Mona Behfeld – författare
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PDF, Tyska, 2021271 kr
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Kann ein performatives Kunstverständnis mittels Philosophie, Anthropologie und Ästhetik zum Fundament der therapeutischen Praxis werden? Peter Sinapius und Mona Behfeld formulieren einen Paradigmenwechsel in den Künstlerischen Therapien und stoßen einen wegweisenden Diskurs an.Der erste Teil des Handbuchs zur Kritik der therapeutischen Praxis setzt sich mit Kausalität, Sprache, Selbsterfahrungspraktiken und dem Verhältnis von künstlerischer und therapeutischer Praxis auseinander.Der zweite Teil behandelt die Philosophie der therapeutischen Praxis und betrachtet die Schnittstellen von Kunst- und Lebensräumen, sozialer Interaktion und Medien, Wahrnehmung und Darstellung.
273 kr
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Kann ein performatives Kunstverständnis mittels Philosophie, Anthropologie und Ästhetik zum Fundament der therapeutischen Praxis werden? Peter Sinapius und Mona Behfeld formulieren einen Paradigmenwechsel in den Künstlerischen Therapien und stoßen einen wegweisenden Diskurs an.Der erste Teil des Handbuchs zur Kritik der therapeutischen Praxis setzt sich mit Kausalität, Sprache, Selbsterfahrungspraktiken und dem Verhältnis von künstlerischer und therapeutischer Praxis auseinander.Der zweite Teil behandelt die Philosophie der therapeutischen Praxis und betrachtet die Schnittstellen von Kunst- und Lebensräumen, sozialer Interaktion und Medien, Wahrnehmung und Darstellung.
Häftad, Engelska, 2025
748 kr
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Die Sichtbarmachung queerer und feministischer Positionen in der Kunst ist eine ästhetische Strategie mit politischer Wirkung, die den Übergang von einem Zustand unsichtbarer Ohnmacht zu machtvoller Sichtbarkeit und politischer Relevanz markiert. Der Band vereint theoretische Beiträge und künstlerische Interventionen von Akteur*innen im Feld queerer und feministischer Kunst: Sie thematisieren die Bedingungen, mit denen queere und feministische Künstler*innen in unterschiedlichen geografischen und zeitlichen Kontexten konfrontiert sind. Sie untersuchen das Potenzial von Kunstausstellungen und Kunstkritik als Medien des Sichtbarmachens und Verbergens. Möglichkeiten virtueller Umgebungen und feministischen Grafikdesigns werden ausgelotet und unterschiedliche Formen des Sichtbarmachens marginalisierter Kunst vorgestellt.