Peter Lipp - Böcker
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Del 8292 - Lecture Notes in Computer Science
Trusted Systems
5th International Conference, INTRUST 2013, Graz, Austria, December 4-5, 2013, Proceedings
Häftad, Engelska, 2013
554 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
This book constitutes the thoroughly refereed conference proceedings of the 5th International Conference on Trusted Systems, INTRUST 2013, held in Graz, Austria, in December 2013. The revised full papers focus on the theory, technologies and applications of trusted systems. They cover all aspects of trusted computing systems, including trusted modules, platforms, networks, services and applications, from their fundamental features and functionalities to design principles, architecture and implementation technologies.
1 096 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
This book provides in depths information on different microscopy approaches and supplies the reader with methods how to untangle highly complex processes involved in physiological and pathophysiological cardiac signaling.
353 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Es gibt Dinge, die muss man nicht lernen, die kann man eben: Sehen, hören, sprechen, einen Fragebogen formulieren . . . Weil wir beim mündlichen Befragen glauben der Wahrheit früher oder später auf den Grund zu kommen, meinen viele, das müsste auch für Fragebogen g- ten. Das stimmt aber nicht. Denn anders als bei einer unstrukturierten - fragung etwa eines Zeugen vor Gericht oder eines Prüflings in der Prüfung erlauben Fragebogen in der Regel kein Nachhaken bei Unklarheiten, keine Klarstellungen missverständlicher Formulierungen, keine Rückfragen bei off- sichtlichen Versprechern; anders als offene mündliche Befragungen erfordern sie viel Nachdenken, bevor man mit der Fragerei beginnt. Die Reihenfolge der Fragen, die Wahl der Worte, selbst die Farbe des Fragebogens haben Einfluss auf die Antwort, und die Frage: Sind Sie – glücklich – unglücklich – weder/noch wird einen anderen Prozentsatz glücklicher Menschen liefern als die Frage: Sind Sie – glücklich – zufrieden – eher zufrieden – eher unzufrieden – unzufrieden – unglücklich. Als amerikanische Meinungsforscher einmal fragten: „Stimmen Sie der Beha- tung zu: Für die zunehmende Kriminalität in unserem Land sind in erster Linie die Menschen mit ihrem individuellen Fehlverhalten und nicht die gesellscha- lichen Verhältnisse verantwortlich?“ sagten zwei Drittel der Befragten „ja“. Als sie statt dessen fragten: „Stimmen Sie der Behauptung zu: Für die zunehmende Kriminalität in unserem Land sind in erster Linie die gesellschaftlichen Verhä- nisse und nicht die Menschen mit ihrem individuellen Fehlverhalten vera- wortlich?“ sagten wieder zwei Drittel der Befragten „ja“.