Miriam Meckel – författare
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23 produkter
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Häftad, Engelska, 2025
193 kr
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Inbunden, Tyska, 2026
208 kr
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PDF, Tyska, 2013565 kr
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PDF, Tyska, 2013433 kr
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125 kr
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Der technologische Fortschritt hat das Gehirn ins Visier genommen. Schon jetzt ist vieles möglich: Per Denken Texte schreiben oder ein Computerspiel spielen? Kein Problem. Über ein Hirnimplantat Querschnittsgelähmten einen Teil ihres Bewegungsspielraums zurückgeben? Auch kein Problem. Doch mit dem Fortschritt wachsen die Erwartungen an unser Gehirn: Könnte unser Denken nicht effizienter werden? Brauchen wir wirklich acht Stunden Schlaf, um dem Gehirn Erholungsphasen zu ermöglichen? Können wir unsere Stimmungen nicht durch gezielte Hirnstimulationen aufhellen? Wir sind dabei, eine gefährliche Grenze zu überschreiten: Unser Denken wird berechenbar, wir werden optimierbar. Miriam Meckel fordert: Wir sollten nicht alles machen, was machbar ist. Wir müssen die Autonomie über unseren Kopf behalten – als Kreativraum und Refugium des Bewusstseins.
Inbunden, Tyska, 2024
275 kr
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Häftad, Tyska, 2025
187 kr
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Häftad, Tyska, 2011
176 kr
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559 kr
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Häftad, Tyska, 1996
610 kr
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Häftad, Tyska, 1998
613 kr
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"Neues Buch über Fernsehnachrichten auf dem Markt". Um diese Information in einer Nachrichtensendung (oder auch nur unter "Vermischtes" in einer Regionalzeitung) unterzubringen, müßten wir nicht nur Profis in persuasiver Kommunikation sein -was wir nicht sind -, sondern vermutlich auch hohe Bestechungsgelder auszahlen könne- was wir nie tun würden. Denn abgesehen von dem Adjektiv "neu", trifft auf die Her ausgabe eines wissenschaftlichen Sammelbandes kaum eines der Kriterien zu, die im Journalismus ein Ereignis zur Nachricht machen. Statt dies zu bedauern, wollen wir einfach begriffliche Schnittstellen zwischen Wissenschaft und Journalismus aufzeigen. Daß dieser Band eine gewisse Relevanz und Tragweite besitzt, hoffen wir nicht nur, sondern wollen es auch belegen: Fernsehnachrichten als alltäglicher Teil unserer Kommunikationskultur, als zentrales Informationsangebot des "Leitrnediums" Fernse hen, betreffen viele Menschen und ihre Lebensumstände. Grund genug, dem Genre ein Buch zu widmen, das Entwicklungen und Veränderungen aufzeigt und Probleme dis kutiert. Daß dieses Buch nun trotz diverser Ungewißheiten erscheint, ruft nicht nur bei uns Überraschung hervor, sondern kann hoffentlich auch bei den Leserinnen und Lesern an einigen Stellen durch neue Argumentationen für solche sorgen. Auch wenn Aktua lität im Wissenschaftsprozeß eine völlig andere Bedeutung hat als im Journalismus, hoffen wir, daß die Aufmerksamkeit für dieses Buch groß genug sein wird, um ihm eine gewisse Aktualität zu verleihen. Wenn dies gelingen sollte, so gebührt der Dank dafür vor allem den Autoren der einzelnen Beiträge.
Häftad, Tyska, 1999
559 kr
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Häftad, Tyska, 2001
559 kr
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Tyska, 2010170 kr
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Eine erfolgreiche Frau klappt zusammen. Die Kommunikationsexpertin ist Professorin an der Universität, gefragte Gesprächspartnerin der Medien, sie hält Vorträge, berät Unternehmen – und dann passiert ihr genau das, wovor Miriam Meckel selbst immer gewarnt hat: Während sie wieder mal eine Flut geschäftlicher und privater E-Mails beantwortet und nebenher den Koffer packt – was braucht sie, um auf der Konferenz zu reden, zu joggen und mit Freunden zu feiern? –, zieht ihr Körper die Notbremse. Nichts geht mehr. Die Diagnose: Burnout.In einer Klinik im Allgäu beginnt sie, einen «Brief an mein Leben» zu schreiben. Darin setzt sie sich tastend und suchend damit auseinander, wovon sie sich so lange mit Arbeit und Aktionismus abgelenkt hat. Präzise analysiert sie ihre Gefühle, stößt auf alte Wunden und macht deutlich, was geschieht, wenn wir ständig unterwegs sind und permanent kommunizieren, aber nicht mehr sagen können, was uns glücklich macht. Miriam Meckels Geschichte berührt und rüttelt auf. Noch nie hat jemand, der so aufs Reden und Kommunizieren spezialisiert ist, so offen über das eigene Verstummen und die persönlichen Erfahrungen mit einem Burnout gesprochen – und darüber, wie man mit ihm umgehen, ihn überwinden kann.
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Tyska, 2011170 kr
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Die nächste Zeit gehört nicht den Menschen, sondern den Computern. Was wir kaufen, wohin wir reisen, mit wem wir sprechen, was wir mögen, wen wir lieben - all das ist in den Netzwerken längst gespeichert und wird so ausgewertet, dass wir vorhersagbar werden. Wir kaufen Bücher, die Amazon uns vorschlägt, wir hören Musik, die Apple uns empfiehlt, wir befreunden uns mit Menschen, die Facebook für passend hält. Dieses Buch entwirft die Utopie einer Welt, in der die menschlichen Gefühle und der Zufall keine Rolle mehr spielen. Alles wird analysierbar. Um welchen Preis?Ein ebenso faszinierender wie beunruhigender Blick in unsere Zukunft.«Ein Buch voller Gedankenspiele, die oft amüsieren, teils bestürzen und vor allem nachdenklich machen.» Christoph Griessner, Austria Presse Agentur«Miriam Meckel führt uns an den Abgrund der digitalen Zukunft.» Götz Hamann, ZEIT LITERATUR
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Tyska, 2024249 kr
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Wir erleben den «iPhone-Moment» der künstlichen Intelligenz, die Technologie ist erstmals für jede und jeden verfügbar. Damit stehen wir an einer entscheidenden Schwelle unserer kulturellen Evolution. Alles verändert sich überall auf einmal. Miriam Meckel und Léa Steinacker zeigen die Chancen auf, die der Schritt über diese Schwelle birgt. Wir müssen nicht fürchten, als Menschen abgeschafft zu werden, denn: Alles, was die KI tut, geht zurück auf die Art und Weise, wie wir mit ihr umgehen. Das heißt aber auch: Wir stehen genau jetzt vor der Aufgabe, ihre Entwicklung in die richtigen Bahnen zu lenken. Doch wie gelingt das, und wo lauern Risiken, unerwünschte Nebeneffekte, ethische Dilemmata – ob in der Arbeitswelt, in der Wirtschaft, in den menschlichen Beziehungen oder im Alltag? Welche Fragen klären wir besser heute als morgen, sei es im Umgang mit selbstfahrenden Autos, virtuellen medizinischen Assistenten oder automatisierten Fake News? Wenn wir in einer immer komplexeren Welt mithalten wollen, so Meckel und Steinacker, dann müssen wir auch unsere menschliche Intelligenz erweitern – selbst dabei kann künstliche Intelligenz uns helfen. Auch wir werden uns also verändern. Wie sieht die Welt von morgen aus, wie finden wir uns darin zurecht und entscheiden richtig? Dieses Buch weist den Weg.
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PDF, Tyska, 2013433 kr
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"Neues Buch über Fernsehnachrichten auf dem Markt". Um diese Information in einer Nachrichtensendung (oder auch nur unter "Vermischtes" in einer Regionalzeitung) unterzubringen, müßten wir nicht nur Profis in persuasiver Kommunikation sein -was wir nicht sind -, sondern vermutlich auch hohe Bestechungsgelder auszahlen könne- was wir nie tun würden. Denn abgesehen von dem Adjektiv "neu", trifft auf die Her ausgabe eines wissenschaftlichen Sammelbandes kaum eines der Kriterien zu, die im Journalismus ein Ereignis zur Nachricht machen. Statt dies zu bedauern, wollen wir einfach begriffliche Schnittstellen zwischen Wissenschaft und Journalismus aufzeigen. Daß dieser Band eine gewisse Relevanz und Tragweite besitzt, hoffen wir nicht nur, sondern wollen es auch belegen: Fernsehnachrichten als alltäglicher Teil unserer Kommunikationskultur, als zentrales Informationsangebot des "Leitrnediums" Fernse hen, betreffen viele Menschen und ihre Lebensumstände. Grund genug, dem Genre ein Buch zu widmen, das Entwicklungen und Veränderungen aufzeigt und Probleme dis kutiert. Daß dieses Buch nun trotz diverser Ungewißheiten erscheint, ruft nicht nur bei uns Überraschung hervor, sondern kann hoffentlich auch bei den Leserinnen und Lesern an einigen Stellen durch neue Argumentationen für solche sorgen. Auch wenn Aktua lität im Wissenschaftsprozeß eine völlig andere Bedeutung hat als im Journalismus, hoffen wir, daß die Aufmerksamkeit für dieses Buch groß genug sein wird, um ihm eine gewisse Aktualität zu verleihen. Wenn dies gelingen sollte, so gebührt der Dank dafür vor allem den Autoren der einzelnen Beiträge.
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PDF, Tyska, 2013550 kr
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PDF, Tyska, 2013550 kr
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Inbunden, Tyska, 2008
731 kr
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Vorwort Die rasante Beschleunigung der Kommunikation durch Technologien hat zur Wa- nehmung einer Zeitenwende geführt, umschrieben mit Begriffen wie Informations- sellschaft, Wissensgesellschaft, Mediengesellschaft oder Kommunikationsgesellschaft – und zur Gründung des Instituts für Medien- und Kommunikationsmanagement an der Universität St. Gallen vor zehn Jahren. Seine Mission war und ist, sich aus einer Managementperspektive mit dieser Wende zu befassen. Das Bedürfnis nach einem solchen Institut hat die Praxis artikuliert, weshalb das Ins- tut eine Joint Venture zwischen der Bertelsmann-Stiftung, der Heinz-Nixdorf-Stiftung und der Universität St. Gallen wurde. Es gehört inzwischen zu den anerkannten Ins- tutionen für Lehre, Forschung und Praxisberatung im Themenfeld Kommunikatio- management. Das 10-jährige Bestehen soll Anlass sein, einen Blick zurück zu werfen auf das Geleistete. Der vorliegende Band tut dies mit einer Sammlung von ausgewä- ten Forschungsbeiträgen – einer notgedrungen kleinen Auswahl aus dem Fundus von einigen Hundert Arbeiten. Sie sind die sichtbare Spur der Arbeit von den mehr als einem halben Dutzend Habilitanden, den Projektleitern und den etwa 100 Doktor- den, welche am Institut dessen Gebiete bearbeitet haben. So konnte das Institut vielen Wissenschaftlern und Studierenden eine fruchtbare Auseinandersetzung mit den Kommunikationsthemen ermöglichen und es ihnen erlauben, sich selbst und ihr W- sen zu entwickeln. Ohne sie und ihre Mitarbeit, ohne ihr Nehmen und Geben, hätte es nicht wachsen können. Ihnen muss deshalb zuerst gedankt werden. Dass dieses ‚Biotop’ entstehen konnte, verdanken wir aber seinen Stiftern.
Häftad, Tyska, 2008
576 kr
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Vorwort Die gezielte und professionelle Kommunikation mit den Anspruchsgruppen ist heute unverzichtbar Bestandteil der strategischen Führung eines Unternehmens. Die Pflege der Kommunikationsbeziehungen des Unternehmens trägt unmittelbar zu seiner Unterstützung durch relevante Kooperationspartner bei und beeinflusst so den Geschäftserfolg und Wert sowie die strategischen Handlungsoptionen der Organi sation. Nur diejenigen, die bereit und fähig sind, angemessen zu kommunizieren, werden in der Lage sein, das eigene Unternehmen in einer fortschreitendglobalisiere nden und sich ständig verändernden Welt zu führen. Kommunikationen wird immer mehr zu einer strategischen Aufgabe für Organisationen, da sie einen direkten Einfluss auf das Ansehen der Organisationen innerhalb der Gesellschaft, bei den Anspruchs gruppen und in der Öffentlichkeit hat. In einem globalisierten Wirtschaftssystem, in dem intangible Assets immer stärker zur Wertschöpfung der Unternehmen beitra gen, avanciert Kommunikation auch zu einem zentralen Treiber der unternehmeri schen Wertschöpfung. Aus Fachverbandsstudien, die unser Institut jährlich erstellt, wird deutlich: Kommu nikation ist nicht nur eine wichtige strategische Aufgabe im Unternehmen, sie ver schafft den Kommunikationsprofis auch Freude und Zufriedenheit. Die Mehrheit der Kommunikationsmanager in Europa ist mit ihrem Beruf sehr zufrieden und würde ihn wieder wählen. Dieses bestätigt aus der Sicht der beruflichen Bildung an Hoch schulen, dass die Studentinnen und Studenten für ein Arbeitsfeld ausgebildet wer den, das vielfältige Möglichkeiten sowie ein hohes Mass an Professionalisierung und persönlicher Entwicklung bietet.
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PDF, Tyska, 2008786 kr
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Vorwort Die rasante Beschleunigung der Kommunikation durch Technologien hat zur Wa- nehmung einer Zeitenwende geführt, umschrieben mit Begriffen wie Informations- sellschaft, Wissensgesellschaft, Mediengesellschaft oder Kommunikationsgesellschaft – und zur Gründung des Instituts für Medien- und Kommunikationsmanagement an der Universität St. Gallen vor zehn Jahren. Seine Mission war und ist, sich aus einer Managementperspektive mit dieser Wende zu befassen. Das Bedürfnis nach einem solchen Institut hat die Praxis artikuliert, weshalb das Ins- tut eine Joint Venture zwischen der Bertelsmann-Stiftung, der Heinz-Nixdorf-Stiftung und der Universität St. Gallen wurde. Es gehört inzwischen zu den anerkannten Ins- tutionen für Lehre, Forschung und Praxisberatung im Themenfeld Kommunikatio- management. Das 10-jährige Bestehen soll Anlass sein, einen Blick zurück zu werfen auf das Geleistete. Der vorliegende Band tut dies mit einer Sammlung von ausgewä- ten Forschungsbeiträgen – einer notgedrungen kleinen Auswahl aus dem Fundus von einigen Hundert Arbeiten. Sie sind die sichtbare Spur der Arbeit von den mehr als einem halben Dutzend Habilitanden, den Projektleitern und den etwa 100 Doktor- den, welche am Institut dessen Gebiete bearbeitet haben. So konnte das Institut vielen Wissenschaftlern und Studierenden eine fruchtbare Auseinandersetzung mit den Kommunikationsthemen ermöglichen und es ihnen erlauben, sich selbst und ihr W- sen zu entwickeln. Ohne sie und ihre Mitarbeit, ohne ihr Nehmen und Geben, hätte es nicht wachsen können. Ihnen muss deshalb zuerst gedankt werden. Dass dieses ‚Biotop’ entstehen konnte, verdanken wir aber seinen Stiftern.
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PDF, Tyska, 2008380 kr
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Vorwort Die gezielte und professionelle Kommunikation mit den Anspruchsgruppen ist heute unverzichtbar Bestandteil der strategischen Führung eines Unternehmens. Die Pflege der Kommunikationsbeziehungen des Unternehmens trägt unmittelbar zu seiner Unterstützung durch relevante Kooperationspartner bei und beeinflusst so den Geschäftserfolg und Wert sowie die strategischen Handlungsoptionen der Organi sation. Nur diejenigen, die bereit und fähig sind, angemessen zu kommunizieren, werden in der Lage sein, das eigene Unternehmen in einer fortschreitendglobalisiere nden und sich ständig verändernden Welt zu führen. Kommunikationen wird immer mehr zu einer strategischen Aufgabe für Organisationen, da sie einen direkten Einfluss auf das Ansehen der Organisationen innerhalb der Gesellschaft, bei den Anspruchs gruppen und in der Öffentlichkeit hat. In einem globalisierten Wirtschaftssystem, in dem intangible Assets immer stärker zur Wertschöpfung der Unternehmen beitra gen, avanciert Kommunikation auch zu einem zentralen Treiber der unternehmeri schen Wertschöpfung. Aus Fachverbandsstudien, die unser Institut jährlich erstellt, wird deutlich: Kommu nikation ist nicht nur eine wichtige strategische Aufgabe im Unternehmen, sie ver schafft den Kommunikationsprofis auch Freude und Zufriedenheit. Die Mehrheit der Kommunikationsmanager in Europa ist mit ihrem Beruf sehr zufrieden und würde ihn wieder wählen. Dieses bestätigt aus der Sicht der beruflichen Bildung an Hoch schulen, dass die Studentinnen und Studenten für ein Arbeitsfeld ausgebildet wer den, das vielfältige Möglichkeiten sowie ein hohes Mass an Professionalisierung und persönlicher Entwicklung bietet.