Michal Bodemann – författare
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Häftad, Tyska, 2010
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Das Buch befasst sich mit den Beziehungen zwischen Migranten und ethnischen Minderheiten und den Herausforderungen, die sie dem Nationalstaat gegenüber darstellen. Die verschiedenen Formen der Inklusion innerhalb des Nationalstaats werden aus einer transatlantischen Perspektive untersucht. Es werden Fragen der Assimilation, Integration und des Multikulturalismus erörtert, indem die nordamerikanischen und westeuropäischen Literaturen einander vergleichend gegenübergestellt werden. Der wichtigste Beitrag zur soziologischen Diskussion über Einwanderung und Ethnizität besteht darin, die interethnischen Beziehungen zwischen Juden und Türken und ihre spezifischen Verbindungen zum deutschen Nationalstaat und zur deutschen Identität genauer zu betrachten. Vorrangiges Ziel ist eine vergleichende Darstellung der transatlantischen Migrations- und Ethnizitätsdebatten sowie der Debatten über Identität, Erinnerung und Geschlecht.
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PDF, Tyska, 2010407 kr
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Das Buch befasst sich mit den Beziehungen zwischen Migranten und ethnischen Minderheiten und den Herausforderungen, die sie dem Nationalstaat gegenüber darstellen. Die verschiedenen Formen der Inklusion innerhalb des Nationalstaats werden aus einer transatlantischen Perspektive untersucht. Es werden Fragen der Assimilation, Integration und des Multikulturalismus erörtert, indem die nordamerikanischen und westeuropäischen Literaturen einander vergleichend gegenübergestellt werden. Der wichtigste Beitrag zur soziologischen Diskussion über Einwanderung und Ethnizität besteht darin, die interethnischen Beziehungen zwischen Juden und Türken und ihre spezifischen Verbindungen zum deutschen Nationalstaat und zur deutschen Identität genauer zu betrachten. Vorrangiges Ziel ist eine vergleichende Darstellung der transatlantischen Migrations- und Ethnizitätsdebatten sowie der Debatten über Identität, Erinnerung und Geschlecht.
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PDF, Tyska, 2012170 kr
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Juden in Deutschland befinden sich heute an einem Wendepunkt: Die Überlebenden des Holocaust sterben und mit ihnen die authentische Erinnerung. Heute sind es die Kinder der russischsprachigen Einwanderer, die zahlreich nach Deutschland gekommen sind und hier mit großem Elan eine neue diasporische Kultur erschaffen. Auch das Umfeld jüdischen Lebens in Deutschland hat sich geändert. Durch die Einwanderung zahlreicher Türken und anderer Muslime sind Juden nicht mehr die einzige Minorität. Namhafte Autoren zeichnen ein differenziertes Bild von der deutschjüdischen Wirklichkeit im 21. Jahrhundert. Religiöse und Säkulare kommen zu Wort, Repräsentanten des deutschen Vorkriegsjudentums, nichtjüdische Deutsche und Beobachter aus Israel, Israel-Kritiker und Loyalisten. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, was in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird: dass die jüdische Gemeinschaft schon lange nicht mehr monolithisch, keineswegs politisch, kulturell und religiös homogen ist. Mit Beiträgen u.a. von: Maxim Biller, Michael Brenner, Esther Dischereit, Salomon Korn, Hazel Rosenstrauch, Julius Schoeps, Tom Segev, Moshe Zuckermann