Rudolf Haller - Böcker
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1 698 kr
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Wittgenstein, possibly the most influential philosopher of the twentieth century, is often labelled a Neopositivist, a New-Kantian, even a Sceptic. Questions on Wittgenstein, first published in 1988, presents a selection of nine essays investigating a matter of vital philosophical importance: Wittgenstein’s relationship to his Austrian predecessors and peers. The intention throughout is to determine the precise contours of Wittgenstein’s own thought by situating it within its formative context.Although it remains of particular interest to Anglo-Saxon philosophers, special familiarity with Austrian philosophy is required to appreciate the subtle and profound influence which this cultural and philosophical setting had on Wittgenstein’s intellectual development. Professor Haller has spent his career exploring these themes, and is one of the foremost authorities on both Wittgenstein and contemporary Austrian philosophy.Questions on Wittgenstein thus offers a unique insight into the twentieth-century tradition of Austrian philosophy, and its importance for Wittgenstein’s thought.
724 kr
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Wittgenstein, possibly the most influential philosopher of the twentieth century, is often labelled a Neopositivist, a New-Kantian, even a Sceptic. Questions on Wittgenstein, first published in 1988, presents a selection of nine essays investigating a matter of vital philosophical importance: Wittgenstein’s relationship to his Austrian predecessors and peers. The intention throughout is to determine the precise contours of Wittgenstein’s own thought by situating it within its formative context.Although it remains of particular interest to Anglo-Saxon philosophers, special familiarity with Austrian philosophy is required to appreciate the subtle and profound influence which this cultural and philosophical setting had on Wittgenstein’s intellectual development. Professor Haller has spent his career exploring these themes, and is one of the foremost authorities on both Wittgenstein and contemporary Austrian philosophy.Questions on Wittgenstein thus offers a unique insight into the twentieth-century tradition of Austrian philosophy, and its importance for Wittgenstein’s thought.
1 101 kr
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Im Laufe der Jahrhunderte wurde in der Stochastik und in der in ihr verwendeten Kombinatorik eine Vielzahl von Problemen aufgeworfen, und diese höchst geistreich gelöst. Das vorliegende Buch bietet eine Auswahl der interessantesten Probleme in ihrer historischen Abfolge. Aufgaben und Lösungen werden im historischen Kontext und in moderner Fassung vorgestellt. Dabei überrascht immer wieder, mit welchen Methoden und welcher Rechenfertigkeit in früherer Zeit diese Probleme bewältigt wurden.Das Werk bietet Anregungen für alle Interessierten vom mathematisch gebildeten Laien bis zum professionellen Mathematiker. Viele der aufgeführten Problemstellungen hatten großen Einfluss auf die Entwicklung der Aufgabenkultur in der Stochastik. Bis heute lassen sich die Spuren in Aufgaben von Schul- und Hochschulbüchern finden. Inhalt:Von den Anfängen bis zum Ende des MittelaltersBeginn der Neuzeit1. Hälfte des 17. JahrhundertsHUYGENS’ Tractatus de Ratiociniis in Aleae Ludo von 16572. Hälfte des 17. JahrhundertsBeginn des 18. JahrhundertsJAKOB BERNOULLIs Ars Conjectandi von 1713MONTMORTs Essay d’Analyse sur les Jeux de Hazard von 1713NIKOLAUS BERNOULLIs Petersburger Problem von 1713Die Jahre nach 1713 bis 17502. Hälfte des 18. Jahrhunderts1. Hälfte des 19. Jahrhunderts2. Hälfte des 19. JahrhundertsDas 20. JahrhundertNachtragLebensdatenLiteraturAbbildungsverzeichnisPersonenregisterSachregister
550 kr
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An läßlich der I 00. Wiederkehr des Geburtstages von Ludwig Wittgenstein, dem wohl bedeutendsten Philosophen unseres Jahrhunderts und Namensgeber der veranstaltenden Gesellschaft, wurde das 14. Internationale Symposium in Kirchberg gänzlich unter die programmatische Perspektive einer Neubewertung seiner Philosophie gestellt. Dem Anlasse entsprechend war dieses Symposium das weitaus größte aller bisherigen mit nahezu 600 Teilnehmern und 230 Vorträgen. Nur 138 davon konnten in die Akten des 14. Symposiums aufgenommen werden, dietrotzdieser Auswahl über 1000 Seiten stark wurden. Wegen dieses außerordentlichen Umfangs ist es nötig, die Akten diesmal auf drei Bände aufzuteilen. Der erste Band enthält eingeladene Vorträge, gegliedert nach fünf Themenschw- punkten: Zur Philosophie der Traktatperiode Zur Philosophie von Logik und Mathematik Zur Übergangsperiode der Dreißigerjahre Zur Aufgabe der Philosophie Zur Ethik und Religion. Freilich wäre es eine Übertreibung zu behaupten, daß alle Beiträge im vollen Wortsin ne eine Neubewertung von Wittgensteins Philosophie veranschaulichen. Aber der Ten denz nach exemplifizieren die gesammelten Texte den Stand der gegenwärtigen Wittgen stein-Interpretation sehr deutlich. Waren in den ersten Jahren nach seinem Tode und der Publikation der nachgelassenen Schriften die Bemühungen zunächst auf die sprachphi losophischen Aspekte der Philosophischen Untersuchungen, das Privatsprachenproblem und den Neuerungen nach der Traktatperiode gerichtet, so zeigten sich seit den Siehziger jahren Tendenzen zur Vereinheitlichung. So entstand in den letzten Jahren ein zuneh mend differenzierteres Bild sowohl der Entwicklung von Wittgensteins Philosophie als auch der Rolle von Logik, Bedeutung und Bezug sprachlicher Zeichenim Gesamtkonte. M der Lebensformen.
Del 10 - Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie
Philosophie und Physik
Häftad, Tyska, 1975
550 kr
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Grundlagenfragen wissenschaftlicher Theorien zählen zu den "nicht leicht" beantwortbaren Problemen, bietet doch bereits ihre Formulierung ein Feld des Disputes, und gelangen erst recht die Lösungsvorschläge nur selten in den Rang generell akzeptierter Annahmen. Natürlich gibt es verschiedene Gründe und Gründe verschiedenen Gewichtes, warum Philosophen und Physiker gemeinsam versuchen, bestimmte Fragen zu behandeln. Und es ist nur zu bekannt, daß einige solcher Fragen eher von Physikern und einige eher von Philosophen gestellt werden, ohne daß man sich auf diesem Gebiet über klare Grenzen des wissenschaftlichen Kosmos einig wäre. Aber sicherlich werden einige Probleme von beiden "Seiten" aufgeworfen und dies nicht zuletzt und bisweilen in der Hoffnung, sie auch vereint am ehesten einer Lösung näher bringen zu können. Ob solche Hoffnung rational berechtigt ist, mag hier nicht untersucht werden. Obiichermaßen wird die Meinung akzeptiert, daß theoretische Probleme selbst auf metatheoretischer Ebene analysiert werden. Aber seit gewisse Elemente der kanoni schen Auffassung empirisch-wissenschaftlicher Theorien in zunehmendem Maße be zweifelt werden und entsprechend dem Prinzip 'ab esse ad posse valet iIIatio' auch be zweifelt werden 'können', fragt es sich, ob eine Charakterisierung des Verhältnisses von Theorie und Metatheorie angemessen ist, die den Objektbereich durch das Zweisprachen modell empirisch-theoretischer Begriffe abbildbar annimmt. Durch dieses Modell - ganz unabhängig von seinen verschiedenen Ausformungen und Deutungen - sollte ja der seman tische Bezug des Geltungsanspruches erfahrungswissenschaftlicher Theorien gesichert und transparent gemacht werden, der für die erklärten Hauptziele der Theorienbildun- nämlich Voraussage undErklärung von Ereignissen - bedeutsam ist.