Thomas Lau – författare
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Engelska, 2022299 kr
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An easy-to-understand, no fuzz books on corporate finance that helps you to break the barrier of common stereotype.Big concept being filtered to cater to the mass. Breaking up the scientific principles into words understood by many.
Del 1 - Materiale Soziologie / Tb
Heiligen Narren
Punk 1976-1986
Inbunden, Tyska, 1992
1 597 kr
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PDF, Tyska, 20111 410 kr
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Inbunden, Engelska, 2024
1 433 kr
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The autonomy granted to local communities (such as towns, municipalities, and city-states) by larger, central powers (such as empires, kings, lords, and central states) is a recurrent feature of European history over time, from Antiquity to the contemporary period. This volume explores the political, social, and cultural aspects of this feature in a diachronic and comparative perspective, from the Roman Empire to today’s city partnerships. To this end, it uses the concept of polycentric governance. Originally developed by political economist Vincent Ostrom in the 1960s and then expanded by the 2009 winner of the Nobel Prize in Economics, political scientist Elinor Ostrom, this concept characterises the interdependent system of relations between different actors involved in a process and, for that reason, it is frequently used in policy studies. This volume applies the concept of polycentric governance to historical studies as a heuristic device to analyse the multilayer systems into which cities were integrated at various points in European history, as well as the implications of the coexistence of different political structures. Fourteen chapters examine the structures, the dynamics, and the discourse of polycentric governance through various case studies from the Roman Empire, from medieval towns, from early modern Europe, and from contemporary cities. The volume suggests that for extended periods of time throughout European history, polycentric governance has played a pivotal role in the organisation and distribution of political power.
Inbunden, Tyska, 2016
664 kr
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Del 10 - Bibliothek Altes Reich
Unruhige Städte
Die Stadt, Das Reich Und Die Reichsstadt (1648-1806)
Inbunden, Tyska, 2011
643 kr
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PDF, Tyska, 2012699 kr
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Die Reichsstädte entwickelten sich im Verlauf der Frühen Neuzeit zu Bühnen des Reiches - zu materiellen Verfestigungen eines komplizierten Systems, das hier fassbar, sichtbar und erlebbar wurde. In den Reichsstädten trat das Reich als handlungsfähige Ordnungsinstanz auf. Hier bewies es seine Fähigkeit, Schutz zu garantieren und vor allem Konflikte zu regulieren. Streit war die Grundbefindlichkeit der Reichsstädte. Konflikte zwischen Städten, innerhalb der Städte und zwischen dem Reich und den Reichsstädten waren an der Tagesordnung. Sie alle besaßen nicht nur eine lokale, sondern eine regionale und eine reichspolitische Dimension. Thomas Lau spürt dieser Dimension nach. Er zeigt, wie der Streit der Städte lokale und überregionale Räume dauerhaft miteinander verband und aus den unruhigen Reichsstädten Fabrikationsstätten des Reiches wurden.
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PDF, Tyska, 2021621 kr
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Edmund Burke gilt als Vater des Konservatismus. Mit seinen Betrachtungen über die Französische Revolution (1790) hat Burke ein Werk vorgelegt, das schon zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kontrovers diskutiert worden ist. Nach Burkes Verständnis sind die Menschen und ihre gesellschaftlichen Institutionen historische Wesen, die zwar der Veränderung unterliegen, bei allem Wandel aber doch gleichbleibend sind. Der zentrale Begriff in Burkes Argumentation ist das Erbe, das sowohl die kollektive, historische Erinnerung als auch die soziale Organisation umschließt und insbesondere die verfassungsrechtlichen Traditionen bezeichnet. Die Gesellschaft ist hierarchisch gegliedert und bildet eine organische Einheit, die auf einem notwendigen Gleichgewicht zwischen den Prinzipien von Kontinuität und Erneuerung beruht.Der Staat ist nach Burke die geronnene historische Vernunft von Menschen, die in ihrem Bestreben, eine gute Ordnung zu gestalten, mindestens so ernst genommen werden müssen wie die Zeitgenossen.Mit Beiträgen vonMichael Becker, Norbert Campagna, Oliver Hidalgo, Jürgen Kamm, Skadi Siiri Krause, Thomas Lau, Ulrich Niggemann, Henning Ottmann, Volker Reinhardt und Rüdiger Voigt.
Häftad, Tyska, 2017
195 kr
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Tyska, 2017166 kr
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Huldrych Zwingli feierte die Stadt an der Limmat a ls ein neues Jerusalem, und er sollte nicht der letzte sein, der solche Lobpreisungen anstimmte. Andere fanden Ver gleiche mit Rom angemessener, wieder andere mochten Zürich lieber in einem Atemzug mit Sodom und Gomorra nennen. Die Geister schieden und scheiden sich an der Stadt.Das geträumte, beschriebene, verherrlichte, verdammte Zürich auf der einen und das gelebte, täglich von Neuem erstehende Zürich auf der anderen Seite – was haben sie miteinander zu tun? Seit über 2000 Jahren bestimmen die Bewohner der Stadt die Antwort auf diese Fragen immer wieder neu. Die Kleine Stadtgeschichte Zürichs zeichnet die wichtigsten Ereignisse für die Stadt von den Anfängen bis heute nach – informativ und spannend zugleich."Ein Geschichtsbuch, wie man es gerne hat: übersichtlich, spannend und gespickt mit Anekdoten" Der Landbote"Verlässlicher und kurzweiliger Reisebegleiter in die Stadt an der Limmat" Damals
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PDF, Tyska, 2018815 kr
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Als Dichter und als Denker hat Jean-Jacques Rousseau mit unvergleichlicher Kraft auf seine eigene Epoche gewirkt. Sein bekanntestes Werk Der Gesellschaftsvertrag ist ein Schlüsselwerk der Aufklärungsphilosophie. Er hat dabei Fragen aufgeworfen, die auch heute noch höchst aktuell sind. Die Rousseausche Republik beruht auf der volonté générale, die weder mit dem Willen einer Person oder einer Gruppe von Personen, noch mit der Addition der Individualwillen (volonté de tous) oder auch nur notwendigerweise mit dem Mehrheitswillen identisch ist. Die Bürger (citoyens) geben sich ihre Gesetze selbst. Gesetze, die nicht vom Volk verabschiedet wurden, sind gar keine (echten) Gesetze. Betrachtet man die Rousseausche Lehre im Spiegel der Zeit, dann erscheinen einige Epochen als besonders interessant, die sich in dem Band auch als Gliederungsgesichtspunkte wiederfinden.Jean-Jacques Rousseau ist nicht nur mit seinem Gesellschaftsvertrag berühmt geworden, sondern er hat mit der volonté générale auch einen Schlüsselbegriff für eine radikaldemokratische Staatstheorie geschaffen.Mit Beiträgen vonDagmar Comtesse, Judith Frömmer, Otto Hansmann, Oliver Hidalgo, Matthias Kaufmann, Thomas Lau, Oliver W. Lembcke, Urs Marti-Brander, Henning Ottmann, Volker Reinhardt, Alfred Schäfer, Rüdiger Voigt und Jana Weiß.