Peter R. Gerke - Böcker
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Bereits seit 80 Jahren gibt es die Technik der automatischen Vermitt lung von Nachrichten. Ein Beispiel für den erreichten hohen Leistungs stand bietet die Bundesrepublik Deutschland: Der Selbstwählverkehr ist im inländischen Fernsprechnetz vollständig verwirklicht, und 9.1% aller Auslands-Fernsprechverbindungen werden von den Teilnehmern selbst gewählt. Dies alles gelang im wesentlichen mit den "klassischen" Elementen der Vermittlungstechnik, mit elektromechanischen Wäh lern und Relais. Seit mehr als zehn .Jahren jedoch werden von einigen Fernmeldeverwaltungen und von der Fernmeldeindustrie neue Wege untersucht und verfolgt, auf denen durch Einbeziehen der Methoden elektronischer Datenverarbeitung eine wesentliche Erweiterung ver mittlungstechnischer Leistungsmerkmale möglich ist. Nun wird es Zeit, das auf diesem Gebiet bisher Geschaffene zu sichten, zu ordnen und einem breiteren Kreis interessierter Fachleute und Studierender vor zustellen. Diese Aufgabe setzt sich das vorliegende Buch. Es geht auf all gemeine, vermittlungstechnische Gesichtspunkte nur soweit ein, als sie im Zusammenhang mit rechnergesteuerten Vermittlungssystemen ste hen, setzt jedoch keine vermittlungstechnischen Grundkenntnisse vor aus. Es soll dem Berufsanfänger die Einarbeitungszeit erleichtern, dem Praktiker ein Hilfsmittel sein, sich in die neue Vermittlungstechnik einzuarbeiten, aber auch den Studenten möge es anregen, sich mit dieser interessanten Technik zu beschäftigen. Vielen Kolleginnen und Kollegen aus dem Hause Siemens danke ich, daß sie mit freundlicher und hilfsreicher Kritik zu dem Werden des Buches beigetragen haben! Gräfelfing, im Frühjahr 1972 Peter Gerke Inhalt I. Einleitung und überblick. . . . . . . . . . . . . 1 1. Bedeutung und Kennzeichen neuerNachrichtensysteme 1 1.1 Kommunikationsformen .....
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In der Telekommunikationstechnik hat Anfang der 80er Jahre eine neue Epoche begonnen, deren Ende noch nicht abzusehen ist. Nach dem Übergang von der Elektromechanik über rechnergesteuerte Vermittlungssysteme zur Digitalübermittlung ist man nun dabei, auf der Hardwareseite die Breitbandkommunikation, auf der Softwareseite diensteintegrierende und intelligente Netze zu realisieren. Diese beiden Aufgaben werden im vorliegenden Buch behandelt. Wie in seinen Vorgängerwerken erklärt der Autor auch diesmal wieder Stand und künftige Entwicklung dieses wichtigen Gebietes der Nachrichtentechnik in einer auch Nichtspezialisten ansprechenden Form. Die thematische Vielfalt und die Allgemeinverständlichkeit der Darstellung erleichtern sowohl Ingenieuren die Einarbeitung in die komplexen technischen Zusammenhänge als auch Verantwortlichen aus Verwaltung und Wirtschaft die Vorbereitung auf meist sehr weitgehende Entscheidungen über betriebliche, regionale, nationale und internationale Netze. Daneben erschließt das Buch Studenten der Nachrichtentechnik Gegenwart und Zukunft des Telekommunikationswesens.
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Zu diesem Buch gab es Anregungen. Bereits in den spaten 50er Jahren begann man sich mit Problemen der "kiinstlichen Intelligenz" zu beschiiftigen (H. L. Dreyfus: Die Grenzen kiinstlicher Intelligenz, Athenaum 1985). 1969 berichtete K Kupfmuller fiber "die nachrich tenverarbeitenden Funktionen der Nervenzellen" (S. Hirzel Verlag). In den 60er Jahren wurde K Steinbuchs "Automat und Mensch" (Springer-Verlag) ein haufig gelesenes Werk. Steinbuch schreibt: "Was wir an geistigen Funktionen beobachten, ist Aufnahme, Verar beitung, Speicherung und Abgabe von Informationen. Auf keinen Fall scheint es erwiesen oder auch nur wahrscheinlich zu sein, daB zur Erkliirnng geistiger Funktionen Voraussetzungen gemacht wer den mfissen, welche fiber die Physik hinausgehen." SchlieBlich war es H. Benesch, der mit seiner Triade "Trager --+-Muster --+-Bedeutung" (Der Ursprung des Geistes, DV A 1977) den AnstoB gab, fiber die technische Realisierung dieser "geistigen Funktionen" nachzuden ken. Das Ergebnis des Nachdenkens wird hier vorgelegt. Eingebracht wurden das am "Labortisch" in den 50er Jahren erworbene "Gespiir" fUr die technische Realisierung von logischen (geistigen!) Funktionen mit den damals gerade entstandenen Einzelhalbleitem sowie das Bemfihen um das Begreifen neurophysiologischer Zusammenhange. 1m technischen Bereich gab es damals vor dem Siegeszug der Mikro computer noch Diskussionen urn Themen wie "getaktetes/ungetak tetes Logiksystem" oder " verdrahtetesl gespeichertes Programm". Das alles ist heute fUr die Informationstechnik langst keine Fragestel lung mehr. Aber man muB das Verstiindnis fUr derartig elementare Fragen aufbringen, wenn man sich der Komplexitat des menschIi chen Gehims niihem mochte. Der Verfasser hat dies versucht. Ich bedanke mich fUranregende Diskussionen mit Herrn Prof. Dr.