Simon Nestler – författare
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Häftad, Tyska, 2022
460 kr
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Dieses Buch zeigt, wie digitale Lösungen entwickelt werden können, die eine hohe Akzeptanz in der Anwendung bei Bürger*innen sowie Mitarbeitenden versprechen – es ist ein Praxisleitfaden für die Entwicklung von Software und digitalen Frontends für Mitarbeiter*innen in Behörden (Kommunen, Länder und Bund). Simon Nestler hat dafür eine Sechs-Punkte-Vorgehensweise entwickelt. Deren Leitgedanke ist, die unterschiedlichen Herangehensweisen der Menschen bei der Nutzung von digitalen Lösungen frühzeitig und konsequent in den Entwicklungsprozess einzubeziehen. Der große Vorzug dieser auf UUX (Usability und User Experience) fokussierten Vorgehensweise: Sie ist gleichermaßen konsequent wie komplexitätsreduzierend.Der Autor stellt mit seinem UUX-Konzept einen neuen Ansatz vor, wie Software zukünftig in Behörden gedacht, konzipiert, geplant, diskutiert, entwickelt und verbessert werden sollte. Der Leitfaden bietet eine schrittweise und praxisnahe Begleitung der Mitarbeiter*innen während Planung, Beauftragung, Entwicklung, Einführung und Betrieb von gebrauchstauglicher und barrierefreier Software. Auf ein Feuerwerk an Buzzwords wie Design Thinking, Onlinezugangsgesetz, eGovernment, Digitalisierung, Agilität etc. wird verzichtet. Es geht nicht um Technik oder Buzzwords, es geht um die softwarenutzenden Menschen.Auszug aus dem InhaltSchlüsselkompetenz: Die Erwartungen der Menschen verstehenSechs Aspekte: Effektivität, Effizienz, Usability, Ästhetik, Erlebnis und ServicesUmsetzungsschritte (Auszug): Prioritäten setzen – Softwareergonomie und Benutzer*innenerlebnis – UUX-Gutachten – Fokusgruppen – Usability-Tests – Neue Normen – Veränderungen initiieren – Behördliches UUX-Management – Inklusive Behörden
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Tyska, 2022458 kr
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Dieses Buch zeigt, wie digitale Lösungen entwickelt werden können, die eine hohe Akzeptanz in der Anwendung bei Bürger*innen sowie Mitarbeitenden versprechen – es ist ein Praxisleitfaden für die Entwicklung von Software und digitalen Frontends für Mitarbeiter*innen in Behörden (Kommunen, Länder und Bund). Simon Nestler hat dafür eine Sechs-Punkte-Vorgehensweise entwickelt. Deren Leitgedanke ist, die unterschiedlichen Herangehensweisen der Menschen bei der Nutzung von digitalen Lösungen frühzeitig und konsequent in den Entwicklungsprozess einzubeziehen. Der große Vorzug dieser auf UUX (Usability und User Experience) fokussierten Vorgehensweise: Sie ist gleichermaßen konsequent wie komplexitätsreduzierend.Der Autor stellt mit seinem UUX-Konzept einen neuen Ansatz vor, wie Software zukünftig in Behörden gedacht, konzipiert, geplant, diskutiert, entwickelt und verbessert werden sollte. Der Leitfaden bietet eine schrittweise und praxisnahe Begleitung der Mitarbeiter*innen während Planung, Beauftragung, Entwicklung, Einführung und Betrieb von gebrauchstauglicher und barrierefreier Software. Auf ein Feuerwerk an Buzzwords wie Design Thinking, Onlinezugangsgesetz, eGovernment, Digitalisierung, Agilität etc. wird verzichtet. Es geht nicht um Technik oder Buzzwords, es geht um die softwarenutzenden Menschen.Auszug aus dem InhaltSchlüsselkompetenz: Die Erwartungen der Menschen verstehenSechs Aspekte: Effektivität, Effizienz, Usability, Ästhetik, Erlebnis und ServicesUmsetzungsschritte (Auszug): Prioritäten setzen – Softwareergonomie und Benutzer*innenerlebnis – UUX-Gutachten – Fokusgruppen – Usability-Tests – Neue Normen – Veränderungen initiieren – Behördliches UUX-Management – Inklusive Behörden
Häftad, Engelska, 2022
604 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Algorithms are not to be regarded as a technical structure but as a social phenomenon – they embed themselves, currently still very subtle, into our political and social system. Algorithms shape human behavior on various levels: they influence not only the aesthetic reception of the world but also the well-being and social interaction of their users. They act and intervene in a political and social context. As algorithms influence individual behavior in these social and political situations, their power should be the subject of critical discourse – or even lead to active disobedience and to the need for appropriate tools and methods which can be used to break the algorithmic power.