Tabea Bromberg – författare
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4 produkter
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Häftad, Tyska, 2010
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Seit Mitte der 1990er Jahre lässt sich eine starke Zunahme der externen Vergabe von Entwicklungsleistungen in der Automobilindustrie beobachten. Über die Praxis der externen Vergabe und über ihre Konsequenzen für die Mitbestimmung ist jedoch kaum etwas bekannt. Tabea Bromberg stellt die Ergebnisse einer explorativen Untersuchung dieses Themenfeldes dar und verknüpft auf theoretischer Ebene die Fragestellung mit dem „Industrial Governance“-Ansatz. In diesem Zusammenhang prüft sie, ob die externe Vergabe von Entwicklungsleistungen als Anzeichen der Abkehr der Automobilindustrie vom chandlerianischen Paradigma interpretiert werden kann.
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PDF, Tyska, 2010519 kr
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Häftad, Tyska, 2016
508 kr
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Der Band befasst sich mit den gewandelten Aufgaben der Industriegewerkschaften in einem veränderten Arbeitsumfeld. Die Organisationsmacht von Gewerkschaften und Betriebsräten in Industriebetrieben gründet sich auf ihre starke Verankerung bei den Industriearbeitern. Dieses Beschäftigtensegment aber schrumpft, und die Machtquellen der Interessenvertretungen im Industriesektor drohen zu versiegen. Die Interessenvertretungen können Macht und Einfluss in der Tarif- und Betriebspolitik zukünftig nur erhalten, wenn sie ihre Organisierung bei den Angestellten verbessern, deren Anteil an den Beschäftigten inzwischen ebenso hoch ist wie derjenige der Arbeiter. Dies gilt umso mehr, als diese Beschäftigtengruppen in den Betrieben typischerweise ein hohes Machtpotenzial aufweisen, sei es, weil sie über knappe Qualifikationen verfügen oder sei es, weil sie wichtige fachliche oder autoritäre Positionen in den betrieblichen Hierarchien einnehmen.
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Tyska, 2016489 kr
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Der Band befasst sich mit den gewandelten Aufgaben der Industriegewerkschaften in einem veränderten Arbeitsumfeld. Die Organisationsmacht von Gewerkschaften und Betriebsräten in Industriebetrieben gründet sich auf ihre starke Verankerung bei den Industriearbeitern. Dieses Beschäftigtensegment aber schrumpft, und die Machtquellen der Interessenvertretungen im Industriesektor drohen zu versiegen. Die Interessenvertretungen können Macht und Einfluss in der Tarif- und Betriebspolitik zukünftig nur erhalten, wenn sie ihre Organisierung bei den Angestellten verbessern, deren Anteil an den Beschäftigten inzwischen ebenso hoch ist wie derjenige der Arbeiter. Dies gilt umso mehr, als diese Beschäftigtengruppen in den Betrieben typischerweise ein hohes Machtpotenzial aufweisen, sei es, weil sie über knappe Qualifikationen verfügen oder sei es, weil sie wichtige fachliche oder autoritäre Positionen in den betrieblichen Hierarchien einnehmen.