Richard Saage - Böcker
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Del 4 - Hallesche Beiträge Zur Europäischen Aufklärung
Politisierung des Utopischen im 18. Jahrhundert
Inbunden, Tyska, 1996
1 566 kr
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Del 10 - Hallesche Beiträge Zur Europäischen Aufklärung
Von Der Geometrie Zur Naturalisierung
Utopisches Denken Im 18. Jahrhundert Zwischen Literarischer Fiktion Und Frühneuzeitlicher Gartenkunst
Inbunden, Tyska, 1999
2 113 kr
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Kultur und Politik
Brechungen der Fortschrittsperspektive heute Für Iring Fetscher
Häftad, Tyska, 1990
555 kr
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Demokratietheorien
Historischer Prozess — Theoretische Entwicklung — Soziotechnische Bedingungen Eine Einführung
Häftad, Tyska, 2005
405 kr
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Dieser Band stellt die Entwicklung der Demokratie und der Demokratietheorien von der Antike bis zur Gegenwart dar. Er erlautert die Veranderungen des Demokratiebegriffs und der wissenschaftlichen Diskussion uber die Herrschaftsform und erklart den Ubergang von der alten, auf die Selbstbestimmung des Volkes abzielenden (direkten) Demokratie zur reduzierten Demokratie als Methode der Generierung staatlicher Normen und effizienter Elitenrekrutierung , wie sie sich in der Folge von Kontroversen und politischen Kampfen herausgebildet hat. Insofern werden auch Kritiker und Gegner der Demokratie berucksichtigt, die durch ihre Argumente die Weiterentwicklung von Demokratietheorien angestossen haben. Die wissenschaftlichen Debatten interpretiert der Autor als Reflexionen von Konflikten und Legitimationsproblemen bestehender Herrschaftsordnungen, die, auch abhangig vom jeweils erreichten Stand der wissenschaftlich-technischen Entwicklung, wiederum durch okonomische und soziale Krisen verursacht wurden. Der Autor stellt also Ideengeschichte nicht als reine Geschichte von Theorien dar, sondern ordnet Ideen in den Kontext von sozialstrukturellen und politischen Entwicklungen ein.Die Leser konnen mit diesem Text nicht nur einen Einblick in die Demokratietheorien gewinnen, sie lernen auch, wie die Geschichte politischer Ideen studiert werden sollte.
417 kr
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Über sechzig Jahre nach dem Ende des Dritten Reiches lebt die Erinnerung an die dunkelste Epoche der deutschen Geschichte zwischen 1933 und 1945 weiter. Wenn ein renommierter Schriftsteller nach Jahren des Schweigens im hohen Alter zugibt, in seiner Jugend (gezogenes) Mitglied der Waffen-SS gewesen zu sein, löst dieses Bekenntnis Turbulenzen in der medialen Öffentlichkeit aus, als han- le es sich um ein moralisches Delikt, das erst gestern geschehen ist. Bei einem solchen virulenten Aktualitätsbezug verwundert es nicht, dass über das Dritte Reich eine Fülle von Publikationen erschienen sind, die ganze Bibliotheken füllen. Dieses Buch wurde auch deswegen geschrieben, um einen Leitfaden in der unübersichtlichen Forschungslandschaft aufzuzeigen – und sei es auch nur auf einer konzeptionellen Ebene. Aus Vorlesungen und Seminaren hervorgegangen, die der Verfasser von 1992 bis 2006 regelmäßig an der Martin- Luther-Universität Halle-Wittenberg durchführte, wendet es sich nicht nur an das engere Fachpublikum. Um diesem Anspruch zu genügen und dem Leser die Auseinandersetzung mit den einzelnen Ansätzen zu erleichtern, hat der Verfasser – mit einer A- nahme – versucht, sie in 17 Schaubildern idealtypisch vereinfacht grafisch dar- stellen. Für mögliche Unzulänglichkeiten trägt er daher die alleinige Verantw- tung. Herrn stud. phil. Moritz Schneider danke ich dafür, dass es ihm gelang, meine Entwürfe in eine reproduktionsfähige Form zu gießen. Für redaktionelle Hilfestellungen bin ich Dr. Andreas Heyer und stud. phil. Till Leibersperger verpflichtet. Vor allem aber gilt mein Dank meiner Frau Dr. Ingrid Thienel-Saage, die das ganze Projekt mit ihrem kritischen Interesse begleitete.
200 kr
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Zwischen Triumph und Krise
Zum Zustand der liberalen Demokratie nach dem Zusammenbruch der Diktaturen in Osteuropa
Häftad, Tyska, 1998
605 kr
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Im achten Jahr nach dem Zusammenbruch des Realsozialismus in Mittel-und Osteuropa ist die Bilanz des gegenwärtigen Zustandes der liberalen Demo kratie ebenso ambivalent wie die Prognose ihrer zukünftigen Entwicklung. Für die eine Position hat das "goldene Zeitalter" der liberalen Demokratie mit dem Fall der kommunistischen Diktaturen in Europa gerade erst begon nen (Fukuyama): Nach ihrer großen Krise in der Zwischenkriegszeit scheint sie gestärkt aus den großen Umbrüchen der Jahre 1989 und 1991 hervorge gangen zu sein. Für die andere ist ihre Zukunftsaussicht angesichts der be ginnenden Auflösung der nationalstaatlichen Grundlagen demokratischer Gemeinwesen, der zunehmenden Globalisierung des Wirtschaftslebens, der Ökologiekrise, der Migrationsströme aus den unterentwickelten Regionen des Südens, der Massenarbeitslosigkeit und des nationalistischen wie religiö sen Fundamentalismus eher düster (Hobsbawm). Diese "Unübersichtlichkeit" war der Anlaß des Symposiums "Zwischen Triumph und Krise. Zum Zustand und zur Zukunft der liberalen Demokratie nach dem Zusammenbruch der Diktaturen in Osteuropa", das vom 28. 11. bis 1. 12. 96 an der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg stattgefunden hat und aus dem der vorliegende Sammelband hervorgegangen ist. Die Herausgeber sind der Meinung, daß die Universität ihren gesell schaftlichen Auftrag verfehlte, wenn sie zu der Situation schwiege, in der sich die westlichen Demokratien zu befinden scheinen.