Peter Dopffel - Böcker
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Del 40 - Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht
Kindschaftsrecht im Wandel
Zwölf Länderberichte mit einer vergleichenden Summe
Häftad, Tyska, 1994
1 472 kr
Tillfälligt slut
Deutsches Internationales Privatrecht im 16. und 17. Jahrhundert
Band 1: Materialien, Übersetzungen, Anmerkungen
Inbunden, Tyska, 1995
4 008 kr
Tillfälligt slut
Del 70 - Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht
Die Rechtsstellung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften
Inbunden, Tyska, 2000
1 393 kr
Tillfälligt slut
Sollte in Deutschland ein Gesetz zur Regelung der Rechtsstellung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften erlassen werden? Welchen Inhalt könnte ein solches Gesetz haben?Dieser Band enthält im wesentlichen das umfangreiche rechtsvergleichende Gutachten, das das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz zu diesen Fragen erstattet hat. Ausführliche Berichte beschäftigen sich mit der einschlägigen Gesetzgebung in den nordischen Ländern, den Niederlanden, in Frankreich und Spanien und untersuchen den Stand der Entwicklung in Großbritannien und den USA. Da es um ein Problem geht, das auch wichtige sexualethische, medizinisch-sexualwissenschaftliche sowie familien- und entwicklungspsychologische Fragen berührt, stellen Theologen die Positionen der katholischen Kirche sowie der evangelischen Kirchen Deutschlands und anderer europäischer Länder dar. Zwei weitere Gutachten berichten über den gegenwärtigen Stand der internationalen Forschung auf dem Gebiet der Sexualwissenschaft und der Entwicklungs- und Familienpsychologie. Das Werk schließt mit einem Abschnitt, der eine rechtsvergleichende Gesamtwürdigung und Empfehlungen an den Gesetzgeber enthält.
Deutsches Internationales Privatrecht im 16. und 17. Jahrhundert
Band 2: Materialien, Übersetzungen, Anmerkungen
Inbunden, Tyska, 2001
4 088 kr
Tillfälligt slut
Mit diesem zweiten Band schließen Christian von Bar und H. Peter Dopffel ihre Edition und Übersetzung von Schlüsseltexten des deutschen Internationalen Privatrechts zwischen den Jahren 1500 und 1700 ab. Dieser Zeitraum gehört zu dem Teil der Geschichte des deutschen Internationalen Privatrechts, über den bislang besonders wenig bekannt war. Es handelt sich um die erste Blüte der sogenannten Statutentheorie, deren Methode und praktische Wirkungsweise bis heute, obwohl sie das Feld über Jahrhunderte beherrschte, noch immer Rätsel aufgibt. Auch die (angebliche) IPR-Revolution, die in den USA ihren Ausgangspunkt nahm, weist in ihrem Kern viele Bezüge zur mittelalterlichen Statutentheorie auf. Sie spielt auf diese Weise auch heute noch in der Diskussion um das Internationale Privatrecht eine große Rolle. Einige der hier versammelten Autoren (Samuel Stryk, Heinrich v. Cocceji und Johann Nikolaus Hert) haben zwar das 18. Jahrhundert noch erlebt, sind jedoch ganz eindeutig zu der Generation unmittelbar nach dem Dreißigjährigen Krieg zu zählen. Mit ihnen endet die Blütezeit der deutschen Statutentheoretiker; Johann N. Hert gerät schon unter den verstärkten niederländischen Einfluß, der im frühen 18. Jahrhundert ausschlaggebend geworden sein dürfte. Im übrigen sind, wie im Vorwort zum ersten Band bereits angekündigt, mit Matthias Coler und Ernst Cothmann auch noch einmal Autoren des 16. Jahrhunderts präsent. Matthias Berlich, Benedict Carpzov und Wolfgang Adam Lauterbach sind Bindeglieder zwischen diesen beiden Gruppen.