Natalia Kohtamäki – författare
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Del 2 - Studien zum europäischen und deutschen Öffentlichen Recht
Die Reform der Bankenaufsicht in der Europäischen Union
Häftad, Tyska, 2012
1 155 kr
Tillfälligt slut
Die Einführung der neuen institutionellen Struktur der europäischen Aufsichtsbehörden gehört zu den bedeutendsten Reformen der Europäischen Union nach der Finanzkrise von 2008/2009. Zum 1. Januar 2011 entstanden drei EU-Aufsichtsagenturen, die für die mikroprudentielle Finanzaufsicht zuständig sind, sowie der bei der Europäischen Zentralbank angesiedelte Europäische Ausschuss für Systemrisiken, der sich mit der makroprudentiellen Finanzaufsicht des europäischen Finanzbinnenmarktes befasst. Natalia Kohtamäki analysiert den Reformprozess und bietet eine Gesamtschau des neuen Finanzaufsichtssystems an. Dabei untersucht sie die Rechtsfragen, die durch die Reform insbesondere im Hinblick auf die Unabhängigkeit und Legitimation der Aufsichtsagenturen aufgeworfen werden.
1 375 kr
Tillfälligt slut
Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung steht für einen grundlegenden Wandel von Verwaltung und Verwaltungskultur. Als Motor für diesen Wandel wirken zum Teil unionsrechtliche Vorgaben. Da Verwaltungsorganisation und Verwaltungsverfahren aber in erster Linie Sache der Mitgliedstaaten sind und die Verwaltungsdigitalisierung in den einzelnen Mitgliedstaaten unterschiedlich weit vorangeschritten ist, vergleicht der vorliegende Sammelband die föderal gegliederte Bundesrepublik Deutschland und die zentralistisch organisierte Republik Polen aus einer rechts- und verwaltungswissenschaftlichen Perspektive. Die Beiträge beleuchten historische, rechtliche und verwaltungswissenschaftliche Grundlagen der Verwaltungsdigitalisierung näher, stellen die Regulierung dihrer technischen Aspekte dar und nehmen einzelne Verwaltungssektoren in den Blick.
829 kr
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The main objective of the book is to answer the question of the proper theoretical justification for the regulatory agencies which are an important component of the EU institutional structure.They are independent bodies appointed by the European Commission in various specialised fields of the EU market, such as food safety, pharmaceuticals or financial supervision, in which the Commission itself – due to the complexity of the sector-specific regulation – is not able to prepare expertise alone. The agencies are therefore expert institutions, which form administrative support to the EU authorities and the member states. Despite the fact that the agencies are already an irremovable element of the EU decision-making and rulemaking processes there are still justified doubts about their legitimacy. The book offers an in-depth analysis of the current theoretical concepts surrounding the questions of empowerment, rightfulness and legitimacy of EU agencies’ activities. "The monograph is a very interesting read. The author is a very competent fashion deals with the objectives of her research and delivers a solid book. She persuasively touches on a plethora of pertinent legal and theoretical issues associated with EU agencies and their legitimacy. Bearing in mind the current discourse in this respect this book is very timely."Professor Adam Łazowski, School of Law, University of Westminster