Sebastian Dorsch – författare
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The third and final volume of Constitutional Documents of Mexico 1814-1849 contains the constitutions of 28 individual Mexican states, as well as their draft constitutions and amendments.
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Lines are omnipresent in our everyday experience and language. They reflect and influence the spatial and temporal structures of our world view. Taking Tim Ingold’s cultural history of the line as a starting-point, this book understands lines as expressions that allow insights into cultural theoretical phenomena and thus go beyond their mere form. The essays will investigate this premise from various disciplines (architecture, art, cartography, film, literature and philosophy).
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Lines are omnipresent in our everyday experience and language. They reflect and influence the spatial and temporal structures of our world view. Taking Tim Ingold’s cultural history of the line as a starting-point, this book understands lines as expressions that allow insights into cultural theoretical phenomena and thus go beyond their mere form. The essays will investigate this premise from various disciplines (architecture, art, cartography, film, literature and philosophy).
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Die drei Bände zum mexikanischen Frühkonstitutionalismus stellen eine bisher einmalige Sammlung von 85 Verfassungen, Verfassungsprojekten und -reformen dar. Insbesondere für die regionale Ebene fehlte es bisher an einer leicht zugänglichen Edition, die nun mit der Publikation der Bände 2 und 3 vorliegt.
Lange Zeit lag der Fokus der historiographischen Forschung auf der zentralstaatlichen Ebene. Sie beschrieb v.a. den Abstieg Mexikos nach seiner Unabhängigkeit 1821 im Vergleich zur späten Blütezeit im spanischen Weltreich. Als eine zentrale Ursache galten die dezentralen Tendenzen vieler Regionen, die weder die erste föderalstaatliche Verfassung von 1824 (1847 wieder eingesetzt) noch die zentralistischen Verfassungen von 1835/36 und 1843 ordnen konnten.
Neuere Forschungen betonen hingegen die Aufbauleistung regionaler Akteure in einem äußerst ungünstigen politischen und sozialen Umfeld. Die Verfassungsdokumente und -projekte lassen aber nicht nur Rückschlüsse auf die politische Konfliktlinien dieser Epoche zu. Die Texte ermöglichen auch einen Blick auf die Weltanschauungen und Erwartungshaltungen ihrer Autoren, die in der Frühzeit des atlantischen Konstitutionalismus bei der Übernahme politischer Verantwortung in einem konkreten regionalen Kontext entstanden. Nicht zuletzt deswegen sind die drei Bände in ihrer Gesamtheit von großer Wichtigkeit für das Verständnis der mexikanischen Gesellschaft in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.