unterschiedlichsten Gründen über den Stellenwert und die Zukunft der (Massen-)Medien in modernen Gesellschaften nachdenken.
306 kr
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Die vorliegende Einführung zeigt, warum das Thema "Konsum" immer wieder ambivalente Einschätzungen erfahren hat. Begonnen wird mit einer historischen Betrachtung, die den Weg zur Konsumgesellschaft im Überblick nachzeichnet. Daran anschließend werden bestimmte Kontroversen vertiefend dargestellt, z.B.: Wie dringlich sind unsere Bedürfnisse und gibt es eigentlich den dauerhaft zufriedenen Konsumenten? Beeinflusst die soziale Herkunft Kaufentscheidungen und Verwendungsweisen von Produkten oder ist das Konsumverhalten kaum noch berechenbar? Kann Werbung unsere Aufmerksamkeit in eine bestimmte Richtung lenken? Was lässt sich am Beispiel der Mode und der Ausbreitung neuer Produkte über die Orientierung auf Konsummärkten lernen? Im Zentrum steht somit die Darstellung und Analyse verschiedener Konsumphänomene. Ergänzend zu den Hauptkapiteln werden Beispieltexte integriert, die einzelne Aspekte detaillierter darstellen. Das Buch vermittelt Grundlagenwissen und richtet sich an Studierende der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, aber auch an alle, die aus unterschiedlichsten Gründen im Konsumieren mehr als eine alltägliche Notwendigkeit sehen.
256 kr
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Medienwirkungen kompakt – angesichts der Differenzierung der Kanäle und Gattungen einerseits und der Themenvielfalt andererseits ein großes Anliegen in kleinem Format. Das Buch folgt in seinem Aufbau deshalb der erweiterten Lasswell-Formel: Wer sagt was durch welchen Kanal zu wem unter welchen Umständen zu welchem Zweck mit welchem Effekt?
256 kr
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Abrechnung – ein Begriff, der einen schonungslosen Blick erwarten lässt. Als Leitgedanke soll in diesem Buch eher mit dem Begriff gespielt werden. Der kalkulatorische Blick nimmt, wenn es um die Erklärung unseres Verhaltens geht, eine wichtige Rolle ein: Was bringt es? Was kostet es? Das Konsumumfeld fordert auch immer wieder dazu auf. Denn die Konsumgesellschaft ist auf Störung und Unterbrechung angelegt. Der Zufriedenheit folgt die Sättigung, der Sättigung die Wiederbelebung von Bedürfnissen. Im Verbrauch spiegelt sich die Stabilität und der Wandel unserer Vorlieben. Parallel dazu messen wir das Konsumklima, besiegeln die Produktqualität, verwandeln Verpackungen in ein Transparenzregister. Gerade die Forderung nach einem nachhaltigen Konsum lenkt das Abrechnen auf die Handlungsfolgen, die individuelle und Gruppenentscheidungen nach sich ziehen. Auch das Feld der Innovationen, etwa die Mode, bringt Prozesse der Nachahmung zutage, die eine rechnende Komponente enthalten. Bei aller Kalkulation, so der Tenor der „Thesenabrechnung“ des Autors, bleibt dem Konsum sein ambivalenter Charakter erhalten: Er nährt die Kritik und vereinnahmt die Gesellschaft.