Sarah Czerney - Böcker
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Europa ist in der Krise. Angesichts Brexit, dringender Flüchtlings- und Einwanderungsfragen, Diskussionen über den Ausschluss insolventer Länder und dem demokratischen Defizit der EU ist dieser Befund zu einem Allgemeinplatz geworden. Als einen Weg aus der Krise schlagen Politiker_innen, EU-Beamt_innen und Intellektuelle oftmals die Stärkung des Zusammenhalts durch die Rückbesinnung auf die angenommene gemeinsame Geschichte Europas und eine daraus erwachsene kulturelle Identität vor. Dieser Herausforderung stellen sich zunehmend auch aktuelle Nationalmuseen in Europa, indem sie es sich zur Aufgabe machen, sich zu europäisieren: sie setzen es sich zum Ziel, nicht mehr nur die Nation und ihre Geschichte, sondern Europa und europäische Geschichte zu zeigen. Diese „Museen zwischen Nation und Europa" untersucht das Buch aus medienwissenschaftlicher Perspektive. Anhand dreier aktueller Fallstudien aus Deutschland, Polen und Frankreich (Deutsches Historisches Museum Berlin, Europäisches Solidarność Zentrum Danzig, Musée des civilisations de l'Europe et de la Méditerranée Marseille) geht es den Fragen nach, wie diese Museen Europa und seine Geschichte konstruieren, und was Europa und europäisch in ihren musealen Inszenierungen bedeute. Welche Vorstellungen Europas bringen die Medien der Ausstellungen hervor? Wen und was zeigen sie als europäisch, wer gehört dagegen in den musealen Inszenierungen nicht zu Europa? Die Studie zeigt, dass die Europäisierung nationaler Museen auf starke nationale und strukturelle Widerstände stößt. Ein gesamteuropäisches Narrativ Europas und seiner Geschichte ist deshalb bislang nicht in Sicht.
410 kr
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Europa ist in der Krise. Angesichts Brexit, dringender Flüchtlings- und Einwanderungsfragen, Diskussionen über den Ausschluss insolventer Länder und dem demokratischen Defizit der EU ist dieser Befund zu einem Allgemeinplatz geworden. Als einen Weg aus der Krise schlagen Politiker_innen, EU-Beamt_innen und Intellektuelle oftmals die Stärkung des Zusammenhalts durch die Rückbesinnung auf die angenommene gemeinsame Geschichte Europas und eine daraus erwachsene kulturelle Identität vor. Dieser Herausforderung stellen sich zunehmend auch aktuelle Nationalmuseen in Europa, indem sie es sich zur Aufgabe machen, sich zu europäisieren: sie setzen es sich zum Ziel, nicht mehr nur die Nation und ihre Geschichte, sondern Europa und europäische Geschichte zu zeigen. Diese „Museen zwischen Nation und Europa" untersucht das Buch aus medienwissenschaftlicher Perspektive. Anhand dreier aktueller Fallstudien aus Deutschland, Polen und Frankreich (Deutsches Historisches Museum Berlin, Europäisches Solidarność Zentrum Danzig, Musée des civilisations de l'Europe et de la Méditerranée Marseille) geht es den Fragen nach, wie diese Museen Europa und seine Geschichte konstruieren, und was Europa und europäisch in ihren musealen Inszenierungen bedeute. Welche Vorstellungen Europas bringen die Medien der Ausstellungen hervor? Wen und was zeigen sie als europäisch, wer gehört dagegen in den musealen Inszenierungen nicht zu Europa? Die Studie zeigt, dass die Europäisierung nationaler Museen auf starke nationale und strukturelle Widerstände stößt. Ein gesamteuropäisches Narrativ Europas und seiner Geschichte ist deshalb bislang nicht in Sicht.
Mutterschaft und Wissenschaft
Die (Un-)Vereinbarkeit von Mutterbild und wissenschaftlicher Tätigkeit
Häftad, Tyska, 2020
365 kr
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Dieses Buch versammelt Stimmen von Wissenschaftlerin*innen, die sich in sehr persönlichen Texten mit dem Thema „Kinder haben oder nicht haben (wollen)“ auseinandersetzen. Dabei kreuzen sich Identitätspositionen verschiedener Herrschaftsverhältnisse und führen zu Kollisionen im Privaten und Öffentlichen: Die Autor*innen schreiben über ihre Erfahrungen als Selbstoptimierer*innen, Professor*innen, Aktivist*innen, Haushälter*innen, Partner*innen, Pendler*innen, Töchter, Lebenskünstler*innen, Jongleur*innen und Feminist*innen und über die (Un)Möglichkeiten, all das auf einmal zu sein. Darüber hinaus thematisieren und hinterfragen sie auf vielfältige Art das noch immer vorherrschende Mutterbild in Deutschland. Die Texte kommen aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen – aus MINT-Fächern ebenso wie aus Geistes- und Sozialwissenschaften sowie aus der Kunst. Die drei Herausgeberinnen sind in der Wissenschaft tätige Mütter.
258 kr
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