Richard Ninness – författare
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PDF, Tyska, 2025377 kr
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Diese quellenbezogene Studie untersucht die Rolle Forchheims in der Geschichte der Königspfalzen. Zwischen 849 und 1398 wurden hier 25 Königsaufenthalte festgestellt. Im 11. Jahrhundert wurde Forchheim durch „Gegenkönig” Rudolf von Rheinfelden bewusst als Ort zur Inszenierung der freien Wahl gewählt. Weiter wird in dieser Studie die Entwicklung Forchheims zu einem Zentralort des Reiches dargestellt. Im Hochmittelalter wurde Forchheim zu einer Kleinstadt im Gefüge des Hochstifts Bamberg und nach Bamberg zum wichtigsten Ort im Hochstift, wo sich zwischen begrenzter Autonomie und der Landesherrschaft eine spezifische bürgerliche Existenz herausbildete. Forchheim stellte einen besonderen Friedensbereich dar, der von seiner Umgebung nicht nur durch die Stadtmauern, sondern auch im rechtlichen Sinne getrennt war. Die Stadtgemeinde mit ihrem Bestreben nach Autonomie schuf sich einen Raum für ihre Interessen, was jedoch nicht ohne die Zustimmung und das Entgegenkommen des Bischofs geschehen konnte. Die Forchheimer Bürger waren auch nicht die einzigen Bewohner der Stadt. Sie teilten sich ihre Stadt mit Klerikern des Kollegiatstifts, mit Adligen und wohlhabenden Nürnberger Bürgern. Diese Studie ist eine unveränderte Magisterarbeit aus dem Jahr 1998.
Häftad, Tyska, 2024
497 kr
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Del 53 - Studies in Central European Histories
Between Opposition and Collaboration
Nobles, Bishops, and the German Reformations in the Prince-Bishopric of Bamberg, 1555–1619
Inbunden, Engelska, 2011
2 292 kr
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This study of the Catholic Prince-Bishopric of Bamberg and its largely Protestant aristocracy demonstrates that shared family ties and traditional privilege could reduce religious based conflict. These findings raise fundamental questions about current interpretations of the Reformation era. Prince-bishops regularly appointed Lutheran nobles to administrative positions, and those Lutheran appointees served their Catholic overlords ably and loyally. Bamberg was a center for social interaction, business transactions, and career opportunities for aristocrats. As these nobles saw it, birthright and kinship ties made them suitable for service in the prince-bishopric. Catholic leaders concurred, confessional differences notwithstanding. This study tells the complicated story of how Lutheran nobles and their Catholic relatives struggled to maintain solidarity and cooperation during an era of religious strife and animosity