Phillip Michael Lasater - Böcker
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Del 104 - Forschungen zum Alten Testament 2. Reihe
Facets of Fear
The Fear of God in Exilic and Post-Exilic Contexts
Häftad, Tyska, 2019
1 658 kr
Tillfälligt slut
The notion "fear of God(s)" is widespread in and beyond the Hebrew Bible. How was it understood and why did it make sense among ancient Jewish scribes to couple "fear" terminology with "God(s)" terminology? How was this notion applied, and what taxonomical challenges does it involve? Phillip Michael Lasater addresses such questions through philological, concept-historical, and exegetical analyses, responding to the history of research on the topic and opening up fresh perspectives.
Del 173 - Forschungen zum Alten Testament 2. Reihe
Fear, Fear of God, God-Fearers
Philological and Historical Perspectives on the World of Ancient Judaism and Christianity
Häftad, Engelska, 2026
1 431 kr
Kommande
Die Beiträger dieses Bandes widmen sich der Bedeutung von Angst und Gottesfurcht im antiken Judentum und im frühen Christentum. Sie verbinden philologische, historische und anthropologische Ansätze, um zu zeigen, wie Emotionen, insbesondere Angst, religiöse Praktiken, soziale Dynamiken und Konzepte von Selbst und Gemeinschaft formten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung biblischer Texte, rabbinischer Literatur und frühchristlicher Schriften, die in ihrem jeweiligen kulturellen und sprachlichen Kontext interpretiert werden. Darüber hinaus werden ägyptische und mesopotamische Traditionen sowie epigraphische Zeugnisse, etwa aus Aphrodisias, herangezogen.Die Beiträger verdeutlichen, dass Angst nicht nur als Ausdruck von Unterordnung oder religiösem Zwang verstanden werden kann, sondern als komplexes kulturelles und religiöses Phänomen, das unterschiedliche Formen der Kommunikation, Identitätsbildung und sozialen Ordnung prägte. Durch die Verbindung verschiedener Disziplinen und Kontexte entsteht ein interkultureller Zugriff, der neue Einsichten in die Netzwerke von Begriffen und Bedeutungen eröffnet. Damit tragen die Beiträger dazu bei, vereinfachende Modelle von Emotion und Religiosität kritisch zu hinterfragen und durch differenzierte, historisch verankerte Analysen zu ersetzen. Sie leisten so einen wichtigen Beitrag zur Erforschung von Emotionen, Religionssoziologie und interkultureller Religionsgeschichte der Antike.