Rudiger Voigt – författare
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Die liberale Demokratie leidet unter ihrem Legitimitätsdefizit. Die formalen Regeln der Legalität werden zwar eingehalten. Das Grundvertrauen der Menschen in die Legitimität der Herrschaft kann damit jedoch nicht (wieder-) hergestellt werden. Einem dramatischen Ansehensverlust der Politik steht die wachsende Entfremdung zwischen Herrschenden und Beherrschten („die da draußen im Lande“, Helmut Kohl) gegenüber. Nicht die Interessen der Menschen bestimmen die Agenda der Regierung, sondern die Systemimperative des globalen Finanzkapitalismus. Verluste gehen zu Lasten der Steuerzahler, ohne dass diese darüber entscheiden könnten. Damit wird jedoch auf Dauer die für die Demokratie unverzichtbare Legitimationsbasis zerstört.
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„Der Staat ist tot – es lebe der Staat“. Mit diesen auf die Kontinuität von Monarchien gemünzten Worten lässt sich der Gegenstand der Staatsdiskussion treffend beschreiben. Der bereits totgesagte „Leviathan“ erweist sich als erstaunlich lebendig. Zwar kann heute in den liberalen Demokratien des Westens von einem starken Staat kaum die Rede sein. Eines steht jedoch fest: Zur Aufrechterhaltung des inneren Friedens ist ein Kernbestand staatlicher Ordnungsmacht unverzichtbar. Dies ist das große Thema von Thomas Hobbes (1588 – 1679) und seinem Leviathan aus dem Jahre 1651. Es lohnt sich also, sich mit dem englischen Staatsdenker Hobbes und seinem umfangreichen Werk zu beschäftigen. In zwölf Beiträgen wird gezeigt, dass Hobbes‘ Gedanken auch am Beginn des 21. Jahrhunderts nichts von ihrer Anziehungskraft verloren haben. Der oft genug bereits totgesagte Leviathan ist so lebendig, aber auch so kontrovers wie bei seiner Geburt. Der vorliegende Band ist die überarbeitete und durch neue Beiträge ergänzte Neuauflage des Buches „Der Leviathan“, dessen Vorauflage 2000 bei Nomos erschienen ist.Mit Beiträgen vonArmin Adam, Andreas Anter, Olaf Asbach, Horst Bredekamp, Norbert Campagna, Dieter Hüning, Wolfgang Kersting, Hermann Klenner, Bernd Ludwig, Henning Ottmann, Peter Schroeder und Rüdiger Voigt.
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Carl Schmitt dachte und schrieb in Widersprüchen. War das bereits ein Aufstand des Denkens im Sinne Alain Badious? Oder war Schmitt – wie manche Interpreten meinen – lediglich ein, wenn auch sprachgewaltiger Opportunist? Eine gewisse Widerborstigkeit gegenüber dem sog. „Mainstream“ bewegt ihn sein ganzes Leben lang. Seit Beginn seiner wissenschaftlichen Arbeit hat er mit seinen teilweise äußerst provokanten Thesen stets die Aufmerksamkeit der Fachwelt – und oft auch darüber hinaus – auf sich gezogen. Seine Gedankenschärfe und sein geschliffener Stil machten und machen seine Schriften lesenswert.Die dritte Auflage ist der großen Zahl von Neuerscheinungen geschuldet. Im Mittelpunkt stehen zentrale Begriffe seines Werkes, wie das Freund-Feind-Verhältnis, die Legitimität politischer Entscheidungen, das Großraum-Denken und nicht zuletzt Staatsräson und Ausnahmezustand.Rüdiger Voigt, emeritierter Professor für Verwaltungswissenschaft an der Universität der Bundeswehr München, ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher über Staatstheorie und Staatspraxis.