Regula Argast – författare
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PDF, Tyska, 2007866 kr
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Regula Argasts Studie untersucht die Entwicklung des Schweizer Bürgerrechts zwischen der Bundesstaatsgründung im Jahr 1848 und der Verankerung einer restriktiven Einbürgerungs- und Niederlassungspolitik in der Zwischenkriegszeit. Im Zentrum ihrer Untersuchung steht der staatsbürgerliche Ein- und Ausschluss wechselnder Bevölkerungsgruppen und die Frage nach den Ursachen für die Gewährung oder Verweigerung des Schweizer Bürgerrechts. Dabei wird deutlich, dass die Regeln der Gewährung zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden immer wieder neu ausgehandelt und koordiniert werden mussten. Erst im und nach dem Ersten Weltkrieg verband sich eine nationalisierte und ethnisierte Furcht vor »Überfremdung« mit der traditionellen Abwehrhaltung der Bürgergemeinden.
Häftad, Tyska, 2023
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PDF, Tyska, 2023331 kr
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Nach 1945 lösten sich innerhalb dreier Jahrzehnte die europäischen Kolonialreiche auf. Der Band behandelt Voraussetzungen, Phasen und Folgen dieses fundamentalen Umbruchs. Die gesammelten Quellen erlauben es, den Unterricht zur Geschichte der Dekolonisation nach 1945 exemplarisch, multiperspektivisch, in Längsschnitten und anhand von Fallbeispielen zu gestalten und dabei die ganz unterschiedlichen Akteur*innen aus lokaler, nationaler und internationaler Perspektive zu Wort kommen zu lassen. Der Blick auf die Geschichte der Dekolonisation zeigt die Kontinuität diskriminierender Ideologien und Praktiken, nicht zuletzt, um ihnen entschieden entgegenzutreten.
Häftad, Tyska, 2025
503 kr
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PDF, Tyska, 2025446 kr
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Das Zusammenleben in einer globalisierten Welt stellt ein Schlusselproblem gegenwartiger Gesellschaften dar. Mit der vielfaltigen Verflechtung von Regionen, Landern und Kontinenten gehen bis in die Gegenwart frappante Ungleichheiten und Widerspruche einher. Diese zeigen sich besonders deutlich in den Beziehungen des sogenannten "e;globalen Sudens"e; mit dem "e;globalen Norden"e;. Die im Band versammelten Quellen tragen dazu bei, die Transformation des diskreditierten Zivilisierungsgedankens in das vermeintlich wertfreie Konzept der "e;Entwicklung"e; nach 1945 historisch fundiert zu reflektieren. An konkreten Beispielen werden Visionen und Verwerfungen fur den Geschichtsunterricht verfugbar gemacht.