Siegfried Weichlein – författare
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Inbunden, Engelska, 2024
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The autonomy granted to local communities (such as towns, municipalities, and city-states) by larger, central powers (such as empires, kings, lords, and central states) is a recurrent feature of European history over time, from Antiquity to the contemporary period. This volume explores the political, social, and cultural aspects of this feature in a diachronic and comparative perspective, from the Roman Empire to today’s city partnerships. To this end, it uses the concept of polycentric governance. Originally developed by political economist Vincent Ostrom in the 1960s and then expanded by the 2009 winner of the Nobel Prize in Economics, political scientist Elinor Ostrom, this concept characterises the interdependent system of relations between different actors involved in a process and, for that reason, it is frequently used in policy studies. This volume applies the concept of polycentric governance to historical studies as a heuristic device to analyse the multilayer systems into which cities were integrated at various points in European history, as well as the implications of the coexistence of different political structures. Fourteen chapters examine the structures, the dynamics, and the discourse of polycentric governance through various case studies from the Roman Empire, from medieval towns, from early modern Europe, and from contemporary cities. The volume suggests that for extended periods of time throughout European history, polycentric governance has played a pivotal role in the organisation and distribution of political power.
Inbunden, Tyska
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PDF, Tyska, 2019310 kr
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Föderalismus und Demokratie sind für uns selbstverständliche Merkmale deutscher Gegenwartspolitik. Tatsächlich hatten sie eine lange und komplizierte Beziehungsgeschichte, die weit ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Das galt auch für die Geschichte der Bundesrepublik zwischen 1949 und 1994. Föderale Institutionen griffen tief in die demokratische Politik ein. Dass Demokratie und Föderalismus ein Ganzes ergeben würden, war lange unsicher und schwer vorhersehbar. Doch schließlich wurde der Bundesstaat zum Haus der Demokratie.Dieses Buch erzählt vom Verhältnis von Föderalismus und Demokratie in vier Etappen und zwei Längsschnitten. Auf den Weg in den demokratischen Bundesstaat (1945-1949) folgten der unitarische Bundesstaat (1949-1969), der kooperative Föderalismus (1969-1989), anschließend die deutsche Wiedervereinigung und die vertiefte europäische Zusammenarbeit. Zusammengehalten wird das hochkomplizierte System föderaler Politik von den Parteien im Bund und in den Ländern. Die widersprüchliche, kaum geradlinige, aber auch offene Aneignung von Demokratie ist ablesbar am Kulturföderalismus, am Verwaltungsföderalismus und an den finanziellen Beziehungen von Bund und Ländern.
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Tyska, 2019310 kr
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Föderalismus und Demokratie sind für uns selbstverständliche Merkmale deutscher Gegenwartspolitik. Tatsächlich hatten sie eine lange und komplizierte Beziehungsgeschichte, die weit ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Das galt auch für die Geschichte der Bundesrepublik zwischen 1949 und 1994. Föderale Institutionen griffen tief in die demokratische Politik ein. Dass Demokratie und Föderalismus ein Ganzes ergeben würden, war lange unsicher und schwer vorhersehbar. Doch schließlich wurde der Bundesstaat zum Haus der Demokratie.Dieses Buch erzählt vom Verhältnis von Föderalismus und Demokratie in vier Etappen und zwei Längsschnitten. Auf den Weg in den demokratischen Bundesstaat (1945-1949) folgten der unitarische Bundesstaat (1949-1969), der kooperative Föderalismus (1969-1989), anschließend die deutsche Wiedervereinigung und die vertiefte europäische Zusammenarbeit. Zusammengehalten wird das hochkomplizierte System föderaler Politik von den Parteien im Bund und in den Ländern. Die widersprüchliche, kaum geradlinige, aber auch offene Aneignung von Demokratie ist ablesbar am Kulturföderalismus, am Verwaltungsföderalismus und an den finanziellen Beziehungen von Bund und Ländern.
Häftad, Tyska, 2015
551 kr
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