Ralph Rotte – författare
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Tyska, 2026
222 kr
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Häftad, Tyska, 2019
408 kr
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Krieg, grundsätzlich verstanden als organisierte Gewaltanwendung zwischen gesellschaftlichen Gruppen oder Staaten, ist eine Erscheinung der Konfliktaustragung, die seit Jahrtausenden einen festen Bestandteil der menschlichen Geschichte bildet. Zugleich wird der Krieg trotz seiner offensichtlichen Bedeutung für das Zusammenleben der Menschen und dessen Gefährdung in Teilen der Sozialwissenschaften kaum thematisiert bzw. als temporäre und zu überwindende Abweichung von einem unterstellten Zivilisationsprozess betrachtet. Dieses Buch versucht vor diesem Hintergrund, das noch immer aktuelle Phänomen des Krieges und der Kriegführung aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und so den aktuellen, i.w.S. sozialwissenschaftlichen Stand über seine begrifflichen Grundlagen, Ursachen, Erscheinungsformen und Entwicklungstendenzen zusammenzufassen.
Häftad, Tyska, 2013
608 kr
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Dieser Band gibt einen Überblick über die internationalen Beziehungen des Heiligen Stuhls, insbesondere seiner friedenspolitischen Aktivitäten. Dazu werden die historische Entwicklung des Papsttums, die völkerrechtliche Stellung des Heiligen Stuhls und sein Entscheidungssystem erläutert sowie seine außenpolitischen Zielsetzungen und Handlungen vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis heute analysiert. Schwerpunkte bilden dabei die großen zwischen- und innerstaatlichen Konflikte seit 1914. Für die Zeit nach dem Kalten Krieg liegt der Fokus auf dem friedenspolitischen Programm und internationalen Engagement des Heiligen Stuhls unter Johannes Paul II., Benedikt XVI. und Franziskus sowie auf seinen grundsätzlichen Positionen zu den internationalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts und ihren Problemen.
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PDF, Tyska, 2013433 kr
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Dieser Band gibt einen Überblick über die internationalen Beziehungen des Heiligen Stuhls, insbesondere seiner friedenspolitischen Aktivitäten. Dazu werden die historische Entwicklung des Papsttums, die völkerrechtliche Stellung des Heiligen Stuhls und sein Entscheidungssystem erläutert sowie seine außenpolitischen Zielsetzungen und Handlungen vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis heute analysiert. Schwerpunkte bilden dabei die großen zwischen- und innerstaatlichen Konflikte seit 1914. Für die Zeit nach dem Kalten Krieg liegt der Fokus auf dem friedenspolitischen Programm und internationalen Engagement des Heiligen Stuhls unter Johannes Paul II., Benedikt XVI. und Franziskus sowie auf seinen grundsätzlichen Positionen zu den internationalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts und ihren Problemen.
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PDF, Tyska, 2008413 kr
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1 Einführung Das Papsttum und der Heilige Stuhl erfreuen sich gerade in der Bundesrepublik seit dem globalen Medienereignis des Todes und der Beisetzung Johannes Pauls II. und der Wahl Kardinal Josef Ratzingers zum Papst Benedikt XVI. im Fr- jahr 2005 ganz offensichtlich einer neuen Aufmerksamkeit, ja Popularität. - vergessen ist wohl die Schlagzeile der Bild-Zeitung vom 20. April 2005: „Wir sind Papst!“ Die Reisen des neuen Papstes zum Weltjugendtag in Köln 2005 und nach Bayern 2006 haben in großen Teilen der Bevölkerung eine Euphorie h- vorgerufen, welche bis dato in Deutschland in Bezug auf die katholische Kirche weitgehend unbekannt war. Bereits zuvor war sein Vorgänger mit seinem Protest gegen die militärischen Interventionen der NATO und der USA im Kosovo 1999 bzw. im Irak 2003 eher unfreiwillig zur Ikone der Friedensbewegung und einer populären wie intellektuellen Ablehnung der US-Außenpolitik unter George W. Bush geworden. Zugleich sieht sich die katholische Kirche jedoch auch massiver Kritik ausgesetzt, etwa was die Haltung des Vatikans zu gesellschaftspolitischen Fragen wie die des Abtreibungsrechts und der Schwangerenberatung angeht. Schließlich zeigt sich die ambivalente Faszinationswirkung der katholischen Kirche in der Auseinandersetzung um die Verfilmung des Romans „The Da Vinci-Code“, in dem die Kirche und der Heilige Stuhl als von okkulten Gehe- bünden wie dem Opus Dei unterwandert und Zentrum einer politischen Weltv- schwörung dargestellt werden (SZ, 2. 5. 2006: 16, 13. 5. 2006: 13).
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Tyska, 2019397 kr
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Krieg, grundsätzlich verstanden als organisierte Gewaltanwendung zwischen gesellschaftlichen Gruppen oder Staaten, ist eine Erscheinung der Konfliktaustragung, die seit Jahrtausenden einen festen Bestandteil der menschlichen Geschichte bildet. Zugleich wird der Krieg trotz seiner offensichtlichen Bedeutung für das Zusammenleben der Menschen und dessen Gefährdung in Teilen der Sozialwissenschaften kaum thematisiert bzw. als temporäre und zu überwindende Abweichung von einem unterstellten Zivilisationsprozess betrachtet. Dieses Buch versucht vor diesem Hintergrund, das noch immer aktuelle Phänomen des Krieges und der Kriegführung aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und so den aktuellen, i.w.S. sozialwissenschaftlichen Stand über seine begrifflichen Grundlagen, Ursachen, Erscheinungsformen und Entwicklungstendenzen zusammenzufassen.