Stephan Wagner - Böcker
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Introduction to Chemical Graph Theory is a concise introduction to the main topics and techniques in chemical graph theory, specifically the theory of topological indices. These include distance-based, degree-based, and counting-based indices. The book covers some of the most commonly used mathematical approaches in the subject. It is also written with the knowledge that chemical graph theory has many connections to different branches of graph theory (such as extremal graph theory, spectral graph theory).The authors wrote the book in an appealing way that attracts people to chemical graph theory. In doing so, the book is an excellent playground and general reference text on the subject, especially for young mathematicians with a special interest in graph theory. Key Features: A concise introduction to topological indices of graph theory Appealing to specialists and non-specialists alike Provides many techniques from current research About the Authors:Stephan Wagner grew up in Graz (Austria), where he also received his PhD from Graz University of Technology in 2006. Shortly afterwards, he moved to South Africa, where he started his career at Stellenbosch University as a lecturer in January 2007. His research interests lie mostly in combinatorics and related areas, including connections to other scientific fields such as physics, chemistry and computer science. Hua Wang received his PhD from University of South Carolina in 2005. He held a Visiting Research Assistant Professor position at University of Florida before joining Georgia Southern University in 2008. His research interests include combinatorics and graph theory, elementary number theory, and related problems
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Introduction to Chemical Graph Theory is a concise introduction to the main topics and techniques in chemical graph theory, specifically the theory of topological indices. These include distance-based, degree-based, and counting-based indices. The book covers some of the most commonly used mathematical approaches in the subject. It is also written with the knowledge that chemical graph theory has many connections to different branches of graph theory (such as extremal graph theory, spectral graph theory).The authors wrote the book in an appealing way that attracts people to chemical graph theory. In doing so, the book is an excellent playground and general reference text on the subject, especially for young mathematicians with a special interest in graph theory. Key Features: A concise introduction to topological indices of graph theory Appealing to specialists and non-specialists alike Provides many techniques from current research About the Authors:Stephan Wagner grew up in Graz (Austria), where he also received his PhD from Graz University of Technology in 2006. Shortly afterwards, he moved to South Africa, where he started his career at Stellenbosch University as a lecturer in January 2007. His research interests lie mostly in combinatorics and related areas, including connections to other scientific fields such as physics, chemistry and computer science. Hua Wang received his PhD from University of South Carolina in 2005. He held a Visiting Research Assistant Professor position at University of Florida before joining Georgia Southern University in 2008. His research interests include combinatorics and graph theory, elementary number theory, and related problems
Del 125 - Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht
Interzession naher Angehöriger
Eine Untersuchung in historischer und vergleichender Perspektive
Inbunden, Tyska, 2019
1 773 kr
Tillfälligt slut
Die Bestellung von Kreditsicherheiten (Interzession) durch nahe Angehörige stellt das Recht vor eine schwierige Aufgabe: Wie soll es reagieren und welche Rechtsfolgen sollen daran geknüpft werden, wenn auf den Besteller der Sicherheit Druck aus seiner unmittelbaren persönlichen Umgebung ausgeübt wird? Jede Rechtsordnung sieht sich hier einem besonderen Spannungsfeld ausgesetzt, möchte sie dem Erklärenden nicht jeden Schutz versagen, aber umgekehrt auch nicht jede geringfügige Beeinflussung durch äußere Umstände sanktionieren. In historischer und vergleichender Perspektive analysiert Stephan Wagner daher die Entwicklung der einschlägigen Rechtsinstitute im kontinentaleuropäischen und englischen Recht. Ziel ist es, die Grundsätze und Kriterien herauszuarbeiten, von denen sich frühere Rechtsordnungen in vergleichbaren Fällen leiten ließen, insbesondere mit Blick auf eine funktionierende Wirtschaftsordnung.
Del 1 - Mitteleuropäisches Zivilrecht
Das ADHGB von 1861 als gemeinsames Obligationenrecht in Mitteleuropa
Häftad, Tyska, 2019
1 605 kr
Tillfälligt slut
Das ADHGB von 1861 gilt in nahezu allen Mitgliedstaaten des Deutschen Bundes, darüber hinaus auch in nicht zum Deutschen Bund gehörenden Gebieten des Kaisertums Österreich und der Preußischen Monarchie. Außerdem steht es Pate für das ungarische Handelsgesetz von 1875, das seinerseits das Handelsgesetz für Bosnien und die Herzegowina von 1883 prägt. Auch der Entwurf eines schweizerischen Handelsrechtes von 1864 und der italienische Codice di commercio von 1882 werden durch das ADHGB beeinflusst. Da die Vorschriften für Handelsgeschäfte grundsätzlich auch dann Anwendung finden, wenn es sich nur für einen der beiden Vertragspartner um ein Handelsgeschäft handelt, erfasst das ADHGB in der Praxis eine Vielzahl von Fällen und tritt an die Stelle des jeweils einschlägigen partikularen Schuldrechts. Dadurch entsteht auf friedliche Art und Weise ein gemeinsamer Rechtsraum in ganz Mitteleuropa, in dem das ADHGB die Funktion eines gemeinsamen Obligationenrechts übernimmt.
"Nichtgeborene Kinder des Liberalismus"?
Zivilgesetzgebung im Mitteleuropa der Zwischenkriegszeit
Häftad, Tyska, 2018
1 472 kr
Tillfälligt slut
Die nach dem Ersten Weltkrieg neu entstehenden Staaten Ostmitteleuropas übernahmen zunächst das bislang auf ihrem Territorium geltende Recht. Jedoch wurde schon bald die Schaffung einer eigenen, einheitlichen Zivilrechtsordnung angestrebt. Die Arbeiten blieben aber zumeist im Entwurfsstadium stecken. Diese Entwürfe stehen an einer Schwelle. Einerseits sind sie die vielleicht letzten großen Leistungen des Zeitalters der liberalen Zivilrechtskodifikationen, andererseits enthalten sie auch soziale oder paternalistische Tendenzen, die den Übergang zum heutigen sozialen Privatrecht markieren. Allen Entwürfen ist gemeinsam, dass sie sich durch hohe Qualität auszeichnen. Diese Zivilgesetzbuchentwürfe der Zwischenkriegszeit werden hier erstmals umfassend und vergleichend untersucht.
Del 2 - Mitteleuropäisches Zivilrecht
Leistungsstörungsrecht in Mitteleuropa
Art. 354-359 ADHGB
Häftad, Tyska, 2024
919 kr
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Das ADHGB von 1861 gilt zu seiner Zeit in nahezu allen Mitgliedstaaten des Deutschen Bundes, darüber hinaus auch in den nicht zum Deutschen Bund gehörenden Gebieten des Kaisertums Österreich und der Preußischen Monarchie. Außerdem steht es Pate für das ungarische Handelsgesetz von 1875, das seinerseits das Handelsgesetz für Bosnien und die Herzegowina von 1883 prägt. Da die Vorschriften für Handelsgeschäfte grundsätzlich auch dann Anwendung finden, wenn es sich nur für einen der beiden Vertragspartner um ein Handelsgeschäft handelt, erfasst das ADHGB in der Praxis eine Vielzahl der Fälle und tritt an die Stelle des jeweils einschlägigen partikularen Schuldrechts. Dadurch entsteht auf friedliche Art und Weise ein gemeinsamer Rechtsraum in ganz Mitteleuropa, in dem das ADHGB die Funktion eines gemeinsamen Obligationenrechts übernimmt. Als "Einheitsrecht" stellen die Art. 354-359 ADHGB dabei für Leistungsstörungen ein umfangreiches Regelwerk zur Verfügung.
Del 3 - Mitteleuropäisches Zivilrecht
Deutscher Bund und nationale Rechtseinheit
Symposium für Hans-Jürgen Becker
Häftad, Tyska, 2024
1 033 kr
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Die letzten Jahre des Deutschen Bundes sind Jahre des Auftakts zur Entstehung einer die Einzelstaaten überspannenden neuen Zivilrechtsordnung. Ein gemeinsames Handelsrecht, Schuldrecht, Zivilprozessrecht, Konkursrecht, Urheberrecht, Patentrecht und die Zusage gegenseitiger Rechtshilfe sollten dabei den ersten Schritt markieren. Es gab im Deutschen Bund starke Kräfte, die diese Entwicklung gefördert haben. Zum einen die Mittelstaaten, die sich seit 1859 auf den Würzburger Konferenzen zusammenfanden, zum anderen Rechtswissenschaft und Rechtspraxis, die sich seit 1860 auf den Deutschen Juristentagen organisierten. Trotzdem wird in der rechtshistorischen Forschung vielfach noch immer angenommen, der Deutsche Bund habe für die Herstellung der Rechtseinheit im Deutschland des 19.Jahrhunderts wenig geleistet. Dieser Erzählung soll mit dem vorliegenden Band eine andere Erzählung entgegengesetzt werden.
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