Rüdiger Lux – författare
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12 produkter
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Del 23 - Orientalische Religionen in der Antike
Ein Baum des Lebens
Studien zur Weisheit und Theologie im Alten Testament
Inbunden, Tyska, 2017
2 877 kr
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Der vorliegende Band vereinigt einundzwanzig Beiträge aus dem langjährigen Schaffen von Rüdiger Lux, die anlässlich seines 70. Geburtstages neu herausgegeben und zum Teil aktualisiert wurden. Verschiedene Aspekte der alttestamentlichen Weisheit und Weisheitsliteratur sowie der Theologie im Alten Testament werden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, sodass sich neue Einblicke u.a. in die alttestamentliche Ethik, in Fragen der Erziehung oder des Weltbilds ergeben. Auch praktisch-theologische Aspekte werden verfolgt, sodass verschiedene Teilbereiche der theologischen Einzeldisziplinen zusammengeführt werden.
Del 1 - Biblische Gestalten
Josef: Der Auserwahlte Unter Seinen Brudern
Häftad, Tyska, 2020
278 kr
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Del 9 - Biblische Gestalten
Paulus: Gott Neu Denken
Häftad, Tyska
194 kr
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Del 25 - Biblische Gestalten
Hiob: Im Raderwerk Des Bosen
Häftad, Tyska
262 kr
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PDF, Tyska, 2018136 kr
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Welchen Sinn hat die christliche Predigt in einer Epoche, der die Signatur "Nach Gott" (P. Sloterdijk) eingeschrieben wurde? Hat sich mit der Zuweisung der Gottesfrage an die Vergangenheit nicht jede Rede von Gott heute erledigt? Angesichts dieser Diagnose unserer (a)religiösen Gegenwart stellt die biblische Rede von einem Gott, den wir nicht schon hinter uns, sondern erst noch vor uns haben, eine Provokation dar: "Unser Gott kommt und schweiget nicht!" In dem vorliegenden Band wurden zwanzig Predigten der letzten beiden Jahrzehnte zusammengestellt, die die Frage nach dem kommenden Gott von Juden und Christen offenhalten. Eingeleitet wird der Band durch einen Essay über Gott als "Richter und Retter".
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PDF, Tyska, 2018253 kr
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Hiob, der leidende Gerechte, wurde in der Weltliteratur zum Symbol für das Rätsel des Bösen. Literaten, Theologen und Philosophen haben sich von dieser Gestalt immer wieder anregen lassen und nach Antworten gesucht. Diese sind so zahlreich wie die Leser des Buches. Jedoch bleibt jede hinter dem, was Hiob erdulden musste, hinter seiner Klage, seiner Anklage und seinem Schweigen zurück. Eine Antwort auf das Theodizeeproblem gibt es nicht. Einfühlsam, klug und in feiner Sprachform sagt Rüdiger Lux warum. Weil Hiob mehr ist als ein Problem! Er ist ein unschuldig leidender Mensch, einer der paradigmatisch für die Leiden seines Volkes Israel in der Geschichte sowie die Leiden aller Menschen steht. Mit ihm rühren der Glaube und das Denken an ihre Grenze, an Gott.
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Tyska, 2018260 kr
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Hiob, der leidende Gerechte, wurde in der Weltliteratur zum Symbol für das Rätsel des Bösen. Literaten, Theologen und Philosophen haben sich von dieser Gestalt immer wieder anregen lassen und nach Antworten gesucht. Diese sind so zahlreich wie die Leser des Buches. Jedoch bleibt jede hinter dem, was Hiob erdulden musste, hinter seiner Klage, seiner Anklage und seinem Schweigen zurück. Eine Antwort auf das Theodizeeproblem gibt es nicht. Einfühlsam, klug und in feiner Sprachform sagt Rüdiger Lux warum. Weil Hiob mehr ist als ein Problem! Er ist ein unschuldig leidender Mensch, einer der paradigmatisch für die Leiden seines Volkes Israel in der Geschichte sowie die Leiden aller Menschen steht. Mit ihm rühren der Glaube und das Denken an ihre Grenze, an Gott.
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PDF, Tyska, 2020239 kr
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An Selbstbewußtsein fehlte es ihm nicht, dem Siebzehnjährigen, der davon träumte, dass sich selbst Sonne, Mond und Sterne vor ihm zur Erde warfen: geliebt von seinem Vater, gehasst von den Brüdern; verraten und verkauft nach Ägypten und doch schon wieder auf dem Weg nach oben; geschätzt von Potiphar, seinem Herrn, heiß begehrt und ins Unglück gestürzt von seiner Herrin; ein Habenichts aus Kanaan, vom Pharao zu höchsten Ehren erhoben; ein Mann, den das Glück auch im Unglück nicht verließ.Das Buch geht der literarischen Biographie Josefs in der Bibel Israels nach. Es stellt die Frage, wie sich das Leben von Josef und seinen Brüdern zur Geschichte verhält, welchem Autor wir dieses Meisterwerk der hebräischen Erzählkunst verdanken und für welche Leser es geschrieben wurde. Ein eigenes Kapitel verfolgt exemplarisch die Wirkungsgeschichte Josefs in Judentum, Christentum und Islam sowie in Kunst und Literatur.
Del 33 - Biblische Gestalten
Jiftach Und Seine Tochter: Eine Biblische Tragodie
Häftad, Tyska
221 kr
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PDF, Tyska, 2021161 kr
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Es gibt Geschichten, von denen mancher wünscht, sie stünden besser nicht in der Bibel. Die Erzählung von "Jiftach und seiner Tochter" aus dem Buch der Richter gehört zu ihnen. Kaum ein Prediger, der den Mut hat, sie seiner Gemeinde zuzumuten. Die Urteile, die die Ausleger der zurückliegenden Jahrhunderte über Jiftach fällten, können widersprüchlicher nicht sein. Wer oder was war dieser Richter aus Israel? Glaubensheld oder Kindermörder, Täter oder Opfer, Sieger oder Verlierer? Oder war er vielleicht beides in einer Person? Verdichtet sich in seiner Gestalt und der seiner Tochter die Paradoxie des Glaubens, in dem der Unglaube wohnt, des Glücks, in dem das Unglück rumort, des Sieges, der zur Niederlage wird?Es gibt kaum einen zweiten Text in der Bibel Israels, der sich diesen Fragen in aller Radikalität stellt und seine Leser herausfordert, selbst nach Antworten zu suchen, nach einem Sinn im scheinbar sinnlosen Geschehen. In Jiftach und seiner Tochter begegnet uns das Phänomen des Tragischen, wie es auch Lion Feuchtwanger in seinem letzten Roman von 1957 ("Jefta und seine Tochter") bewegend beschrieben hat, das den Menschen, sei er religiös oder nichtreligiös, nie zur Ruhe kommen lässt.[Jephthah and his Daughter. A Biblical Tragedy]There are stories that many would wish were better not in the Bible. The story of "Jephthah and his daughter" from the Book of Judges is one of them. There is hardly a preacher who has the courage to expose it to his congregation. The judgments that the exegetes of the past centuries made about Jephthah could not be more contradictory. Who or what was this judge from Israel? Hero of faith or child murderer, perpetrator or victim, winner or loser? Or was he perhaps both in one person?There is hardly a second text in the Bible of Israel that confronts these questions in all their radical nature and challenges its readers to search for answers themselves, for a meaning in the seemingly senseless events. In Jephthah and his daughter we encounter the phenomenon of the tragic, as also Lion Feuchtwanger described it movingly in his last novel of 1957 ("Jephthah and his Daughter"), which never allows the reader, religious or non-religious, to come to terms with it.
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Tyska, 2021155 kr
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Es gibt Geschichten, von denen mancher wünscht, sie stünden besser nicht in der Bibel. Die Erzählung von "Jiftach und seiner Tochter" aus dem Buch der Richter gehört zu ihnen. Kaum ein Prediger, der den Mut hat, sie seiner Gemeinde zuzumuten. Die Urteile, die die Ausleger der zurückliegenden Jahrhunderte über Jiftach fällten, können widersprüchlicher nicht sein. Wer oder was war dieser Richter aus Israel? Glaubensheld oder Kindermörder, Täter oder Opfer, Sieger oder Verlierer? Oder war er vielleicht beides in einer Person? Verdichtet sich in seiner Gestalt und der seiner Tochter die Paradoxie des Glaubens, in dem der Unglaube wohnt, des Glücks, in dem das Unglück rumort, des Sieges, der zur Niederlage wird?Es gibt kaum einen zweiten Text in der Bibel Israels, der sich diesen Fragen in aller Radikalität stellt und seine Leser herausfordert, selbst nach Antworten zu suchen, nach einem Sinn im scheinbar sinnlosen Geschehen. In Jiftach und seiner Tochter begegnet uns das Phänomen des Tragischen, wie es auch Lion Feuchtwanger in seinem letzten Roman von 1957 ("Jefta und seine Tochter") bewegend beschrieben hat, das den Menschen, sei er religiös oder nichtreligiös, nie zur Ruhe kommen lässt.[Jephthah and his Daughter. A Biblical Tragedy]There are stories that many would wish were better not in the Bible. The story of "Jephthah and his daughter" from the Book of Judges is one of them. There is hardly a preacher who has the courage to expose it to his congregation. The judgments that the exegetes of the past centuries made about Jephthah could not be more contradictory. Who or what was this judge from Israel? Hero of faith or child murderer, perpetrator or victim, winner or loser? Or was he perhaps both in one person?There is hardly a second text in the Bible of Israel that confronts these questions in all their radical nature and challenges its readers to search for answers themselves, for a meaning in the seemingly senseless events. In Jephthah and his daughter we encounter the phenomenon of the tragic, as also Lion Feuchtwanger described it movingly in his last novel of 1957 ("Jephthah and his Daughter"), which never allows the reader, religious or non-religious, to come to terms with it.
Del 65 - Forschungen zum Alten Testament
Prophetie und Zweiter Tempel
Studien zu Haggai und Sacharja
Inbunden, Tyska, 2009
2 057 kr
Tillfälligt slut
In siebzehn teilweise unpublizierten Studien geht Rüdiger Lux unterschiedlichen Aspekten der frühnachexilischen Prophetie bei den Propheten Haggai und Sacharja nach. Ausgehend von einer kompositionsgeschichtlichen Analyse beschäftigt er sich im ersten Teil mit dem Verhältnis von Bild und Text in den Nachtgesichten des Sacharja. Dabei bietet er neuere kulturwissenschaftliche Einsichten der Bildanthropologie in ihrer Bedeutung für den Wirklichkeitsbezug von Visionen.Der zweite Teil enthält sieben Arbeiten zum Wiederaufbau Jerusalems sowie des Tempels und seiner Symbolik in der frühen Perserzeit. Rüdiger Lux weist darauf hin, dass die frühnachexilische Prophetie einen lebhaften und kontroversen Diskurs über unterschiedliche Wiederaufbaukonzepte führte, in denen - im Unterschied zu der Darstellung bei Esra und Nehemia - die persische Reichsregierung allenfalls eine marginale Rolle spielte. Der Bau des Zweiten Tempels verdankte sich nach Haggai und Sacharja einer prophetischen Initiative, für die der Davidide Serubbabel und der Hohepriester Josua erst gewonnen werden mussten.Im dritten Teil kommen verstärkt Aspekte der Theologie in Haggai und Sacharja 1-8 zur Sprache. So wird die Bedeutung und die Funktion der "Herrlichkeit" und des "Geistes" JHWHs untersucht, die Konditionierung der unbedingten Heilsbotschaft Sacharjas in ihren Fortschreibungen in Sach 1,1-6 sowie die Völkertheologie der beiden frühnachexilischen Propheten.Abgeschlossen wird der Band durch Studien zur Berufung und Sendung Sacharjas, zur Rolle des "Deuteengels" sowie durch Reflexionen zum Verhältnis von Prophetie und Predigt.