Simon Unger – författare
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Inbunden, Engelska, 2026
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This edited volume examines the effects of the two world wars on the welfare systems of European societies. Chapters analyse the dynamics between states and transnational social actors, including international institutions, voluntary associations, charities, foundations, non-governmental organisations, and advocacy groups. A key focus is on the relations between local, national, European, and trans-Atlantic spheres of action. Thereby, this volume offers a novel examination of the temporal boundaries between wartime and peacetime social policies, investigating when the military mobilisations that drove social welfare came to an end. Offering an alternative history of how European societies experienced and emerged from the two world wars, this book reinterprets the connections between warfare and welfare as they contributed to a new postwar order—the legacies of which continue to influence contemporary welfare systems today.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1,3, Universitat Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit werden die Entwicklung des Rassismus gegenuber Mexikanern und Hispanics von der Besiedlung Amerikas bis zum amerikanischen Krieg gegen Mexiko (1846 bis 1848) erlautert. Zuerst gehe ich in meiner Arbeit auf die historischen Ereignisse rund um den Krieg ein und werde vor allem die politischen Ursachen darlegen, um ein Uberblick uber die Lage zu vermitteln. Daraufhin gebe ich einen Exkurs, welche essenzielle Rolle Rassendenken und Rassenbilder bei der Besiedlung und Grundung des amerikanischen Staates einnahmen. Darauffolgend werde ich die Entstehung des anti-mexikanischen Rassismus infolge der texanischen Revolution erlautern. Das alles soll Grundlage sein, um schlielich eine Analyse und Darstellung des Rassismus, der wahrend des Mexikanisch-Amerikanischen Krieges existierte, vorzunehmen. Abschlieend fasse ich die Arbeit im Fazit zusammen und werde meine Erkenntnisse prasentieren. Heutzutage ist der Rassismus gegen uber Mexikanern und Hispanics ein allgegenwartiges Problem in Amerika. Mit Donald Trump regiert ein Prasident, der sich gegenuber diesen Menschen offen rassistisch au ert und eine Mauer an der US-mexikanischen Grenze errichten will. Ein neues Phanomen ist dieser Rassismus allerdings nicht. Er begann vor rund 200 Jahren, als Amerika eine gemeinsame Grenze zu Mexiko bekam, und war 1848 nach dem Krieg gegen Mexiko tief in den Kopfen der Amerikaner verankert. Das Thema war lange Zeit in der Forschung nicht prasent und es lag im Schatten des Amerikanischen Burgerkriegs. Deshalb ist Forschungsliteratur zum Thema sparlich und die Aufarbeitung des Konflikts hat erst in den letzten Jahren wieder Beachtung gefunden. Das gilt auch fur die Frage nach der Schuld am Krieg. Die Meinung, dass die Amerikaner als Hauptaggressor agierten und der Krieg nicht gerechtfertigt war, hat sich erst in jungeren wissenschaftlichen Publikationen durchgesetzt. In der amerikanischen Geschichtsschreibung gilt die texanische Revolution und der Krieg von 1846 immer noch als legitimierter Krieg und nationaler Stolz.
Inbunden, Tyska, 2025
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Del 126 - Film - Medium - Diskurs
Das Europäische Archiv der Stimmen
Häftad, Tyska, 2025
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