Michael Knoche – författare
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PDF, Tyska, 2016409 kr
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In dem Band werden am Beispiel des Symbolortes Weimar grundsätzliche Fragen nach dem Ursprung von Sammlungskonzeptionen und den Funktionen kultureller Gedächtnisleistungen diskutiert, die in Museen, Bibliotheken, Archiven und auch in Gärten und Parkanlagen ihre Institutionalisierung gefunden haben.
Inbunden, Tyska, 2001
420 kr
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In dem Band werden am Beispiel des Symbolortes Weimar grundsätzliche Fragen nach dem Ursprung von Sammlungskonzeptionen und den Funktionen kultureller Gedächtnisleistungen diskutiert, die in Museen, Bibliotheken, Archiven und auch in Gärten und Parkanlagen ihre Institutionalisierung gefunden haben.
Inbunden, Tyska, 2017
237 kr
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PDF, Tyska, 2017181 kr
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Über die vielfach unterschätzte Notwendigkeit von Bibliotheken im 21. Jahrhundert.Die Benutzer strömen in Scharen in die Lesesäle und Gruppenarbeitsräume der wissenschaftlichen Bibliotheken. Dabei scheint ihre Aufgabe in Zeiten des Internets immer unklarer zu werden: Ist nicht das Wichtigste schon im Netz verfügbar? Welche Funktion hat die Bibliothek dann noch - ist sie ein Learning Center? Ein Logistikzentrum der Information? Ein sozialer Ort? Macht Teilen und Tauschen das Wesen der Bibliothek aus? Dieses Buch handelt davon, dass wissenschaftliche Bibliotheken eine Hauptaufgabe haben, und zwar seit den ältesten Tagen von Ninive und Alexandria: Die Verantwortung für die Verfügbarkeit des Wissens. Ihr Zweck ist, Auskunft zu ermöglichen über den jeweils erreichten Stand der Erkenntnis. Die Realisierung dieser Idee wird für die einzelne Bibliothek zur Quadratur des Kreises. Bibliotheken müssen viel enger zusammenwirken als früher. Die Idee der Bibliothek funktioniert nur noch im System der Bibliotheken. Doch in Deutschland sitzen die Bibliotheken mit ihren unerledigten Gemeinschaftsaufgaben in der Föderalismusfalle. Damit die Idee der Bibliothek zur Geltung kommen kann, braucht es eine beherzte Bibliothekspolitik.Der ehemalige Direktor der Herzogin Anna Amalia Bibliothek blickt auf Geschichte und Gegenwart der Bibliotheken und fragt nach ihrer Bedeutung für die Zukunft.
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Tyska, 2017181 kr
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Über die vielfach unterschätzte Notwendigkeit von Bibliotheken im 21. Jahrhundert.Die Benutzer strömen in Scharen in die Lesesäle und Gruppenarbeitsräume der wissenschaftlichen Bibliotheken. Dabei scheint ihre Aufgabe in Zeiten des Internets immer unklarer zu werden: Ist nicht das Wichtigste schon im Netz verfügbar? Welche Funktion hat die Bibliothek dann noch - ist sie ein Learning Center? Ein Logistikzentrum der Information? Ein sozialer Ort? Macht Teilen und Tauschen das Wesen der Bibliothek aus? Dieses Buch handelt davon, dass wissenschaftliche Bibliotheken eine Hauptaufgabe haben, und zwar seit den ältesten Tagen von Ninive und Alexandria: Die Verantwortung für die Verfügbarkeit des Wissens. Ihr Zweck ist, Auskunft zu ermöglichen über den jeweils erreichten Stand der Erkenntnis. Die Realisierung dieser Idee wird für die einzelne Bibliothek zur Quadratur des Kreises. Bibliotheken müssen viel enger zusammenwirken als früher. Die Idee der Bibliothek funktioniert nur noch im System der Bibliotheken. Doch in Deutschland sitzen die Bibliotheken mit ihren unerledigten Gemeinschaftsaufgaben in der Föderalismusfalle. Damit die Idee der Bibliothek zur Geltung kommen kann, braucht es eine beherzte Bibliothekspolitik.Der ehemalige Direktor der Herzogin Anna Amalia Bibliothek blickt auf Geschichte und Gegenwart der Bibliotheken und fragt nach ihrer Bedeutung für die Zukunft.
Inbunden, Tyska, 2022
307 kr
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Inbunden, Tyska, 2024
251 kr
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Inbunden, Tyska
251 kr
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Inbunden, Tyska, 2026
289 kr
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PDF, Tyska, 2024228 kr
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Der Althistoriker Christian Meier als Begleiter und Kommentator der Europäischen Geschichte Christian Meier ist einer der bekanntesten Fachvertreter der Alten Geschichte mit populär gewordenen Büchern über Caesar (1982) oder Athen (1993). Aber er ist auch einer der großen deutschen Public Intellectuals. In den 1980er Jahren gehörte er zu den Protagonisten des Historikerstreits und wandte sich dagegen, dass die millionenfachen Morde der Deutschen in eine Reihe mit denen der stalinistischen Sowjetunion gestellt werden. In der Zeit der Wiedervereinigung meldete er sich zu Wort, um auf die Hemmnisse und Fallstricke des Prozesses, der gerade im Gange war, aufmerksam zu machen. Bis heute schreibt er Essays in der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« und anderen Zeitungen und Zeitschriften, wenn ihm eine Sache auf den Nägeln brennt. Die Darmstädter Akademie für Sprache und Dichtung wählte ihn für viele Jahre zu ihrem Präsidenten. In den Texten und Gesprächen mit Michael Knoche erweist sich der 1929 geborene Historiker als eminent politisch denkender Zeitgenosse, selbst wenn er über die Schlacht bei Salamis vor 2500 Jahren spricht.
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PDF, Tyska, 2025228 kr
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Bucher sind ihm Lebenselixier. In ihnen bewahrt Friedrich Pfafflin Menschen und ihre Geschichten vor dem Vergessen: als Verlagsbuchhandler, Museumsleiter und Literaturenthusiast. Der Buchermacher Friedrich Pfafflin bewahrt Menschen und ihre Geschichten vor dem Vergessen. Als Verlagsbuchhandler hat er Bucher hergestellt, die uns belebt und bereichert haben. So hat er den Nachdruck der Fackel von Karl Kraus in 40 Banden auf den Weg gebracht. Als Leiter des Schiller-Nationalmuseums in Marbach a. N. hat er funfundzwanzig Jahre lang in Ausstellungen und den von 100 Marbacher Magazinen begleiteten Kabinetten gro e Breitenwirkung erreicht. Als Literaturenthusiast zeigt er uns unermudlich neue Facetten vor allem des Werks von Karl Kraus. In eigenen Texten und in den Gesprachen mit Michael Knoche entsteht das Bild eines Menschen, der Bucher macht, weil sie fur ihn selbst Lebenselixier sind.
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PDF, Tyska, 2026268 kr
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Auch anhand von Zeitzeugenberichten, Dokumenten und zahlreichen Fotos kommt eine wenig bekannte, aber erstaunlich positive Seite der deutschen Einheit in den Blick. Nach dem Mauerfall 1989 standen auch die Bibliotheken der DDR vor einer radikalen Neuausrichtung. Gerade den Staats-, Landes- und Universitatsbibliotheken gelang jedoch mit Unterstutzung aus dem Westen eine rasche und beispiellose Modernisierung. Die Lucken in den Sammlungen wurden geschlossen, die Gebaude saniert und mit zeitgema er Informationstechnologie ausgestattet. Diese Erneuerungsoffensive loste einen Schub aus, von dem das gesamtdeutsche Bibliothekssystem profitiert hat. Auch in personeller Hinsicht verlief die Umgestaltung bemerkenswert: Zwar wurde das Personal auf Leitungsebene streng evaluiert, aber anders als in vielen Bereichen der Hochschulen gab es keinen starken Elitenaustausch von West nach Ost. Die Personalstarke der Belegschaften blieb relativ konstant auch wenn die Ubernahme der Angestellten in das bundesdeutsche Tarifsystem konflikttrachtig war und viele Erwartungen enttauschte. Immerhin blieb der Gro teil der Arbeitsplatze erhalten. Wahrend andernorts nur von Versaumnissen und Verlierern die Rede ist, belegt dieses Buch: Die wissenschaftlichen Bibliotheken nicht nur im Osten, sondern auch im Westen gehoren zu den Gewinnern der Einheit.