Stephanie Bremerich - Böcker
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Orientalismus heute
Perspektiven arabisch-deutscher Literatur- und Kulturwissenschaft
Inbunden, Tyska, 2021
918 kr
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Was ist der Orient–und wer bestimmt das? Wie reden wir heute über den arabischen Raum, aber auch über Iran und Indien, welche Traditionen des Sprechens und Schreibens gibt es, und was sagen Texte und Bilder über die 'andere' Kultur über die eigene aus? Diesen und anderen Fragen widmen sich internationale Literatur- und Kulturwissenschaftler_innen im vorliegenden Sammelband. Den Rahmen steckt der von Edward W. Said 1978 geprägte Begriff des 'Orientalismus' ab, der über 40 Jahre nach der Erstpublikation von Saids gleichnamiger Studie von besonderer Aktualität und Brisanz ist: In einer zunehmend von Überfremdungsängsten geprägten westlichen Gesellschaft ist der Rechtspopulismus wieder politik- und salonfähig geworden. Neue islamophobe Tendenzen wie die pauschalen Gleichsetzungen von Islam und Gewaltbereitschaft, Terrorismus, Frauenfeindlichkeit und Rückständigkeit fordern Saids Orientalismus-Konzept heraus. Die Beiträge widmen sich begriffskritischen Fragestellungen im Spannungsfeld zwischen 'Orientalismus' und 'Neo-Orientalismus', der historischen Formation von Wissensbeständen und Identitäts- und Alteritätskonzepten sowie fachgeschichtlichen Reflexionen und Orientbildern in der Gegenwartsliteratur und im Film.
605 kr
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Weniger erhaben als vielmehr isoliert und abgebrannt thront er über den Dingen: Spätestens seit Carls Spitzwegs bekanntem Gemälde von 1839 gilt der ‚arme Poet‘ als Klischee. Doch wie nehmen die Autorinnen und Autoren selbst ihre finanzielle und soziale Randständigkeit wahr? Diese Frage steht im Fokus der vorliegenden Monographie. Untersucht werden literarische Selbstdarstellungen aus drei Jahrhundertwenden – der Zeit um 1800, um 1900 und um 2000 – und damit aus drei Epocheneinschnitten, die in Deutschland mit besonderen ästhetischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Paradigmenwechseln verbunden waren. Autofiktionen von Armut und Abweichung werden dabei sowohl unter fiktions- und erzähltheoretischen Gesichtspunkten diskutiert als auch zu gesellschaftlichen und ökonomischen Diskursen ihrer Zeit in Bezug gesetzt.
1 094 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Der Begriff der „Form“, ein Schlüsselbegriff der literarischen Moderne, ist mit Vorstellungen von Gesetzmäßigkeit, Essenz und Fixierung, aber auch Dynamik, Wandel, Bruch und Experiment assoziiert. Doch welche Bedeutung hat der Begriff heute nach den Reflexionen in den Ästhetiken des 18. und 19. Jahrhunderts sowie nach den Konzepten der Klassischen Moderne? In welchem Verhältnis stehen Form und Stoff eines Textes, Form und Gehalt, Gattung, Poetik, Werk, Medialität oder Materialität? Anknüpfend an Dieter Burdorfs „Poetik der Form“ reflektiert dieser Band Tendenzen vom lustvollen Spiel mit tradierten Formen bis zu deren Revision oder Verzicht.
231 kr
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